GTX 260 & HD 4850: Assassins Creed

0
Test Marc Sauter Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Bereits beim GTX-280-Test wollte es PCGH genau wissen: Wie gut lassen sich die aktuellen Top-Spiele Age of Conan, Assassin's Creed und Mass Effect wirklich spielen? Nun macht PCGH den Test auf Spielbarkeit auch mit der GTX 260 und der HD 4850.

Einleitung: Assassins Creed
Ubisofts Meuchelmörder-Simulation verlangt einerseits nach viel CPU-Power, eine flotte Mittelklasse-Karte ist aber ebenfalls Pflicht. Wir verwenden die Version 1.02, daher läuft die Radeon HD 3870 X2 nur im langsameren DX10-Modus ohne die optischen Vorteile der DX10.1-Kantenglättung. Assassins Creed unterstützt nur normales Multisampling, 3-faches Ingame-AA entspricht 4-fachem MSAA.

Assassins Creed: Altair im Sprung (Bild: Ubisoft) Assassins Creed: Altair im Sprung (Bild: Ubisoft)

Benchmark: Assassins Creed
Einen Großteil der Spielzeit verbringen Sie in dem Mittelalter-Titel auf den Dächern der drei großen Städte. Diese Szenen sind zugleich die anspruchsvollsten im Spiel, daher verwenden wir einen solchen Parcours. Dieser dauert 30 Sekunden und führt Altair quer durch Damaskus.

Empfohlener redaktioneller Inhalt [EMBED_URL] An dieser Stelle finden Sie externe Inhalte von [PLATTFORM]. Zum Schutz Ihrer persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn Sie dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigen: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Externe Inhalte Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Assassins Creed - Verlauf: 1.680x1.050 ohne AA/AF Assassins Creed - Verlauf: 1.680x1.050 ohne AA/AF Assassins Creed - Spielbarkeit: 1.680x1.050 ohne AA/AF Assassins Creed - Spielbarkeit: 1.680x1.050 ohne AA/AF 1.680x1.050 ohne AA/AF: Assassins Creed
Ohne Kantenglättung und anisotropen Filter ist das Spiel etwas Prozessor-limitiert und wenig GPU-Leistung fordernd, daher läuft Assassins Creed auf allen Karten ohne den geringsten Ruckler. Die GTX 260 erkämpft sich einen zweiten Platz und liegt damit noch vor der 9800 GX2. Die HD 4850 kann sich gegen die 9800 GTX gut behaupten und ist fast genauso flott unterwegs. Selbst die HD 3870 verliert den Anschluss nicht - subjektiv bewegt sich Altair jedoch schon etwas behäbig.

Assassins Creed - Verlauf: 1.680x1.050 mit 3xIngame-AA/16xAF Assassins Creed - Verlauf: 1.680x1.050 mit 3xIngame-AA/16xAF Assassins Creed - Spielbarkeit: 1.680x1.050 mit 3xIngame-AA/16xAF Assassins Creed - Spielbarkeit: 1.680x1.050 mit 3xIngame-AA/16xAF 1.680x1.050 mit 3xIngame-AA/16xAF: Assassins Creed
Mit AA/AF büßen alle Grafikbeschleuniger massiv an Leistung ein. Die GTX 260 zeigt sich wie ihre große Schwester noch am wenigsten beeindruckt, Assassins Creed bleibt auf Nvidias High-End-Riege bis auf kurze Momente ein Genuß. HD 3870 X2 und HD 3870 teilen sich den letzten Platz, offensichtlich zeigt Crossfire keine Wirkung. Stark präsentiert sich dagegen die HD 4850, welche die 8800 Ultra problemlos hinter sich lässt und auch der 9800 GXT zeigt, wozu der RV770 fähig ist.

0
  1. Seite 1 GTX 260 & HD 4850: Testverfahren
  2. Seite 2 GTX 260 & HD 4850: Age of Conan
  3. Seite 3 GTX 260 & HD 4850: Assassins Creed
  4. Seite 4 GTX 260 & HD 4850: Mass Effect
  5. Seite 5 GTX 260 & HD 4850: Fazit
  • Print / Abo
    Apps
    PCGH Magazin 08/2026 PC Games 08/2026 play5 08/2026 N-Zone 08/2026 Linux Magazin 08/2026 LinuxUser 08/2026 Raspberry Pi Geek 09/2026
    PC Games Hardware PC Games Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk