Bond 26: Denis Villeneuve plant radikalen Reboot - neuer James Bond wird ein Nobody

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Bond 26: Denis Villeneuve plant radikalen Reboot - neuer James Bond wird ein Nobody
Quelle: Erzeugt mit ChatGPT

Regisseur Denis Villeneuve übernimmt Bond 26 und plant einen radikalen Neustart der Reihe. Statt Stars wie Hardy oder Elba soll ein unbekanntes Gesicht 007 verkörpern - ein "stumpfes Werkzeug", ganz im Sinne von Ian Fleming.

Vor einiger Zeit wurde bestätigt, dass Denis Villeneuve (Dune, Blade Runner) die Regie beim nächsten James-Bond-Film übernehmen wird. Er äußerte sich nun zur Besetzung mit einem neuen Darsteller für "Bond 26", nachdem Daniel Craig den Anzug an den Nagel gehängt hatte. Der neue James-Bond-Film, der ohne Barbara Broccoli und unter Kontrolle von Rechteinhaber Amazon sowie Villeneuve als (Mit-)Produzent produziert wird, soll frühestens 2027 erscheinen - eher 2028.

Das ergibt sich allein schon aus dem Umstand, dass Villeneuve zunächst die Arbeiten an Dune: Part Three abschließen will. Vorher werde auch kein neuer Schauspieler für die Rolle gecastet. Die Produktion von Bond 26 machte aber jetzt schon klar, dass zahlreiche Fanlieblinge nicht infrage kommen.

Wer wird der neue Bond-Darsteller?

Der von Deadline am Dienstag veröffentlichte Zeitplan für das Casting schließt effektiv 99,9 Prozent der bisher für die Rolle gehandelten Favoriten aus. Nicht-britische Stars wie Timothée Chalamet, Glen Powell, Austin Butler und Jacob Elordi kommen nicht mehr infrage, während etablierte britische Schauspieler wie Tom Hardy, Idris Elba und Henry Cavill für Villeneuves Vision als zu bekannt oder zu alt gelten.

Das Team möchte einen relativ unbekannten Namen. Das war bei Schauspielern wie Roger Moore (Simon Templar) und Pierce Brosnan (Remington Steele) zwar anders, doch Daniel Craig hatte seine Karriere zwar bereits erfolgreich gestartet, war aber 2005 beim Zuschlag noch keinem ganz breiten Publikum bekannt. Dem Vernehmen nach wurden die Produzenten durch seine Leistung in "Layer Cake" (2004) auf ihn aufmerksam. Auch Sean Connery hatte beim Zuschlag zwar schon Erfahrung, war dem breiten Publikum aber nur durch Filme wie "Tarzans größte Abenteuer" ein Begriff.

Für Bond 26 scheint man eher die Star-Wars-Option wählen zu wollen. Harrison Ford, Mark Hamill und Carrie Fisher kannte 1977 kaum jemand. Zumal der Film reinen Tisch mit der Craig-Ära machen soll - was angesichts des Stils von Villeneuve naheliegt. "Das ist ein neuer Bond, ein Neuanfang, ein kompletter Reboot", heißt es. Nicht einmal Nebendarsteller wie Q oder M möchte man übernehmen.

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Back-to-the-roots-Reboot

Villeneuve und die Produzenten David Heyman sowie Amy Pascal suchen einen Darsteller, der das, was Ian Fleming ursprünglich als "stumpfes Werkzeug" beschrieb, auf die Leinwand bringt. Bond sei ein tödlicher, aber "extrem langweiliger, uninteressanter Mann, dem Dinge widerfahren". Ein Insider betonte, der neue Bond müsse so aussehen, als könnte "er dich im Handumdrehen mit bloßen Händen töten."

Amazon konnte für das Drehbuch Steven Knight (Peaky Blinders) gewinnen, der sich für den neuen Film an frühem Bond-Material wie "Casino Royale", "From Russia With Love" und "Dr. No" inspirieren lassen will. Da IO Interactive beim 007-Spiel ebenfalls auf eine "Origin-Story" setzt, wird vermutet, dass im Film Bonds Anfänge als Marineoffizier thematisiert werden - noch bevor er den 00-Status vom MI6 erhält. Übrigens steht auch Disney vor der schweren Frage, wer der neue Indiana Jones wird.

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Quelle: Deadline

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    • Kommentare (31)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Scandro1d Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Neo-Geo
        E-Auto oder Lastenrad ?

        Selbstverständlich trägt er Vokuhila und Schnauzer und arbeitet auch nur an maximal 4 Tagen in der Woche - halbtags und vorzugsweise im Homeoffice, versteht sich.
        Bunte Haare hat er auch
      • Von Scandro1d Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Neo-Geo
        E-Auto oder Lastenrad ?

        Selbstverständlich trägt er Vokuhila und Schnauzer und arbeitet auch nur an maximal 4 Tagen in der Woche - halbtags und vorzugsweise im Homeoffice, versteht sich.
        Bunte Haare hat er auch
      • Von Neo-Geo Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von Scandro1d
        Der neue James Bond ist vegan, laktoseintolerant und fährt ein E-Auto. Zudem identifiziert er sich als Genderneutral und trinkt keinen Alkohol! Waffen benutzt er keine, er diskutiert Dinge nun aus. Glücksspiel mag er garnicht!
        E-Auto oder Lastenrad ?

        Selbstverständlich trägt er Vokuhila und Schnauzer und arbeitet auch nur an maximal 4 Tagen in der Woche - halbtags und vorzugsweise im Homeoffice, versteht sich.
      • Von Rollora Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von TSHBW
        Du hast vergessen dass er sich an Verkehrsregeln hält
        Nix da, wenn dann wird das sowieso ein selbstfahrendes Ding
      • Von Mephisto_xD BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Terracresta
        Die Amis haben ja genug Dreck am Stecken, also gibts genug Material für einen US-amerikanischen Bösewicht. Als Midboss kann man dann irgendwelche, durch die USA an die Macht verholfene Diktatoren nehmen. Wenn es in der Vergangenheit spielt gern Saddam oder diverse südamerikanische Diktatoren, die mithilfe des CIA an die Macht kamen. Das würde dann auch das Thema Eiserner Vorhang aufgreifen.

        Oder wie wärs mit "James Bond 1900 - Warum, warum ist die Banane krumm" und wird in der Zeit der Bananenkriege angesetzt. Statt schnellen Autos gibts dann halt Verfolgungsjagten mit Kutschen. Bösewicht ist dann der Chef der United Fruit Company (jetzt Chiquita) mit Verbindungen zur US-Regierung.
        Es geht bei Filmen nicht um politische Realität sondern, wie überall sonst auch, um Absatzzahlen. Und da die USA immer noch der mit Abstand wichtigste Markt für Hollywood Produktionen ist (meist in etwa so viel wie der Rest der Welt zusammen, schwankt aber natürlich von Film zu Film) kannst du die dir die Amis als Oberbösewicht direkt abschminken.

        Dann eher die Deutschen. Wobei ich wie gesagt glaube, dass eher die Russen oder Chinesen mal wieder randürfen. Oder halt irgendein ungenanntes Land im nahen Osten, wie in Top Gun Maverick.
        Zitat von XT1024
        So etwas gibt es gar nicht.
        "Die Bart, die" https://extreme.pcgamesha...

        Warum muss es zum 753. Mal der böse Wicht sein?
        Wenn das der Gleichstellungsbeauftragte wüsste...
        Wie wär es mal mit einer Bösewicht[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]öse oder wie sich das dann nennen mag?
        Gab es doch gerade im Bondversum schon zuhauf? Wobei zugegebenermaßen meist nur als Nebencharakter, es gab (glaube ich, man möge mich gerne korrigieren) nur eine weibliche Oberbösewichtösin, nämlich Elektra in the world is not enough.

        Also ja, gerne, ich glaube nicht dass groß kontrovers wäre. Nichtmal in der Antiwoke Blase.

        Edit: Ich habe nachgeschaut: Es gab zweieinhalb weibliche Haupthalunkinnen: Die schon erwähnte Elektra, Rosa Klebb (From Russia with Love) und Octopussy im gleichnahmigen Film.
      • Von XT1024 Volt-Modder(in)
        Zitat von Blowfeld
        Ich bin für einen deutschen Bösewicht.
        So etwas gibt es gar nicht.
        "Die Bart, die"

        Warum muss es zum 753. Mal der böse Wicht sein?
        Wenn das der Gleichstellungsbeauftragte wüsste...
        Wie wär es mal mit einer Bösewicht[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]öse oder wie sich das dann nennen mag?
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