Helldivers-2-Update: Entwickler erwägen das Ende des HDD-Supports
Die PC-Version von Helldivers 2 belegt über 150 GB und damit rund 100 GB mehr als auf Konsole. Nun deutet Entwickler-Studio Arrowhead an, die Unterstützung für klassische Festplatten zu überdenken, um das Speicherproblem dauerhaft zu lösen.
Helldivers 2 kämpft aktuell nicht mehr nur noch mit Performance-Problemen und Bugs, sondern auch mit einem ungewöhnlich hohen Speicherbedarf auf PCs. Während die Konsolenfassungen des Koop-Shooters rund 50 GB belegen, summiert sich der Download für PC-Spieler auf etwa 150 GB und damit mehr als das Dreifache.
Wie Arrowhead-CEO Shams Jorjani auf dem offiziellen Discord-Server erklärte, befinde sich das Studio derzeit in einer internen Prüfphase, um die Ursachen für den enormen Platzverbrauch zu beseitigen. Die Erklärung ist simpel, aber folgenschwer: Zahlreiche Spieldateien werden aktuell mehrfach abgelegt, um das Nachladen auf herkömmlichen Festplatten (HDDs) zu beschleunigen. Dieser Trick macht das Spiel für Nutzer mit SSD zwar nicht schneller, bläht die Installation aber massiv auf.
Auf die Frage eines Fans, ob ein gesonderter "SSD-Branch" für PC geplant sei, antwortete Jorjani: "That's the thing we're exploring." Konkret denkt das Team offenbar darüber nach, zwei unterschiedliche Builds anzubieten: eine Variante für SSD-Nutzer und eine für Spieler mit klassischer Festplatte. Alternativ stehe sogar im Raum, den HDD-Support ganz zu streichen.
Dass Arrowhead das Thema offen diskutiert, deutet darauf hin, dass eine Entscheidung bereits vorbereitet wird. Ob der Wechsel allerdings zeitnah erfolgt, bleibt offen. Schließlich möchte das Studio zunächst die laufenden Performance-Patches abschließen, bevor man tiefgreifende technische Änderungen anstößt.
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Das Autoren von News oder Tests diese moderieren möchtet ihr übrigens nicht, da wäre mancher wegen abschätziger Reaktion zum Text schon längst permanent gebannt.
Das Resultat kommt natürlich darauf an wie man es einstellt zu viel und man verschwendet cpu cycles und zu wenig dann filesize.
Aber wie original geschrieben die Duplikate sollten natürlich Byte identisch sein.
Wo diese datein gespeichert werden ist dabei komplett egal weil es ja file-system weit ist.
Selbst wenn man zum Beispiel 2 raw Windows 11 vm images hat werden Dinge darin über beide hinweg compressed wodurch die tatsächliche Größe natürlich wesentlich weniger ist. Wo und wie bytes sind ist relativ egal. (Metadata muss natürlich trotzdem separat gespeichert werden)
Die Optimierung wird ja ziemlich sicher nur greifen wenn man Monolithische Archive aus den kleinen Dateien baut statt sie separat auf die Platte zu packen.
Das Resultat kommt natürlich darauf an wie man es einstellt zu viel und man verschwendet cpu cycles und zu wenig dann filesize.
Aber wie original geschrieben die Duplikate sollten natürlich Byte identisch sein.
Wo diese datein gespeichert werden ist dabei komplett egal weil es ja file-system weit ist.
Selbst wenn man zum Beispiel 2 raw Windows 11 vm images hat werden Dinge darin über beide hinweg compressed wodurch die tatsächliche Größe natürlich wesentlich weniger ist. Wo und wie bytes sind ist relativ egal. (Metadata muss natürlich trotzdem separat gespeichert werden)