Virtual Reality: Ein Drittel der Valve-Belegschaft arbeitet an VR

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Virtual Reality: Ein Drittel von Valve arbeitet an VR (1)
Quelle: HTC, Valve, Steam

In mehreren Reddit-Postings hat der Valve-Angestellte Alan Yates Informationen über Valve und das Thema Virtual Reality preisgegeben. Derzeit umfasst VR und AR etwa ein Drittel von Valve, Valves Pläne sehen vor, das VR und AR allgegenwärtig werden. Zudem arbeiten einige Valve-Mitarbeiter derzeit an der nächste Generation von VR-Headsets.

Laut eines Posting des Valve-Mitarbeiters Alan Yates auf Reddit, umfasst das Thema Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) derzeit etwa ein Drittel der gesamten Bemühungen. Ziel Valves sei es, VR und AR allgegenwärtig zu machen. Yates fing bei Valve zur gleichen Zeit an, als dort Michael Abrash mit einem kleinen Team begann, Forschung an AR und VR zu betrieben. Das Valves VR-Team sei seitdem stetig gewachsen, Michael Abrash wechselte jedoch 2014 zu Oculus, wo er nun als Oculus' Chief Scientist arbeitet. Yates gibt an, dass wichtige Schlüsselpersönlichkeiten für die Entwicklung des Vive-Headsets weiterhin bei Valve und an der nächsten Generation arbeiten.

Die englischsprachige Webseite UploadVR weist darauf hin, dass Valve mit seinem Steam-VR-System und der "Room Scale" Tracking-Technologie offen für Zusammenarbeit sei, sodass die derzeit nur in der HTC Vive benutzte Technik in naher Zukunft auch in anderen VR-Headsets eingesetzt werden könnte. Die HTC Vive ist erst im April veröffentlicht worden, von daher sollte die Entwicklung eines Nachfolgers noch nicht sonderlich weit vorangeschritten sein.

In Anbetracht der Größe Valves und der vielen anderen Produkte und Dienstleistungen sei es etwas überraschend, dass sich so viele Valve-Mitarbeiter mit dem Thema Virtual Reality auseinandersetzen, so UploadVR. Valve entwickelt weiterhin PC-Spiele, betreibt Steam, entwickelt den Steam Controller und versorgt alles regelmäßig mit Updates.

Bezüglich der Frage, welche Verbesserungen die nächste Generation von VR-Headsets mit sich bringt, antwortete Alan Yates auf Reddit, dass er eigentlich zuerst das Feedback von Endnutzern und der Entwickler abwarten möchte. Veröffentlichen und Verbessern ("release and iterate") sei Valves Kernethos, mithilfe des Feedbacks soll der Vive-Nachfolger zum Vorteil aller betroffenen Parteien optimiert werden.

Verbesserungsmöglichkeiten für den Vive-Nachfolger wären höher aufgelöste Bildschirme und höhere Bildwiederholungsraten. Komplexere Probleme für Virtual Reality beinhalten das Simulieren einer virtuellen Hand, ohne dass man einfach durch Objekte durchgreifen kann.

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