Hogwarts Legacy: CPU-Benchmarks
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Hogwarts Legacy: CPU-Benchmarks

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Auf dieser Seite zum Technik-Test von Hogwarts Legacy zeigen wir Ihnen unsere Benchmarks mit Intel- und AMD-Prozessoren

Hogwarts Legacy: CPU-Benchmarks mit RTX 4090 und RX 7900 XTX

Bevor wir zur Leistungsbeurteilung kommen, möchten wir Ihnen unsere für Prozessor-Generationen aktualisierte Testmethodik vorstellen. Wir nutzen für die Ermittlung der Daten jeweils aktuelle Chipsätze und I/O-Hubs von AMD und Intel und gewährleisten ein CPU-Limit, das die Einhaltung der Herstellervorgaben beinhaltet. Zur Ermittlung, Auswertung und Überwachung der Daten werden folgende Programme verwendet: CapFrameX, MSI Afterburner, Riva Tuner Statistics Server, Hwinfo x64, Elmorlabs EVC2 und Microsoft Excel 365. Die Zahlen begleitet die Analyse durch die Grafiktreiber von Nvidia. Des Weiteren erfolgt eine Effizienz-Angabe auf Basis eines externen Hardware-Tools, welches pro Test-Durchlauf bis zu 10.000 Datensätze erfasst. Alle Zahlen werden als Durchschnittswerte dargestellt. Die Konfiguration der einzelnen Prozessoren können Sie begleitend zu jedem Eintrag entnehmen. Für die Analyse der Effizienz-Daten mitteln wir die Verbrauchswerte der CPU über den gesamten Benchmark und gleichen sie dann mit der erreichten Prozessor-Leistung ab. Die Messungen beinhalten die Effizienz der Spannungswandler auf den Mainboards, die für die Benchmarks verwendet werden und sind abhängig von der Wahl der CPU, der Kühlung und der verwendeten Firmware. Alle Ergebnisse gelten als Richtwerte für ein CPU-Limit und sind unter der Prämisse entstanden, andere Limits bewusst auszuschließen.

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Die CPU-Benchmarks finden im schönen Hogsmeade statt. Wir warten, bis die Nacht hereinbricht und testen einmal mit und einmal ohne Raytracing. Die sonstigen Details sind alle auf der höchsten Stufe. Es ist nötig, etwas durch die Welt zu laufen, damit alles "einruckeln" kann. Sie benötigen auch nicht zwingend unseren Spielstand, da Hogsmeade zu den ersten Orten zählt, die Sie während der Hauptgeschichte besuchen.

Wie, nur fünf CPUs? Bitte lesen! Hogwarts Legacy setzt auf den effektiven Kopierschutz Denuvo, welcher jeden Prozessor-Wechsel als neues System wertet und nach fünf dieser Vorgänge das Spiel für Stunden sperrt. Wir haben daher nicht viele Modelle im Vergleich, dafür jedoch breit gefächert. Erfreuen Sie sich am Vergleich zwischen zwei Grafikkarten und der Aufschlüsselung der Raytracing-Performance aus CPU-Sicht. Weitere Modelle werden als Updates folgen, da das Spiel aufgrund seiner hohen Beliebtheit derzeit in den PCGH-Leistungsindex integriert wird.

Jetzt zu den Zahlen selbst: Raytracing kostet eine ganze Menge CPU-Leistung, wenn nicht vorher bereits die Grafikkarte limitiert. Sie müssen bedenken, dass wir es hier immer noch "nur" mit der Unreal Engine 4 zu tun haben. Allerdings haben die Entwickler die Grafik so stark erweitert und verbessert, dass ehemalige Mittelklasse-CPUs selbst ohne Raytracing kaum dazu in der Lage sind, das Spiel flüssig darzustellen. Ein Core i5-10400F etwa erreicht im Mittel zwar über 60 Fps, die viel wichtigeren P1- und P0.2-Fps jedoch sind es, welche die gefühlte Spielbarkeit darstellen. Werte zwischen 28 und 35 sind hier alles andere als viel und sorgen im Zweifel für Ruckler. Wer sich dank der RTX 4090 vergnüglich auf die Raytracing-Optionen stürzt, sollte erst recht aufpassen. Selbst ein Core i9-12900K knabbert hier an flüssigen Frametimes.

Besser ist es, wenn Sie auf eine Radeon setzen. Die durchschnittliche CPU-Framerate liegt mit einer RX 7900 XTX um 20 Prozent höher als mit der RTX 4090. Nvidia hat nach wie vor mit einem heftigen Treiber-Overhead zu kämpfen, was Sie nur umgehen können, wenn Sie die Last von der CPU auf die GPU schieben. Doch das ist, angesichts der bisher ermittelten Werte, gar nicht so leicht, zumindest auf der höchsten Detailstufe.

Hogwarts Legacy: CPU-Effizienz

Die durchschnittliche Effizienz halten wir in Fps pro Watt fest. Hier hat ganz klar AMD die Nase vorn, was nicht verwunderlich ist. Beachten Sie, dass die Effizienz steigt, wenn Sie im CPU-Limit mit einer Radeon-GPU unterwegs sind. Das kann gerade bei älteren Modellen das Zünglein an der Waage sein. Wie oben erwähnt, folgen bald weitere Werte. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

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  1. Seite 1 Hogwarts Legacy: Grafik und Technik, Unreal Engine 4
  2. Seite 2 Hogwarts Legacy: Speicher, Streaming, Ladezeiten, Raytracing, Upsampling
  3. Seite 3 Hogwarts Legacy: Grafikkarten-Benchmarks
  4. Seite 4 Hogwarts Legacy: CPU-Benchmarks
  5. Seite 5 Hogwarts Legacy: Unser Fazit
    • Kommentare (116)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von meckswell Freizeitschrauber(in)
        Ich habe alle 3 Artikel gelesen, den Test u. die beiden Tuning-Artikel. Und 2 Videos gibt es. Für dieses Spiel wurde enorm viel Arbeit investiert, das ist bewundernswert.

        Mich würde interessieren, wieviel anders die Ergebnisse wären, 2 Jahre später, wenn es ausgepatcht ist. Aber natürlich kann man das nicht eben schnell machen, da würden wieder bestimmt 2 Tage und 2 Mann Arbeit draufgehen. Das kann man wahrscheinlich nicht machen.

        Die Sachen wie DLSS4 und Ray Reconstruction und MFG, das könnte man vllt prüfen.

        Aber wahrscheinlich sind die neuen Karten bereitsda und müssen getestet werden (5060Ti 8+16). Das soll kein Versuch sein, Infos rauszukitzeln.
        Mir geht es nur um Hogwarts Legacy.
      • Von meckswell Freizeitschrauber(in)
        Ich habe alle 3 Artikel gelesen, den Test u. die beiden Tuning-Artikel. Und 2 Videos gibt es. Für dieses Spiel wurde enorm viel Arbeit investiert, das ist bewundernswert.

        Mich würde interessieren, wieviel anders die Ergebnisse wären, 2 Jahre später, wenn es ausgepatcht ist. Aber natürlich kann man das nicht eben schnell machen, da würden wieder bestimmt 2 Tage und 2 Mann Arbeit draufgehen. Das kann man wahrscheinlich nicht machen.

        Die Sachen wie DLSS4 und Ray Reconstruction und MFG, das könnte man vllt prüfen.

        Aber wahrscheinlich sind die neuen Karten bereitsda und müssen getestet werden (5060Ti 8+16). Das soll kein Versuch sein, Infos rauszukitzeln.
        Mir geht es nur um Hogwarts Legacy.
      • Von PCGH_Dave Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von meckswell
        Und noch MOD-Support.
        Den gabs vorher schon. Und man konnte mit Mods die Grafik vorher schon höher aufbohren, als jetzt "offiziell" möglich ist. Einen Fokus haben wir nicht mehr auf das Spiel, allenfalls wäre es als UE4-Showcase für maximales Raytracing noch einmal spannend, aber das läuft einfach extrem mies, selbst mit besten Grafikkarten.
      • Von meckswell Freizeitschrauber(in)
        Vielen Dank für densehr ausführlichen, tollen Test. Der ist echt brutal lang. Ich spiels jetzt auch, 6700 XT - QHD Hoch Preset, RT Aus, sehr hohe FPS, bin noch am eroieren.

        Sah gerade im Jan 2025 kam ein interessanter Patch mit ...

        All Raytraced Reflections are now rendered at a higher fidelity, resulting in crisper, more detailed visuals.
        Raytraced Reflections have been enabled on bodies of water, including the Black Lake.
        Additional settings have been exposed for the Raytracing feature on Hogwarts Legacy, allowing users to customize the visual experience to best suit their hardware. Previously Raytracing was simply enabled or disabled via a global quality setting. In the latest patch, we now expose quality settings for each feature (excluding Raytraced Ambient Occlusion).
        Raytracing Geometry settings have also been exposed; this allows users to adjust the render distance and realism of both Raytracing Shadows & Reflections. This affects the level of detail that the game renders raytraced geometry.
        Support for Nvidia’s DLSS4 has been added to the game.
        Support for Nvidia's Ray Reconstruction technology has been added to the game.
        RTX 50 series GPU owners can utilize Nvidia's Multi-Frame Generation technology.

        Und noch MOD-Support.

        Könnte man einen Nachtest erwägen? Ist wahrscheinlich einer der beliebtesten Singleplayer Spiele. Und ausgepatcht jetzt, vermutlich.

        Bin noch am Anfang, mag auch mal RT probieren, vllt erstmal nur Reflexionen, ist das was optisch am Meisten bringt?
      • Von MaBa58 Schraubenverwechsler(in)
        Keine Ahnung ob hier noch jemand reinschaut, aber ich hab für mich einen interessanten Fix für die schlechten Frametimes gefunden, den ich noch nirgendwo gesehen hab (evtl. bin ich aber auch einfach schlecht beim Suchen).

        Ich hab das Spiel in 1440p ultra mit ner 4070 und einem Ryzen 5600 laufen (Framegen ein, ohne RT). Als erstes hab ich für ein flüssiges Spielgefühl die Frames per RTSS bei 120 FPS gecappt, aber durch FG gibt's ne abartige Latenz, wenn man so die Framerate begrenzt. Als nächstes die FPS im Spiel und anschließend in NV Controlpanel begrenzt, damit bekommt man die schlechten Frametimes jedoch auch nicht in den Griff.

        Gestern hab ich zu Testzwecken die FPS im Spiel UND via RTSS auf 120 gelockt. Dann das Spiel gestartet und anschließend den Frameratelimiter im RTSS aktiviert. Und siehe da, 120 FPS fast dauerhaft anliegen und die Latenzen sind auch im brauchbaren Bereich (ca. 50ms). Warum auch immer, funktioniert prima.

        Evtl. hilft das ja jemandem.
      • Von TauroBondani Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Ich habe nach vielen Tests endlich auch meinen Sweetspot für die Settings für 4K gefunden.

        Hierein kurzes Video: [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Wie ihr an den Frametimes sehen könnt, bleibt alles geschmeidig.
        Ebenfalls kommt mit diesen Einstellungen der VRAM nicht in Bedrängnis.
        Auf Youtube selber steht noch, was ich genau geändert hab.

        Zusätzlich läuft bei mir im Hintergrund noch Process Lasso mit Performance-Settings für das Spiel

        Ich hoffe, ich kann damit anderen helfen, die ebenfalls mit dem nur 12GB kleinen Speicher der RTX4070Ti zu kämpfen haben.....
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