HTC Vive bekommt ihren eigenen App-Store namens Viveport
Auch die HTC Vive wird in Zukunft für das Virtual-Reality-Headset zugeschnittene Anwendungen mittels eines speziell dafür entwickelten App-Stores angeboten bekommen. Die Viveport genannte Oberfläche soll Anwendungen im Bereich Kunst, Video, Musik, Bildung und weiteren Kategorien bieten und noch diesen Herbst den Anwendern zur Verfügung stehen.
HTC gab auf der diesjährigen VRLA (Virtual Reality Los Angeles Summer Expo) bekannt, dass für das Virtual-Reality-Headset HTC Vive ein eigener App-Store erscheinen wird. Über diesen sollen Nutzer zukünftig eine zentrale Anlaufstelle für allerhand Anwendungen für die VR-Hardware von HTC und Valve haben. Dazu soll demnächst eine Beta für Entwickler starten. Für den Endverbraucher soll Viveport, so der Name der Anwendung, bereits diesen Herbst bereitgestellt werden.
Das Angebot soll sich dabei über die Bereiche Kunst, Design, Musik, Video, Sport, Soziales, Gesundheit, Reisen, Shopping, Nachrichten, Mode, kreative Anwendungen und sogar Bildung erstrecken. Verfügbar soll Viveport für Webbrowser, und als App für Smartphones und PCs sein. Ein genaues Veröffentlichungsdatum ist noch nicht bekannt. Die Beta-Version soll aber in den nächsten Wochen für Entwickler aus 30 verschiedenen Ländern verfügbar sein.
Wie es sich für einen richtigen App-Store gehört, werden im Viveport nicht nur kostenlose Anwendungen angeboten werden. Wie in Googles Playstore oder Apples App-Store wird es auch Anwendungen zu kaufen geben. Auch In-App-Käufe sollen unterstützt werden. Damit möchte man Entwicklern einen Anreiz bieten, ihre Produkte längerfristig zu unterstützen und gibt ihnen damit eine einfache Möglichkeit der Monetarisierung. Zudem soll Viveport um mehrere Features erweitert werden, die die Erstellung von Inhalten und deren Vermarktung einfacher machen soll.
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