Intel Arc Battlemage: Next-Gen-GPUs mit Displayport-Upgrade gegenüber Alchemist
Für die neuen Arc-Battlemage-Grafikkarten, von denen die ersten noch 2024 erwartet werden, hat Intel Treiber ausgerollt, die die Übertragungsrate der Displayport-Konnektivität bestätigen. Gegenüber dem Vorgänger Alchemist wäre dies ein Upgrade.
Während sich die Gerüchte bei den kommenden GPU-Generationen im Consumer-Bereich aufseiten AMDs (RX 8000) und Nvidias (RTX 5000) überschlagen, sickern auch hin und wieder Spekulationen zu Intels zweiter Generation der noch recht jungen Arc-Grafikkarten durch. Derweil dürfen sich Interessenten wohl noch dieses Jahr auf Battlemage-GPUs freuen, die deutlich größere Konkurrenz zu den aktuellen Grafikkarten-Generationen von AMD und Nvidia auffahren sollten als noch Alchemist.
Battlemage legt höheren DP-UHBR-Standard an den Tag
Worin die neuen GPUs den Vorgängern überlegen sein werden, ist die Displayport-Bandbreite, wie aus Intel-Patches hervorgeht, die die Display-Unterstützung ermöglichen. Aus diesen ist auch zu entnehmen, welche Übertragungsraten für die Battlemage-GPUs über Displayport zur Verfügung stehen werden. So soll die Unterstützung von UHBR20 (Ultra-High Bitrate) entfernt und das Maximum auf UHBR13.5 festgelegt worden sein, was 13,5 Gbit/s auf einer Lane entspricht.
Im Gegensatz zu den Arc-Alchemist-GPUs, welche nur Displayport 2.0 UHBR10 unterstützen, ist das zumindest ein kleines Upgrade bei den Übertragungsraten. Wie Intel damals verkündete, werden die Modi UHBR13.5 und UHBR20 für Alchemist nicht unterstützt. Diesbezüglich gab die VESA vor über zwei Jahren Kabelzertifizierungen für Displayport 2.0 bekannt. Damals wurden die Kabelstandards DP40- und DP80-UHBR eingeführt, die bestimmte Bedingungen für Übertragungsmodi von Displayport 2.0 zu erfüllen haben.
So müssen DP40-Kabel die Übertragungsrate UHBR10 unterstützen. Dabei handelt es sich um 10 Gbit/s bei vier Lanes, was einer theoretischen maximalen Bandbreite von circa 40 Gbit/s entspricht. DP80-Kabel müssen wiederum die UHBR20- und UHBR13.5-Übertragungsraten unterstützen, welche zum einen circa 80 Gbit/s auf vier Lanes und zum anderen circa 54 Gbit/s auf vier Lanes entsprechen.
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Bereits AMDs dedizierte Grafikkarten auf RDNA-3-Basis unterstützen Displayport 2.1 UHBR13.5. Intel wird hier also den gleichen Weg wie die rote Konkurrenz gehen. Viele Monitore, die die vollen 20 Gbit/s bei den DP-Übertragungsraten ausschöpfen, gibt es aber aktuell ohnehin nicht. Bei der CES 2024 stellte Gigabyte mit dem Aorus FO32U2P den ersten Monitor vor, der Displayport 2.1 UHBR20 unterstützt.
Quelle: via Videocardz

Vor allem Intel, die offzizeill mal 5 CPU-Chips in 3 Jahren auf den Markt schmeißen wollten, wo jeder sich vor die Stirn geklatscht hat.
Ebenfalls bei den Grafikkarten, die jedes Jahr erneuert werden sollten, bis man die Leistungskrone von Intel weggeholt hat.
Es ist also durchaus möglich, dass Battlemage wie gemunkelt erst nächstes JAhr kommt, und Arc+ solange rumruckeln soll.
Bei Intel ist ja alles nur noch Marketing-Gag.
Daher meine Frage.
Mitte letzten Jahres (Q3) wäre es in Ordnung gewesen, aber jetzt ist es einfach zu spät dafür.
Es ist die bessere Entscheidung gleich auf Battlemage zu setzen.