Jeff Bezos will Sydney Sweeney als Bond-Girl: Gerüchte um 007-Casting sorgen für Aufsehen
Gerüchteküche um Bond 26: Schauspielerin Sydney Sweeney soll als neues Bond-Girl im Gespräch sein - mit Unterstützung von Jeff Bezos persönlich. Noch ist nichts bestätigt - doch Hollywood und Fans spekulieren heftig.
In der seit Jahren heiß diskutierten Phase rund um den nächsten 007-Film scheint sich ein weiterer prominenter Name in den Gerüchten zu verfestigen. Laut einer aktuellen Story des Branchenmagazins Variety wird die US-Schauspielerin Sydney Sweeney als mögliche Kandidatin für ein Bond-Girl in Betracht gezogen - und das mit Rückendeckung einer einflussreichen Figur hinter den Kulissen.
Sweeney selbst nahm zu den Spekulationen Stellung: In einem Interview gab sie zu, von den Gerüchten gehört zu haben, reagierte jedoch diplomatisch mit "Ich weiß nicht ..." und ergänzte mit einem Augenzwinkern, sie hätte "mehr Spaß, wenn ich 007 spielen würde".
Quelle: HBO
Sidney Sweeney in Reality (2023)
Letzteres wird wohl nicht infrage kommen: Produzentin Barbara Broccoli zeigte sich in der Geschlechterfrage ebenso entschieden wie der inzwischen engagierte Regisseur Denis Villeneuve. Man wolle einen eher unbekannten männlichen Schauspieler als Nachfolger von Daniel Craig.
Sweeney gilt dennoch als heiße Kandidatin, weil sie nach Ansicht vieler sehr gut in die moderne Rolle eines Bond-Girls passen und in die Fußstapfen von Halle Berry, Denise Richards oder Eva Green treten könnte. Für ein Bond-Girl wäre Sydney Sweeney allerdings bereits recht bekannt. Die Produzenten von EON setzten in der Vergangenheit meist auf attraktive, aber keine weltberühmten Darstellerinnen.
Das könnte sich unter der Ägide von Amazon ändern. Jeff Bezos persönlich soll Sweeney auf der Wunschliste haben. Der Konzern könne deren Magnetismus und Anziehungskraft beim jungen Publikum nutzen, um die Bond-Reihe zu revitalisieren. Zumal Sweeney für zahlreiche ihrer Rollen gefeiert wird - selbst wenn der Film nicht brillant ist, liegt das selten an ihrer Performance.
Viele Gerüchte um die Neuausrichtung
Parallel zu diesen Casting-Gerüchten richtet sich der Fokus auf die Gesamtausrichtung des Projekts: Beim nächsten Bond-Film soll ein deutlicher Neustart erfolgen. Denis Villeneuve wurde offiziell als Regisseur bestätigt, das Produzentenduo Amy Pascal und David Heyman übernimmt die kreative Kontrolle - der Ansatz soll laut Branchenberichten "radikal" und unorthodox ausfallen.
Für die Bond-Reihe bedeutet das nicht nur neue Gesichter vor der Kamera, sondern womöglich auch ein neues Konzept dahinter. Im Hinblick auf Sweeney heißt das: Zwar ist ihr Name derzeit in aller Munde, doch konkrete Vertragsdetails oder eine finale Zusage stehen noch aus. Ihr Kommentar "Kommt drauf an, wie das Drehbuch ist" deutet auf abwartendes Interesse hin - aber auch darauf, dass keine Abneigung besteht. Sweeney ist in der komfortablen Position, ein gutes Skript zu fordern oder das Angebot abzulehnen.
Das könnte wiederum mehr Einflussnahme von Bezos nach sich ziehen. Beide kennen sich, Sweeney war Gast auf Bezos' Hochzeit in Venedig. Inwieweit sich Villeneuve allerdings in seine Vision hineinreden lässt, bleibt abzuwarten. Alfonso Cuarón hatte bereits abgewinkt. Dieses Thema hatte zwischen Amazon und der vorherigen Produktionsgesellschaft für Spannungen gesorgt - inzwischen besitzt Amazon die vollständige kreative Kontrolle über die Marke.
Quelle: Variety

Aber da Neuausrichtung meistens dem entspricht was neue verbesserte Rezeptur bei Lebensmittel ist kann man mit relativer Gewissheit sagen das es vermutlich im Trash Mainstream landen wird.
Allgemein ist das vor allem in der Filmindustrie zu beobachten, dass derzeit 99% Trash Müll ohne irgend einer Inovation oder irgend einem besonderen Plott produziert wird. Gefühlt nach dem Motto hast du Film A gesehen, weißt du wie Film B-Z im gleichen Genre ausgehen werden und was passiert ohne irgend einer Spannenden Wendung oder das irgendwas unerwartes passiert. Ich vermute wird mit Bond genauso verlaufen und daher wird es mit großer Wahrscheinlichkeit der Erste Bond werden den ich weder im Kino anschaue noch kaufen werde.
Weitere Reflexion über Kommentare in diesem Thread ...
Interessant an manchen hiesigen Äußerungen ist wiederum, dass sich anhand Reduzierung auf äußerer Merkmale wie Aussehen und Mimik ein Bild von einer Schauspielerin gemacht wird und gemeint wird, hieraus eine Eignung für die thematisierte Filmrolle ableiten zu können. Ironischerweise wird gar Oberflächlickeit angemahnt, obgleich sich selbst oberflächlich geäußert wird(siehe Ravioli_TNT...). Ob gegenüber Männern eigentlich auch so verfahren würde?