Core Ultra 9 285K im Geekbench: Ryzen 9 9950X auf mehreren Kernen deutlich geschlagen
Auf einem ROG-Maximus-Z890-Apex-Mainboard von Asus wurde wieder die stärkste Arrow-Lake-CPU Core Ultra 9 285K im Geekbench 6 gesichtet. Im Multi-Core-Test hebt sich die CPU deutlich vom Ryzen 9 9950X ab.
Der Release der neuen Desktop-Prozessoren von Intel, Codename Arrow Lake, kommt langsam näher, um in direkte Konkurrenz mit AMDs Ryzen 9000 zu treten. Zuvor tauchten bereits einige Tests der Core-Ultra-200-CPUs in der Geekbench-Datenbank auf, mehrere Male vom Flaggschiff Core Ultra 9 285K. Das Topmodell wurde nun einem Test auf einem ROG Maximus Z890 Apex von Asus unterzogen, ein neues Mainboard mit LGA1851-Sockel und 800er-PCH. Betrieben wurde die CPU mit 5,7 GHz und somit dem von Intel angegebenen Turbotakt, der vor einigen Wochen durch einen Produkt-Leak bekannt geworden ist.
Gegen Ryzen 9000X schaut Arrow Lake erst einmal gut aus
Der Core Ultra 9 285K verfügt weiterhin über 24 Kerne, davon 8 P- und 16 E-Kerne, und 36 MiByte L3-Cache. Die TDP soll bei 125 W (PL1) liegen. Beim neuerlichen Test im Geekbench kamen 48 GiByte DDR5-7200-RAM zum Einsatz. Dort durchlief das Arrow-Lake-Topmodell sowohl den Single-Core- als auch Multi-Core-Test; in Ersterem erzielte die CPU unter den genannten Voraussetzungen 3.420 Punkte und im Multi-Core-Test 23.376 Punkte.
Laut den Daten von Wccftech würde der Core Ultra 9 285K in beiden Disziplinen die Konkurrenz um AMDs Ryzen 9 9950X ebenso wie den Vorgänger Core i-14900K in den Schatten stellen. Im Single-Core-Bereich ist der Unterschied nur marginal und beträgt 2 Prozent zugunsten des Core Ultra 9 285K. Bei mehreren Kernen wird es dann durchaus deutlich. Hier soll das Arrow-Lake-Flaggschiff um 14 Prozent schneller sein als der Ryzen 9 9950X und um 11 bis 12 Prozent schneller als der Core i9-14900K.
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Die Punktzahlen für den Core Ultra 9 285K auf einem Asus ROG Strix Z890-A Gaming Wi-Fi vor über einer Woche befanden sich auf einem ähnlichen Niveau wie auf dem Maximus Z890 Apex. Weitere Tests werden die Leistungsdaten des Core Ultra 9 285K weiter verdichten, bis noch dieses Jahr potenzielle Kunden selbst in den Genuss der neuen Intel-Generation kommen dürfen. Der Marktstart soll laut Gerüchteküche derweil am 17. Oktober stattfinden, denn an diesem Tag soll auch der Verkaufsbeginn der neuen Z890-Mainboards eingeläutet werden, die über den neuen und somit auf die Arrow-Lake-CPUs limitierten Sockel verfügen.

Wenn man sagt 50 50 dann war Ampere besser.
Woher weißt du, dass sie weiterhin nur 1/4 so groß sind? Sie sind deutlich aufgebläht (ausgebaut, verbreitert, welches Wort dir auch immer besser gefällt) worden, dass sind von Intel bestätigte Fakten. Wie groß sie sind ist meines Wissens nach noch nicht bekannt.
Dennoch scheint es äußerst unwahrscheinlich, dass beide Kerntypen im gleichen Maße steigen / schrumpfen und das Verhältnis gleich bleiben wird. Denn die P-Cores sind kaum ausgeweitet worden und erhalten maximal leichte Upgrades, was eben zu "nur" 14% IPC führt. Skymont dagegen steht vor zahlreichen Änderungen, die auch Platz kosten; daher nochmal die Bitte Belege für deine knallharte Behauptung zu liefern! Eine schematische Darstellung ist wohl kaum geeignet, geschweige denn hier geteilt. Ich hab nun einige Belege geliefert die mich zu dem Schluss kommen lassen, warum die E-Cores größer werden könnten / sollten; du behauptest einfach nur frech das Gegenteil!
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Allerdings, sofern es denn N3 wird (wovon aber auszugehen ist) sollte dies eher nicht das Problem sein, denn der N3 ist am Ende eine Evolution des sehr gut taktenden N5/N4 und daher ist es sehr wahrscheinlich, dass es eher nicht am Prozess liegen dürfte, wenn der Chip nicht gut taktet.
Ich hab eben mal bspw. Factorio angeschmissen und komme mit meiner CPU auf 50W mit offenen Browser und co. Und das bei soliden 1k SPM. Und um sowas geht es mir. Klar gibt es spiele in denen ein X3D Kreise um Intel CPUs dreht aber wie viele sind das? Nach meiner Erfahrung spielen viele einen Mix aus AAA und allen möglichen Spielen. Da ist die Chance dass die CPU-Verbrauch wirklich durchgehend so schlecht aussieht gering. Oft brauchst du die Leistung nur in wenigen Titeln. Und klar wenn der UseCase reine Grafikblockbuster mit modernster Technik sind dann ist der X3D der King der Effizienz.
Die 6900XT lag gleichauf mit der 3080, aber dank 16GB VRAM und besserer Effizienz musste sie damals erste Wahl bleiben; eine 3090 für 50% mehr als die 6900XT und dank noch mehr Strom dann wahnsinnige 7% schneller (wobei das im Auflösungsmix war; in HighEnd Auflösungen
DLSS2 kam bereits zu Turing und war zur 3000er Release auf dem Niveau von FSR heute! Selbst wenn man wie du sagt "DLSS 2.3 war erst brauchbar" kam diese bereits zu 3000er Zeit raus! Die 6900xt war schlappe 20W effizienter, was nicht mal 10% sind! Einzig in der Teillast konnte man stellenweise deutliche Vorteile zeigen. Dafür lieferte sie unausgegorene Software Features, immer wieder schwache Treiber/Treiberoberfläche(ist die Treiberoberfläche eigentlich mitlerweile Stabil?) und eine katastrophale RT Performance die spätestens mit CP2077 absolut sinn gemacht hat. Man musste je nach Monitor mit scheiß Idlewerten leben und der Multimonitorsupport war so gut das man quasi nie gute Idlewerte erreicht hat. (Ist bei Nvidia zwar kein Nobrainer aber deutlich besser)
Ja war eindeutig bedingungslos das bessere Produkt
Folglich hat sich die 6000er auch nicht so gut beim Gamer verkauft. Viele Kompromisse, Speicher der vielleicht mal 2-3 Spielen was gebracht hat wenn man 4k unterwegs ist und wenn man auf Ultra bestehen musste. Ist man auf High gegangen sind bei vielen Spielen keine/kaum Unterschiede feststellbar und der Speichervorteil verpufft.
Und nein die Karte war nicht schlecht und es gab durchaus berechtigung diese zu kaufen, gerade bei der Abverkaufsphase waren die Teile konkurrenzlos. Aber besser war die Gen absolut nicht.
Du hättest mal lieber die neue 3050 nehmen sollen, die eindeutig Betrug am Kunden und ziemlicher Crap ist, da hätte man deutlich mehr argumente für deine These gehabt als mit dem was du da gerade behauptet hast.
Mit RT werde ich, abseits von Cyberpunk Psycho noch immer nicht so recht warm; es ändert für mich zu wenig am immersiven Ergebnis, als das es (auch heute) eine bedeutene Rolle in einer Kaufentscheidung einnehmen würde. Allerdings kann ich heute, verstehen dass es für einige wichtiger wird. Zum Zeitpunkt der RTX 3xxxer Serie habe ich es nicht verstanden, da es effektiv keinen Titel gab, der mit RT soviel besser aussah, dass sich die Leistungseinbußen in irgendeiner Art und Weise haben rechtfertigen lassen.
Es geht um den damaligen Zeitpunkt und da waren die Verbesserungen minimal und dafür eben viel zu leistungsfressend; DLSS war Bedingung und zu dem Zeitpunkt nicht gut. Cyberpunk Ultra RT und nun eben Psycho sind die Paradebeispiele wann RT eben funktioniert.
Ich sehe für einen RT Raster 50 50 mix Ampere lustiger weise weiterhin vor RDNA2.
Je mehr man aber Raster spielt oder die Performance da einem wichtiger ist. Umso mehr ist RDNA 2 die bessere wahl gewesen.
Für mich war 3000 Serie die deutlich besser wahl, ich nutze DLSS/DLAA und Spiele einige RT title.
Das kann natürlich anders aussehen je nach, Betrachtung.