Intel Arc A750: Asrock mit lieferbarem Custom-Modell

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Für Intes Arc A750 bietet Mindfactory nun auch das Challenger-Custom-Modell von Boardpartner Asrock an.
Quelle: Asrock

Die neuen Desktop-GPUs aus Intels Arc-Alchemist-Reihe sind seit einigen Tagen auf dem Markt, aber weiterhin schlecht verfügbar. Mittlerweile listet mit Mindfactory ein deutscher Händler das erste Custom-Modell der Arc A750 von Intels Boardpartner Asrock für 399 Euro. Diese ist damit um 50 Euro teurer als die Limited Edition bei NBB.

Am 12. Oktober brachte Intel zwei seiner neuen Desktop-GPUs aus dem Arc-Alchemist-Line-up auf den Markt. Dabei handelt es sich um die leistungsstärkeren Modelle der Serie, die Arc A770 mit 16 und 8 GiB Speicher sowie die Arc A750. Bereits im Sommer schaffte es auch die Einsteigerkarte Arc A380 auf den deutschen Markt, nachdem der Release anfangs in China seinen Lauf genommen hatte. Diese ist derzeit als Challenger-Modell für etwas mehr als 200 Euro bei Proshop und Mindfactory erhältlich.

Arc A750 von Asrock zeigt sich bei schlechter Verfügbarkeit

Intels Arc-GPUs sind allerdings seit ihrem Release vergangene Woche sehr schlecht verfügbar. Nur Notebooksbilliger hat eine Arc A750 Limited Edition, Intels Referenzdesign, derzeit für 349 Euro auf Lager. Währenddessen werden die Grafikkarten, vor allem die Arc A770 mit 16 GiB, von Scalpern teilweise für das Doppelte ihrer UVP angeboten und überschreiten damit 700 Euro. Mehrere Angebote der Arc A750 werden derzeit für weit über 400 Euro auf Ebay gelistet. Neben Intels Limited Edition mischt sich nun aber auch Asrocks Challenger-Custom-Modell der Arc A750 unter die mageren Angebote.

Bei der "Challenger"-Version handelt es sich derweil um ein Modell mit Dual-Fan-Kühler und 2,2-Slot-Design unter Verwendung von vier Display-Anschlüssen (je zweimal Displayport und HDMI). Hier gibt es wie bei der Referenz nur die 8-GiB-Speicherkonfiguration, während es als OC-Edition laut Verpackungsfoto auch Übertaktung ab Werk in bisher unbekannter Höhe gibt.

Auch interessant: Intel Arc-A7-Grafikkarten: Lösung gegen hohe Idle-Leistungsaufnahme - User müssen selbst ran

Die Asrock Arc A750 Challenger wird seit Neuestem bei Mindfactory für 399 Euro angeboten und verlangt damit dem Käufer 50 Euro mehr ab als Intels Referenzdesign bei NBB. Asrock bestätigte darüber hinaus sein Phantom-Gaming-Design für die Arc A770 mit drei Lüftern, 2,5-Slot-Bauweise und vier Anschlüssen, davon dreimal Displayport und einmal HDMI.

Quelle: Mindfactory

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    • Kommentare (3)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von T-MAXX Volt-Modder(in)
        Zitat von ΔΣΛ
        denselben PR-Trick hat doch der angebissene Apfel immer wider gemacht.
        Ja, nicht nur der, das machen viele andere auch so. Ist halt Marketing...
      • Von T-MAXX Volt-Modder(in)
        Zitat von ΔΣΛ
        denselben PR-Trick hat doch der angebissene Apfel immer wider gemacht.
        Ja, nicht nur der, das machen viele andere auch so. Ist halt Marketing...
      • Von Pu244 Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von ΔΣΛ
        Intel denkt sich wohl... "Einmal sind diese Sclaper für was gut"
        Intel würde wohl, wie AMD und Nvidia, seine Karten in den Rechnern der Zocker sehen, auch wenn sie das Problem von Sony, Nintendo und MS (geringere Kaufkraft der Kunden, durch die Scalper) nicht haben (bzw. nicht in dem Ausmaß).
      • Von ΔΣΛ Kokü-Junkie (m/w)
        Ich glaube Intel will gar nicht das ihre Karten gut verfügbar sind, warum auch bei noch zahlreichen Defiziten. Geringe Verfügbarkeit beziehungsweise ausverkauft sein suggeriert das die Karten beliebt sind, denselben PR-Trick hat doch der angebissene Apfel immer wider gemacht.
        Zitat von "Artikel"
        Währenddessen werden die Grafikkarten, vor allem die Arc A770 mit 16 GiB, von Scalpern teilweise für das Doppelte ihrer UVP angeboten und überschreiten damit 700 Euro.
        Intel denkt sich wohl... "Einmal sind diese Sclaper für was gut"
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