Hogwarts Legacy geprüft: Wie realistisch sind die hohen Systemanforderungen? [Update: RTX 4090 vs. RX 7900 XTX, Treiber]

Das lang erwartete Open-World-Fantasy-Abenteuer ist endlich da - zumindest teilweise, denn der Launch ist kompliziert gestaffelt und startet in einem "Early Access"-Format für besonders Zahlungswillige. PCGH hat eine "Deluxe"-Vorab-Version erhalten, die bereits Patches erhalten hat, aber noch nicht das finale Produkt darstellt. Wir laden zum Vorab-Test.

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Hogwarts Legacy geprüft: Wie realistisch sind die hohen Systemanforderungen?
Quelle: PC Games Hardware

Update vom 7./8. Februar 2023: Mittlerweile ist Hogwarts Legacy in einigen Regionen der Welt spielbar. Hierzulande geht es heute Abend los, weshalb Steam den Preload freigeschaltet hat. Da gestern außerdem ein 1 GByte großes Update eingespielt wurde, wagen wir erste Leistungstests in den Landen um Hogwarts - nach wie vor ohne offiziell für das Spiel freigegebene Treiber. Als Testszene für Grafikkarten haben wir ein sehr forderndes Areal auserkoren: Wir laufen bei Sonnenaufgang aus Hogsmeade in Richtung Hogwarts. Auf dem Teststand befinden sich zunächst nur die schnellsten Grafikkarten von AMD und Nvidia, die Radeon RX 7900 XTX sowie Geforce RTX 4090:

Die Ergebnisse zeigen gleich mehrere Dinge. Erstens ist Hogwarts Legacy - Unreal-Engine-4-typisch - sehr anspruchsvoll, sofern nicht auf Upscaling gesetzt wird. Das gilt besonders, wenn die Raytracing-Aufwertungen eingeschaltet werden. Die Radeon RX 7900 XTX (und somit auch die 7900 XT) hat in unserem nächtlichen Test mit der frischen Spielversion Probleme, die darüber hinaus gehen: Egal, ob Raytracing ein- oder ausgeschaltet ist, die Vegetation ist fehlerhaft. Abhängig vom Level of Detail werden Sträucher zunächst auffällig weiß und erst beim Näherkommen in der richtigen Farbe dargestellt. Hinzu gesellt sich eine sehr schwache Raytracing-Leistung, welche anscheinend (auch) an mangelnder Auslastung der GPU liegt.

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Wir betonen daher erneut, dass sich vergleichende Benchmarks erst dann lohnen, wenn Spiel und Treiber offiziell für alle verfügbar sind, und stellen Early-Access-Stunts wie bei Hogwarts Legacy infrage. Wer warten kann, kommt in einen ausgefeilteren Genuss. Wer mit der Zauberschule noch warten kann, sollte das tun - wir erwarten spätestens am Freitag die heilende AMD Software 23.2.1. Nvidias "game-ready"-Treiber steht ebenfalls aus, während Grafikkarten-Newcomer Intel bereits den "Game on"-Treiber für Hogwarts Legacy veröffentlicht hat.

Hogwarts Legacy: Radeon RX 7900 XT(X) mit AMD Software 23.1.2 - Grafikfehler und schlechte Performance Quelle: PC Games Hardware Hogwarts Legacy: Radeon RX 7900 XT(X) mit AMD Software 23.1.2 - Grafikfehler und schlechte Performance


Original-Artikel vom 6. Februar 2023: Das mit Spannung erwartete und lebhaften Diskussionen begleitete Hogwarts Legacy ist angekommen. Zumindest bei uns, in Form einer Vorabversion mit "Early Access". Das offizielle Erscheinungsdatum für Hogwarts Legacy ist der 10. Februar 2023, doch der Launch ist so kompliziert gestaffelt, dass es bereits einen ganzen Artikel benötigt, um den Zeitpunkt zu erfahren, ab dem freudige (PC-)Spieler spielen dürfen. Nach Electronic Arts hat auch Triple-A-Publisher Warner endlich erkannt, dass sich mit Wohlstand Privilegierte gerne weitere Privilegien erkaufen. Und so können besonders zahlungswillige Deluxe-Käufer den Luxus genießen, bereits vor der schnöden Allgemeinheit Hände an eine Vorab-Early-Access-Version zu legen. Diese Entscheidung steht ihnen natürlich frei. Wir weisen allerdings darauf hin, dass unsere Vorab-Vorab-Version noch einige etwas unschöne Fehlerchen aufweist.

Wir stellen uns mit der noch nicht ganz fertigen Deluxe-Early-Access-Version der Aufgabe, einen ersten technischen Eindruck zu vermitteln und obendrein zu prüfen, in welchem Rahmen die offiziellen Systemanforderungen zutreffen. Ein umfangreicher Technik-Test ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht sonderlich zielführend, da es sich im Grunde um eine Preview-Version des Spiels handelt, die noch einige technische Macken und fehlende Inhalte aufweist. Es fehlen obendrein noch optimierte Grafiktreiber, AMD, Nvidia und Intel haben noch keine offiziell für Hogwarts Legacy freigegebenen Treiber im Angebot.


Hogwarts Legacy - Die offiziellen Systemanforderungen

Bei den Einstiegssystemanforderungen gab es kleinere Änderungen für Hogwarts Legacy gegenüber den ursprünglich verkündeten. Vor allem die Minimalanforderungen wurden teilweise gesenkt, was aber vor allem daran liegen dürfte, dass man nun nicht 1080p mit niedrigen Details und 60 Fps garantiert, sondern "nur" noch 720p bei 30 Fps. Das möchte wohl kaum jemand spielen. War es vorher alternativ ein Core i5-8400 oder ein AMD Ryzen 5 2600, reicht nun ein Core i5-6600 oder ein Ryzen 5 1400. Auch bei den Grafikkarten gab es Änderungen: Musste man vorher eine Geforce GTX 1070 oder eine Radeon RX Vega 56 besitzen, genügt inzwischen auch eine Geforce GTX 960 bzw. eine Radeon RX 470. Was sich überraschend erhöht hat: Reichten vorher 8 GiB Arbeitsspeicher, sind es jetzt schon in der Minimum-Config 16 GiB RAM. Das ist sehr ungewöhnlich. Die 85 GByte Plattenplatz dürfen zwar auf einer HDD verstaut werden, "präferiert" wird aber eine SSD.

Keine Änderungen gab es bei empfohlenen Systemanforderungen, die für 1080p, 60 Fps und hohe Grafik-Settings reichen sollen. Dann braucht es weiter 16 GiB RAM, einen Core i7-8700 beziehungsweise Ryzen 5 3600 sowie eine Geforce GTX 1080 Ti, eine Radeon RX 5700 XT oder eine Arc A770. Die 85 GByte Spieldaten sollten auf einer SSD verstaut werden.

Hogwarts Legacy Charakter Erstellung Quelle: PC Games Hardware Hogwarts Legacy Charakter Erstellung

Bis dahin sollten PCGH-Leser über die Anforderungen müde lächeln, aber es gibt noch zwei weitere Kategorien, die es eher in sich haben. Die Kategorie Ultra wird mit 1440p, 60 Fps und Ultra-Grafikqualität definiert. Dafür braucht es dann gleich 32 GiB RAM, einen Core i7-10700K bzw. einen Ryzen 7 5800X sowie eine RTX 2080 Ti bzw. Radeon RX 6800 XT. Wer dachte, das wäre jetzt schon alles: Die Ultra-4K-Kategorie legt noch eine Schippe drauf. Hier geht aber nur die Auflösung auf Ultra HD hoch, alles andere bleibt. Die Anforderungen an CPU und RAM bleiben somit bestehen, bei den Grafikkarten wird dann aber eine Geforce RTX 3090 Ti oder eine Radeon RX 7900 XT empfohlen. Gerade die Radeon-Grafikkarte ist erst seit einigen Wochen im Handel, aktueller geht es kaum.

  Minimum/Low Specs Recommended/High Specs Ultra Specs Ultra 4K Specs
  720p / 30 fps, Low Quality 1080p / 60 fps, High Quality 1440p / 60fps, Ultra Quality 2160p / 60fps, Ultra Quality
CPU Core i5-6600 / Ryzen 5 1400 i7-8700 / Ryzen 5 3600 Core i7-10700K / Ryzen 7 5800X Core i7-10700K / Ryzen 7 5800X
RAM 16 GiB 16 GiB 32 GiB 32 GiB
GPU GTX 960 4GB / RX 470 4GB GTX 1080 Ti / RX 5700 XT / Arc A770 RTX 2080 Ti / RX 6800 XT RTX 3090 Ti / RX 7900 XT
Speicherplatz 85 GB (HDD) 85 GB (SSD) 85 GB (SSD) 85 GB (SSD)

Die Entwickler gaben zwar an, dass damit 1440p bzw. 2160p mit 60 Fps und Ultra-Grafik angepeilt werden, es wurde aber nichts zum Thema Raytracing gesagt. Dass Hogwarts Legacy Raytracing unterstützen könnte, war schon zur Ankündigung von DLSS 3 der RTX-40-Serie zu erwarten, denn dort taucht das Spiel unter den kommenden Titeln mit der Technik auf. Immerhin wurde nun in einem Nebensatz auf Twitter bestätigt, dass Raytracing sehr wohl Verwendung findet. So gibt der Publisher-Support-Account auf Twitter eine interessante Antwort auf die Frage, welche Effekte man im Spiel einschalten kann. Im Originalton heißt es: "Wir können bestätigen, dass es Raytracing-Optionen für Schatten, Reflexionen, Ambient Occlusion und Qualitätsvoreinstellungen geben wird". Es gibt also keine globale RT-Beleuchtung, aber immerhin drei Effekte für Schatten, Reflexionen und Eigenverschattung. Dass der Entwickler und Publisher diese Informationen bisher mehr oder weniger geheim gehalten hat, ist unverständlich.

Hogwarts Legacy - Ersteindruck zur Grafik und Präsentation

Hogwarts Legacy PC 'Schattierungen werden vorbereitet' - beim ersten Spielstart (und nach einem Treiber-Update) werden die Shader vorkompiliert - das gehört bei modernen Spielen zum guten Ton, um Ruckler während des Spielens zu minimieren. Quelle: PC Games Hardware Hogwarts Legacy PC "Schattierungen werden vorbereitet" - beim ersten Spielstart (und nach einem Treiber-Update) werden die Shader vorkompiliert - das gehört bei modernen Spielen zum guten Ton, um Ruckler während des Spielens zu minimieren. Die Vorabversion von Hogwarts Legacy hat bereits einige Patches erhalten - erfreulicherweise wurde etwa das Shader-Compiling ergänzt, welches störende Ruckler unterbindet, allerdings sind etwa die Raytracing-Effekte noch Work-In-Progress. Ganz final ist unsere Testversion also bislang nicht, unser erster Eindruck ist aber erfreulich positiv. So können wir berichten, dass das Spiel einen technisch ansprechenden, bislang weitgehend sauberen Eindruck macht und auch ohne Direct Storage beeindruckend kurze Ladezeiten bietet, wenn das Spiel auf einer SSD installiert wurde. Bei größeren Szenenwechseln streut das Spiel geschickt kurze Videoschnipsel ein, etwa eine Kamerafahrt durch die lauschige Landschaft oder eine stimmungsvolle Postkartenansicht der magischen Akademie Hogwarts. Generell sieht die Grafik von Hogwarts Legacy außerdem sehr ansehnlich aus und ist nicht selten gar ausgesprochen beeindruckend. Besonders die sehr aufwendigen Zwischensequenzen stehen den Filmvorlagen im Hinblick auf Produktion und Umsetzung kaum nach und sind mehr als sehenswert.

Generell sind wir von der Grafik und Technik sehr angetanDas Spiel nutzt obendrein viele und teils sehr interessant umgesetzte Effekte, neben partikelsprühender Magie, beeindruckende Rigid-Body-Physik für Trümmer und teils sehr aufwendig umgesetzte Animationen, die insbesondere in den tatsächlich filmreifen Zwischensequenzen zum Einsatz kommen. Interessant ist auch die Umsetzung von einigen Gameplay-relevanten Spiegeln, für welche Teile der Szene mehrfach gerendert werden. Diese Spiegelungen zeigen, auf magische Art und Weise - in ihren Reflexionen nicht nur ein Abbild der virtuellen Wirklichkeit, sondern fantastischer Weise andere Umgebungen oder veränderte Details. Natürlich müssen auch Spieler mit deaktiviertem Raytracing mit diesen Gameplay-relevanten Spiegelungen interagieren können, das wirklich Interessante ist jedoch, dass sich diese Art Spiegelung mit Raytracing gar nicht umsetzen ließe - es kann nur die virtuelle Wirklichkeit spiegeln. Teilweise sehr beeindruckend ist außerdem der schiere Detailgrad der Szenen, etwa die diversen Versammlungsorte der angehenden Magier und Hexen, die nicht nur fein ausgeschmückt wurden, sondern außerdem von einer Vielzahl der sehr detaillierten Charaktere belebt werden.

Hogwarts Legacy: Screen-Space Shadows
Screen Space Shadows sichtbar
Screen Space Shadows sichtbar Space Shadows weggewischt

Generell sind wir von der Grafik und Technik sehr angetan, wir sind zudem während unserem mehrstündigen Anspielen auf keine gravierenden Fehler gestoßen oder mussten Abstürze verzeichnen. Allerdings müssen wir - vielleicht insbesondere Spieler, die schon vor Release loslegen wollen - darauf hinweisen, dass wir auf eine ganze Menge kleinerer Macken, Grafikfehler und Clipping-Probleme gestoßen sind. Und auch die Performance wirkt noch nicht ganz rund. So ist die mit einem offenkundig aufwendigem Physikmodell ausgestattete Kleidung aktuell sehr fehleranfällig, es gibt oft Clippingfehler, Mäntel und Röcke lupfen sich ungefragt oder schweben wie schwerelos in der Luft. Schattenbande tanzen durch die Umgebungen, die RT-Schatten verwischen und schlieren auf einigen spiegelnden Untergründen und so weiter - keine dramatischen Fehler oder Gamebreaking Bugs, aber doch sehr immersionsstörend, speziell bei einem solch stimmungsvoll inszenierten Spiel. Auch die Kollegen von der PC Games berichten von einigen unschönen Clipping- und Schatten-Fehlern.

Hier müssen die Entwickler definitiv noch etwas nachbessern, unschöne Ecken und Kanten entfernen und dem Spiel den letzten Schliff verpassen. Letzteres sollte definitiv auch noch der deutschen Übersetzung sowie den Texten zugutekommen, die teils sehr seltsamen Übersetzungen, unpassende Begriffe und teils sogar Tipp- und Rechtschreibfehler sollten vor Release noch angegangen werden. Zumindest bei unserer aktuellen Version wirkt die deutsche Fassung arg hemdsärmlig, gerade den Rest der aufwendigen Produktion betrachtend. Die englische Version hat diese Macken nicht, gefällt außerdem mit dem wesentlich authentischer wirkenden britischen Flair.

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  1. Seite 1 Hogwarts Legacy im ersten Technik-Test: So gut läuft die PC-Version
  2. Seite 2 Hogwarts Legacy - Grafikmenü, erste Leistungstests, Raytracing, Tuning
  3. Seite 3 Hogwarts Legacy - Fazit zum Ersteindruck der PC-Version
    • Kommentare (318)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von derneuemann Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von 360shu
        du verstehst es genauso wenig wie der andere kollege......

        wenn sie jetzt nur die "schnellste" cpu genommen hätten und getestet hätten dann wären alle anderen die nicht diese cpu besitzen davon ausgegangen das ihre CPU+GPU paar genau das gleiche schaffen sollte nur mit ein paar weniger fps darum nimmt man eine eher avg. cpu womit man so gut wie alle leistungsklassen abdeckt etwas schwächere cpu gespanne und die super starken cpu gespanne sowas nennt man den mittelweg zwischen super high end und eher schwächere klasse und die mittelklasse
        Das nennt man nur falsch gemacht.

        Ich habe zuvor eigentlich schon alles gesagt, verstehe nicht ganz, was es daran nicht zu verstehen gibt.

        Dein Vorschlag hilft eigentlich kaum jemanden (Da kann man auch aus dem Fenster schauen)

        Aus meinem Ansatz, wie ihn auch PCGH normalerweise praktiziert hilft dagegen jedem. Denn aus der Kombination schnellste CPU zum GPUs testen und einem CPU Bench mit der schnellsten GPU lassen sich alle benötigten Informationen ableiten. Hier muss dann auch nicht mehr aus dem Fenster geschaut werden.

        Aus heutiger Sicht würde ich nur eher so anfangen,
        zuerst die jeweils schnellste AMD und Intel CPU ermitteln, mit der schnellsten GPU von AMD und Nvidia.

        Danach kann man entscheiden, welche CPU für GPU Tests genommen werden muss. Bzw. ob man die Ergebnisse kreuzen muss.

        Gibt ja immer mal wieder die Möglichkeit, das AMD GPUs mit AMD CPUs schneller rennen, während Intel/Nvidia besser harmoniert. Soll ja keiner benachteiligt werden.
      • Von derneuemann Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von 360shu
        du verstehst es genauso wenig wie der andere kollege......

        wenn sie jetzt nur die "schnellste" cpu genommen hätten und getestet hätten dann wären alle anderen die nicht diese cpu besitzen davon ausgegangen das ihre CPU+GPU paar genau das gleiche schaffen sollte nur mit ein paar weniger fps darum nimmt man eine eher avg. cpu womit man so gut wie alle leistungsklassen abdeckt etwas schwächere cpu gespanne und die super starken cpu gespanne sowas nennt man den mittelweg zwischen super high end und eher schwächere klasse und die mittelklasse
        Das nennt man nur falsch gemacht.

        Ich habe zuvor eigentlich schon alles gesagt, verstehe nicht ganz, was es daran nicht zu verstehen gibt.

        Dein Vorschlag hilft eigentlich kaum jemanden (Da kann man auch aus dem Fenster schauen)

        Aus meinem Ansatz, wie ihn auch PCGH normalerweise praktiziert hilft dagegen jedem. Denn aus der Kombination schnellste CPU zum GPUs testen und einem CPU Bench mit der schnellsten GPU lassen sich alle benötigten Informationen ableiten. Hier muss dann auch nicht mehr aus dem Fenster geschaut werden.

        Aus heutiger Sicht würde ich nur eher so anfangen,
        zuerst die jeweils schnellste AMD und Intel CPU ermitteln, mit der schnellsten GPU von AMD und Nvidia.

        Danach kann man entscheiden, welche CPU für GPU Tests genommen werden muss. Bzw. ob man die Ergebnisse kreuzen muss.

        Gibt ja immer mal wieder die Möglichkeit, das AMD GPUs mit AMD CPUs schneller rennen, während Intel/Nvidia besser harmoniert. Soll ja keiner benachteiligt werden.
      • Von 360shu Komplett-PC-Käufer(in)
        Zitat von derneuemann
        Darum geht es doch gar nicht! Es geht darum das man die schnellste Basis nimmt, wenn man GPUs vergleicht. Kann ja gerne demnächst wieder AMD sein, wenn die 7000X3D wieder gut zulegen. Also vielleicht erst nachdenken, bevor man von Fanboys spricht.

        Alles andere kann danach als Zusatz kommen, jedoch ist es nötig wenn man einen CPU Bench mit anbietet. Dann kann man mit der schnellsten CPU schauen, was die GPUs leisten können und im zweiten Bench sehen was die eigene CPU kann. Wobei das nur grob ist, da es immer wieder auch Abweichungen davon gibt.

        Wer ist jetzt der Fanboy... Zu Staub prügeln... Ich denke es ist nahezu ein Patt, mit 1-5% mehr Fps für den 7800X3D. Stock vs. Stock. Genau hier wird es wie zuvor sein. Mit schnellem DDR5 wird Intel wohl schneller bleiben und Stock AMD. Wird also wohl kaum, der eine den anderen zu Staub prügeln.

        Kindergarten...
        du verstehst es genauso wenig wie der andere kollege......

        wenn sie jetzt nur die "schnellste" cpu genommen hätten und getestet hätten dann wären alle anderen die nicht diese cpu besitzen davon ausgegangen das ihre CPU+GPU paar genau das gleiche schaffen sollte nur mit ein paar weniger fps darum nimmt man eine eher avg. cpu womit man so gut wie alle leistungsklassen abdeckt etwas schwächere cpu gespanne und die super starken cpu gespanne sowas nennt man den mittelweg zwischen super high end und eher schwächere klasse und die mittelklasse
      • Von Nazzy Volt-Modder(in)
        Bei Indie Titeln sind die Foren brauchbar. Bei größeren Games hat es Reddit / Twitter Niveau.
      • Von Liza Software-Overclocker(in)
        Zitat von ssj3rd
        Ich glaube den Steam/Reddit Usern kein bisschen, die haben teils uralte Hardware mit noch älteren Treibern etc. Diese Menschen kann man nicht als Grundlage nehmen...

        Und manche sind einfach nur Hater und schreiben dann absichtlich, dass nun alles viel viel schlechter als vorher abläuft etc...
        Bei mir läuft es exakt wie vor dem Patch, aber bei mir lief es von Anfang an nicht wirklich schlecht. Denke auch dass es bei Steam sehr viele Spieler gibt, die ihren Rechner total zugemüllt haben und dann erwarten das alles absolut perfekt läuft, haben sie dann mal einen Lag, startet das Game nicht wie immer innerhalb von 10 Sekunden, oder sieht eine Textur mal anders aus, wird sofort eine Diskussion auf Steam gestartet.

        Der Hogwarts Legacy Diskussionsbereich bei Steam ist wirklich grausig, hab da in letzter Zeit immer mal wieder reingeschaut, bin teils regelrecht geschockt, wie schlimm das dort zugeht.
        Zu jedem noch so kleinem ding, wird ein Thema gestartet, gefühlt jeder hat anfangs gefragt ob sein Rechner XY damit laufen wird. Hinzukommen teils so unnötige Sachen, und vor allem auch die überhaupt nichts mit dem Spiel zu tun haben.
        Gefällt mir dort so echt nicht.
      • Von derneuemann Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von ssj3rd
        Ich glaube den Steam/Reddit Usern kein bisschen, die haben teils uralte Hardware mit noch älteren Treibern etc. Diese Menschen kann man nicht als Grundlage nehmen...

        Und manche sind einfach nur Hater und schreiben dann absichtlich, dass nun alles viel viel schlechter als vorher abläuft etc...
        Ja, gut möglich aber eben unbekannt.
      Direkt zum Diskussionsende
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