Hogwarts Legacy - Grafikmenü, erste Leistungstests, Raytracing, Tuning
Hogwarts Legacy: Wir stellen die Grafikmenüs vor, machen Leistungstests, prüfen die Systemanforderungen, checken Raytracing und geben Tuning-Tipps.
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Hogwarts Legacy - Grafikmenü und erste Leistungstests
Die schicke Grafik fordert ihren Tribut - ein Kostverächter ist Hogwarts Legacy wahrlich nicht. Insbesondere das Raytracing lässt die Anforderungen explodieren. Mit etwas Verzicht und deaktivierter Strahlverfolgung lässt sich das Spiel aber auch auf Mittelklasse-Hardware flüssig zum Laufen bringen. Zum Glück bietet das Spiel ein sehr reichhaltiges Optionsmenü, indem Sie neben einer Vielzahl nützlicher Schalter für Gameplay, Steuerung, und persönlichen Vorlieben zudem reichhaltige Grafikoptionen samt praktischen Reglern für Tuning-Vorhaben finden. Bevor wir zu unseren Eindrücken kommen, wollen wir Ihnen zudem einen Blick in das Optionsmenü gewähren, denn dort finden Sie eine ganze Reihe Schalter und Optionen, mit denen Sie die Performance an Ihre Wünsche anpassen können. Beachten Sie dabei, dass sich einige Details oder Bezeichnungen bis zum Launch noch ändern könnten.
DLSS 3, FSR 2 und XeSS
Im Bildschirm-Menü stehen etwa eine Vielzahl Upsampling-Verfahren zur Verfügung, darunter neben DLSS, FSR 2, Intels XeSS sowie obendrein die Spatial-Upsampling-Verfahren NIS und FSR 1.0 von Nvidia respektive AMD, die auch auf anderen und älteren Grafikkarten laufen. Nvidias Reflex sowie DLSS 3.0 sind ebenfalls an Bord, in der (bezüglich technischen Bezeichnung etwas unbeholfen wirkenden) deutschen Version lediglich "Bilderzeugung" genannt. Sehr erfreut sind wir obendrein über die Angabe der internen Renderauflösung, die Sie transparent erkennen lässt, was Nvidia, AMD und Intel etwa mit den wenig aussagekräftigen Bezeichnungen "Qualität" oder "Ausgewogen" überhaupt meinen. Etwas weniger schön: Hogwarts Legacy läuft in einem Borderless-Mode, der mit der Desktop-Auflösung skaliert. Um die Auflösung zu reduzieren, müssen Sie entweder Ihre Desktop-Auflösung herabsetzen oder die Renderskalierung (bzw. ein Upsampling-Verfahren) nutzen.
Raytracing erhöht die Anforderungen also nochmals
Im Großen und Ganzen wirken die offiziellen Systemanforderungen recht realistisch - allerdings bleibt das Raytracing mit den gelisteten Grafik-Voreinstellungen aus, die Angaben beziehen sich also auf die Raster-Darstellung. Das Raytracing muss separat zugeschaltet werden und erhöht die Anforderungen also nochmals. Wir weisen allerdings darauf hin, dass sich dies in naher Zukunft noch ändern kann, noch Grafikkartentreiber fehlen und laut unseren Informationen insbesondere noch am Raytracing gewerkelt wird. Vorstellbar, dass dort noch einige Optimierungen vorgenommen werden können, welche die Performance erhöhen und den Speicherbedarf senken könnten. Wir gehen generell davon aus, dass die Entwickler und eventuell Grafiktreiberschmieden den Speicherbedarf noch etwas senken können, mit voller Raytracing-Pracht wäre Hogwarts Legacy ansonsten eins der aktuell anspruchsvollsten Spiele überhaupt, was den Grafikspeicher betrifft. Und die Leistungsansprüche mit zugeschalteten Ultra-Raytracing-Effekten sind außerdem sehr hoch - selbst eine RTX 4090 müht sich in nativer Auflösung und ohne Upsampling mit flüssigen 60 Fps.
PCGH rät zu 32 GiB RAM
Doch entgegen der minimalen Anforderungen startet das Spiel tatsächlich auch mit nur 8 GiByte Hauptspeicher. Allerdings leidet die Performance mit dermaßen knappem Hauptspeicher stark, es treten mit 8 GiByte RAM obendrein sehr unschöne, kräftige und regelmäßige Ruckler auf. Prinzipiell spielbar ist Hogwarts so zwar, wir würden aber dringend zu mindestens 16 GiByte empfehlen, denn tatsächlich nutzt Hogwarts Legacy im Vergleich zu anderen aktuellen Titeln eine durchaus beträchtliche Menge Hauptspeicher. 16 GiByte werden sofort nach dem Spielstart voll belegt, mit 32 GiByte, vollen Details, nativer 4K-Darstellung samt Raytracing werden schon in relativ begrenzten Gebieten knapp 18 GiByte des Hauptspeichers in Beschlag genommen - selbst 24 GiByte wirken knapp. Wir raten ausdrücklich zu 32 GiByte. Diese Empfehlung und Menge ist für hohe Auflösungen und Ultra-Details nicht übertrieben.
Quelle: PC Games Hardware
Hogwarts Legacy mit 8 GiB RAM: Das ist möglich - aber nicht empfehlenswert.
16 GiB Grafikspeicher empfohlen - vor allem für DLSS3
Wir empfehlen obendrein mindestens 16 GiByte Grafikspeicher für die UHD/4K-Auflösung und Raytracing - insbesondere beim Einsatz von DLSS 3.0, welches den Speicherbedarf nochmals deutlich steigert. Mit einer RTX 4090, maximalen Details, Raytracing und DLSS Quality samt Frame Generation werden über 13 GiByte Grafikspeicher in Beschlag genommen. Der 12-GiByte-Speicher einer RTX 4070 Ti ist bereits zu eng, es wird bereits kräftig in den Hauptspeicher ausgelagert - der darauf nochmals üppiger gefüllt wird und die 20-GiByte-Marke knackt. Und selbst mit DLSS-Upsampling und Bildinterpolation reicht es mit diesen Einstellungen und der RTX 4070 Ti nicht für vollständig stabile 60 Fps. Wir raten es immer und immer wieder: Sparen Sie nicht am Speicher! Für WQHD samt Raytracing ist der Speicher der RTX 4070 Ti ausreichend, doch für 4K sollten Sie über zumindest 16 GiByte verfügen.
Quelle: PC Games Hardware
Hogwarts Legacy PC: Raytracing-Reflexionen in Spiegeln
Tuning für ältere Grafikkarten
Wenn Sie auf Raytracing und einige Details sowie hohe Auflösungen verzichten, lässt sich Hogwarts Legacy allerdings auch mit schwächerer Hardware gut spielen. Mit der Polaris-GPU RX 570/8G, dem Preset Hoch, Full HD samt FSR 2 Quality (entspricht einer internen Renderaufösung von 1.280 × 720) erzielen wir gute 40 Fps, allerdings ist selbst hier der 8-GiByte-Speicher knapp. Grafikkarten mit nur 4 GiByte können wir zum Spielen von Hogwarts Legacy selbst für Full HD nicht empfehlen. Deutlich besser läuft Hogwarts in Full HD mit einer Radeon RX 6700 XT/12G, hier erzielen Sie mit etwas Upsampling-Unterstützung saubere 60 Fps. Für WQHD braucht es etwas schwerere Geschütze, 8 GiByte sind selbst für reduzierte Details sehr knapp, es kann zu Einbrüchen oder zu anderen speicherbedingten Auffälligkeiten kommen, etwa sichtbar verspätet ladende Texturen oder auch größeren Hängern und erzwungenen Wartepausen, wenn Sie sich durch die Open World bewegen.

wenn sie jetzt nur die "schnellste" cpu genommen hätten und getestet hätten dann wären alle anderen die nicht diese cpu besitzen davon ausgegangen das ihre CPU+GPU paar genau das gleiche schaffen sollte nur mit ein paar weniger fps darum nimmt man eine eher avg. cpu womit man so gut wie alle leistungsklassen abdeckt etwas schwächere cpu gespanne und die super starken cpu gespanne sowas nennt man den mittelweg zwischen super high end und eher schwächere klasse und die mittelklasse
Ich habe zuvor eigentlich schon alles gesagt, verstehe nicht ganz, was es daran nicht zu verstehen gibt.
Dein Vorschlag hilft eigentlich kaum jemanden (Da kann man auch aus dem Fenster schauen)
Aus meinem Ansatz, wie ihn auch PCGH normalerweise praktiziert hilft dagegen jedem. Denn aus der Kombination schnellste CPU zum GPUs testen und einem CPU Bench mit der schnellsten GPU lassen sich alle benötigten Informationen ableiten. Hier muss dann auch nicht mehr aus dem Fenster geschaut werden.
Aus heutiger Sicht würde ich nur eher so anfangen,
zuerst die jeweils schnellste AMD und Intel CPU ermitteln, mit der schnellsten GPU von AMD und Nvidia.
Danach kann man entscheiden, welche CPU für GPU Tests genommen werden muss. Bzw. ob man die Ergebnisse kreuzen muss.
Gibt ja immer mal wieder die Möglichkeit, das AMD GPUs mit AMD CPUs schneller rennen, während Intel/Nvidia besser harmoniert. Soll ja keiner benachteiligt werden.
Alles andere kann danach als Zusatz kommen, jedoch ist es nötig wenn man einen CPU Bench mit anbietet. Dann kann man mit der schnellsten CPU schauen, was die GPUs leisten können und im zweiten Bench sehen was die eigene CPU kann. Wobei das nur grob ist, da es immer wieder auch Abweichungen davon gibt.
Wer ist jetzt der Fanboy... Zu Staub prügeln... Ich denke es ist nahezu ein Patt, mit 1-5% mehr Fps für den 7800X3D. Stock vs. Stock. Genau hier wird es wie zuvor sein. Mit schnellem DDR5 wird Intel wohl schneller bleiben und Stock AMD. Wird also wohl kaum, der eine den anderen zu Staub prügeln.
Kindergarten...
wenn sie jetzt nur die "schnellste" cpu genommen hätten und getestet hätten dann wären alle anderen die nicht diese cpu besitzen davon ausgegangen das ihre CPU+GPU paar genau das gleiche schaffen sollte nur mit ein paar weniger fps darum nimmt man eine eher avg. cpu womit man so gut wie alle leistungsklassen abdeckt etwas schwächere cpu gespanne und die super starken cpu gespanne sowas nennt man den mittelweg zwischen super high end und eher schwächere klasse und die mittelklasse
Und manche sind einfach nur Hater und schreiben dann absichtlich, dass nun alles viel viel schlechter als vorher abläuft etc...
Der Hogwarts Legacy Diskussionsbereich bei Steam ist wirklich grausig, hab da in letzter Zeit immer mal wieder reingeschaut, bin teils regelrecht geschockt, wie schlimm das dort zugeht.
Zu jedem noch so kleinem ding, wird ein Thema gestartet, gefühlt jeder hat anfangs gefragt ob sein Rechner XY damit laufen wird. Hinzukommen teils so unnötige Sachen, und vor allem auch die überhaupt nichts mit dem Spiel zu tun haben.
Gefällt mir dort so echt nicht.
Und manche sind einfach nur Hater und schreiben dann absichtlich, dass nun alles viel viel schlechter als vorher abläuft etc...