Meteor Lake-P im Cinebench 23: Sample des neuen 16-Kerners getestet
Auf der Computex hatte Wccftech die Möglichkeit, die dort von Intel ausgestellte Laptop-CPU aus der Meteor-Lake-Generation zu begutachten und zu testen. Mit Hwinfo und Cinebench 23 wurden die Daten der CPU ermittelt sowie ein Mehrkern-Test durchgeführt, allerdings nur mit einem Fünftel der CPU-Auslastung.
Auf der diesjährigen Computex präsentierte Intel eine Laptop-CPU aus der neuen Meteor-Lake-Generation, die dieses Jahr erscheinen soll. Diesen Anlass nutze Intel, um die KI-Fähigkeiten der VPU zu demonstrieren, die neben CPU und IGP auf dem SoC-Tile der neuen Prozessoren sitzt. Dieses Sample befand sich in einem Prestige-16-Studio-Laptop von MSI. Wccftech packte die Situation beim Schopfe und installierte auf dem Gerät kurzerhand Software in Form von Hwinfo und Cinebench, um zu ermitteln, wie die CPU beschaffen ist und um Benchmarks anzufertigen.
Intel Meteor Lake-P dank MSI im Cinebench getestet
Der Meteor-Lake-Chip stammt den Hwinfo-Daten zufolge aus den U/P/H-Klassen, die Intel verwendet, um mobile CPUs zu kategorisieren. Er weist die bekannten sechs Performance- und zehn Effizienzkerne auf; von den Letzteren sind zwei auf dem SoC-Tile platziert. Bei der integrierten Grafik handelt es sich, wie versprochen, um Arc-Alchemist-Grafik auf Xe-LPG-Basis. Ausgegeben werden bei Hwinfo 1.024 FP32-ALUs, somit operiert die IGP auf Arc-A380-Niveau. Die Leistungsaufnahme reicht in der Spitze bis 121 W, PL1 und PL2 werden mit 15 respektive 28 W angegeben und sind konfigurierbar im Bereich zwischen 20 und 65 W.
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Im Cinebench 23 absolvierte das MTL-Sample dann einen Multi-Core-Test. Für einen Single-Core-Test soll es letztlich nicht mehr gekommen sein, da MSI Wind von Wccftechs Experimenten bekommen habe. Der Hersteller soll demnach bemerkt haben, dass neue Software auf dem Laptop installiert worden ist. Mit voller Leistungsfähigkeit konnte der Test mit dem Sample, welches einen Basistakt von 3,1 GHz auffährt, jedoch nicht durchgeführt werden.
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Die CPU-Auslastung betrug 21 Prozent, während alle Kerne mit maximal 640 MHz takteten. Im Multi-Core-Test des Cinebench 23 reichte es schlussendlich für 4.261 Punkte. Später im Jahr sollen dann die Meteor-Lake-(Mobile)CPUs erscheinen. Weitere Details gibt es laut Wccftech im dritten Quartal (August bis September). Bezüglich der Core-Vermarktungsstrategie möchte Intel schon im Juni Informationen preisgeben.
Quelle: via Videocardz

Der Cinebench-Run ist auf dem screenshot klar ersichtlich beendet, es wurde kein neuer/weiterer Run gestartet sonst stünde "Running..." da und die vorherige Punktzahl wäre nicht mehr zu sehen.
Die CPU ist dort schlicht nach dem CB-Run unter Teillast zu sehen, die definitiv nicht durch einen Cinebench-Run verursacht werden kann. Die Teillast ist so leicht, dass die CPU nur mit rund 640 MHz taktet.
Die CPU hat zudem keine 8 Kerne und schon gar nicht 8 Performance-Kerne, sondern lediglich 6 davon. Der Rest (Zehn) sind E-Cores die sicherlich nicht so hoch wie die 6 P-Cores takten.
Diese CPU wird selbst in der Finalen Version nicht mal ansatzweise 30.000 Cinebench23-Punkte erreichen, erst recht nicht mit einer cTDP von 20-65W.
Entspräche überschlagen dann 4000*5,4*2, rund 43000 Punkte für das Endprodukt bei 4Ghz.
Das ist etwas mehr als ein 13900K schafft. IPC wohl gut 40% höher.