Geforce GTS 450 im Test: Fazit
Der dritte Chip der Fermi-Architektur ist der GF106 und er kommt auf Nvidias neuer DirectX-11-Grafikkarte Geforce GTS 450 zum Einsatz. PC Games Hardware fühlt der neuen Grafikkarte per Benchmark-Test auf den Zahn.
Geforce GTS 450 im Test: Fazit
Mit der Geforce GTS 450 macht Nvidia vieles richtig. Für den angepeilten Preis von rund 130 Euro bekommen Sie eine voll spieletaugliche DirectX-11-Grafikkarte mit extrem geräuscharmer Kühlung im Referenzdesign - hohe Bildqualtät, Supersampling-Kantenglättung in allen APIs, Physx und Cuda sind hochwillkommene Boni. Lediglich in Grafikfressern wie Crysis oder auch Metro 2033 müssen Sie auf maximale Detailstufen verzichten.
In Sachen Spieleleistung ist die Geforce GTS 450 in unserem Test der HD 5750 meist überlegen, in einigen Spielen sogar deutlich. An die HD 5770 kommt sie bis auf Ausnahmen nicht heran und auch inklusive Übertaktung ist dieses Ziel kein Selbstgänger. Im Leerlauf unter Windows 7 x64 zeigt Nvidia, dass man inzwischen das Leistungsaufnahmeproblem im Griff hat, auch wenn die konkurrierenden Radeon-Karten im Multimonitor-Betrieb (Update: mit unterschiedlichen Einstellungen der Displays) sowie unter 3D-Last zum Teil deutlicher genügsamer arbeiten.
In der PC Games Hardware 11/2010, welche am 06. Oktober erscheint, finden Sie auf mindestens vier Seiten den Test ider Geforce GTS 450 mit weiteren Benchmarks und Messungen.
In diesem Artikel
- Seite 1 Geforce GTS 450 im Test: Einleitung und Specs
- Seite 2 Geforce GTS 450 im Test: Lautheit und Leistungsaufnahme
- Seite 3 Geforce GTS 450 im Test: Testsystem und Software
- Seite 4 Geforce GTS 450 im Test: Spiele-Benchmarks und Overclocking
- Seite 5 Geforce GTS 450 im Test: Overclocking 3DMark Vantage
- Seite 6 Geforce GTS 450 im Test: Partnerkarten
- Seite 7 Geforce GTS 450 im Test: Fazit
- Seite 8 Bildergalerie
- Seite 1 Geforce GTS 450 im Test: Einleitung und Specs
- Seite 2 Geforce GTS 450 im Test: Lautheit und Leistungsaufnahme
- Seite 3 Geforce GTS 450 im Test: Testsystem und Software
- Seite 4 Geforce GTS 450 im Test: Spiele-Benchmarks und Overclocking
- Seite 5 Geforce GTS 450 im Test: Overclocking 3DMark Vantage
- Seite 6 Geforce GTS 450 im Test: Partnerkarten
- Seite 7 Geforce GTS 450 im Test: Fazit
Dir ist schon klar dass dein zitat 2 jahre alt ist.
Ich bin zwar auch NVIDIA Fanboy und mein Case wird auch niemals ne ATI zu Gesicht bekommen, aber ATI hat sich echt gut Entwickelt und man muß wirklich beachten das die 5er Karten schon ne Weile da sind, der Fermi Hype war auch nur Schall und Rauch. NVIDIA hat seit den 5er Karten nichts wirklich neues bahnbrechendes Geschaffen. Sollte ATI mit seinen neuen 6er Karten(und laut Gerüchten dauert es nicht mehr lang) wieder so einschlagen, hat NVIDIA echt zu rudern. Ich liebäugel zwar selbst gerade mit ner 460er, tue mich da aber noch schwer. Mein 2er 88gts gespann werkelt eigentlich noch ganz gut, bis auf DX11. Mal sehen eine GTX460 und ne 88gts als Physx wirds aber wohl werden, die andere werde ich noch gut loswerden. Meine NVIDIA Treue vergleiche ich hier aber eher mit Erfahrungswerten. Wie beim Auto bin Nissan gefahren, nur Probleme, nur Reperaturen, der zweite war ein Passat und was soll ich sagen. Es wird immer wieder ein Passat werden.
Um zum eigentlichen Thema zurückzukommen: diese Karte ist Preis Leistungstechnisch eigentlich nur interessant für Leute die nicht viel Ausgeben wollen, unbedingt DX11 haben möchten und im Besitz eines Monitors mit 1280x1024 maximal Auflösung sind. Denn ich glaube bei 1920x1200 ist hier Ende Gelände.
Die Nissan´s aus den 80ern und 90ern waren Bombe
Was ist das denn für ne schwachsinnige Aussage?
Nvidia bringt mal ne Karte im Mainstream-Bereich und schon machen sich alle ins Hemd deswegen. Ist doch gut wenn 2 Hersteller im gleichen Leistungssektor ihre Produkte anbieten,Konkurrenz belebt das Geschäft.Und an die Nvidia-Fraktion,wenn die Catalyst-Treiber so schei..e wären ,warum kaufen dann so viele die Radeons ? Ich verwende Karten von beiden Herstellern seit gut 10 Jahren und hatte mit beiden noch nie schwere Probleme weder mit den Treibern noch mit der Hardware selbst.
Ich finde,Nvidia hat alles richtig gemacht mit der GTS 450.
Zum Thema "Ati ist schlecht" kann ich leider auch nur sagen "stimmt nicht".
Ich bin zwar auch NVIDIA Fanboy und mein Case wird auch niemals ne ATI zu Gesicht bekommen, aber ATI hat sich echt gut Entwickelt und man muß wirklich beachten das die 5er Karten schon ne Weile da sind, der Fermi Hype war auch nur Schall und Rauch. NVIDIA hat seit den 5er Karten nichts wirklich neues bahnbrechendes Geschaffen. Sollte ATI mit seinen neuen 6er Karten(und laut Gerüchten dauert es nicht mehr lang) wieder so einschlagen, hat NVIDIA echt zu rudern. Ich liebäugel zwar selbst gerade mit ner 460er, tue mich da aber noch schwer. Mein 2er 88gts gespann werkelt eigentlich noch ganz gut, bis auf DX11. Mal sehen eine GTX460 und ne 88gts als Physx wirds aber wohl werden, die andere werde ich noch gut loswerden. Meine NVIDIA Treue vergleiche ich hier aber eher mit Erfahrungswerten. Wie beim Auto bin Nissan gefahren, nur Probleme, nur Reperaturen, der zweite war ein Passat und was soll ich sagen. Es wird immer wieder ein Passat werden.
Um zum eigentlichen Thema zurückzukommen: diese Karte ist Preis Leistungstechnisch eigentlich nur interessant für Leute die nicht viel Ausgeben wollen, unbedingt DX11 haben möchten und im Besitz eines Monitors mit 1280x1024 maximal Auflösung sind. Denn ich glaube bei 1920x1200 ist hier Ende Gelände.