Geforce GTS 450 im Test: Overclocking 3DMark Vantage

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Der dritte Chip der Fermi-Architektur ist der GF106 und er kommt auf Nvidias neuer DirectX-11-Grafikkarte Geforce GTS 450 zum Einsatz. PC Games Hardware fühlt der neuen Grafikkarte per Benchmark-Test auf den Zahn.

Geforce GTS 450 im Test: Overclocking 3DMark Vantage
Wie schon bei der Geforce GTX 460 bewirbt Nvidia die GTS 450 intern mit dem hohen OC-Potenzial - und in der Tat erreichten uns bisher etliche Partnerkarten, welche ausnahmslos übertaktet sind - Kerntaktfrequenzen von über 900 MHz sind dabei mehr als einmal vertreten. Mit diesem Potenzial kann die Karte sehr gut mit der (default-getakteten) HD 5770 mithalten und sie des Öfteren in die Schranken weisen. Dabei gilt allerdings zu bedenken, dass auch die HD 5770 übertaktet werden kann.

Beispielhaft haben wir den 3D Mark Vantage sowohl mit als auch ohne OC durchlaufen lassen - bitte beachten Sie, dass die Gesamtpunktzahl bei Nvidia-Karten durch Physx beeinflusst wird. Für einen direkten Vergleich der Grafikleistung sind die Einzelergebnisse ausser dem CPU-Score und dem CPU-Test 2 heranzuziehen.

3DMark Vantage Performance Preset:

3DMark Vantage Performance - Karte per Mausklick auswählen
3DMark Vantage Performance GTS450 260.52
3DMark Vantage Performance GTS450 260.52 3DMark Vantage Performance HD5750 10.8 3DMark Vantage Performance GTS450 890-2000 260.52 3DMark Vantage Performance HD5770 10.8

Trotz Übertaktung um mehr als 100 MHz kann die Geforce GTS 450 mit 890/1.780/2.000 MHz im 3D Mark Vantage nur in der Physx-beschleunigten Gesamtleistung an der HD 5770 knapp vorbeiziehen - die reine GPU-Leistung sieht die HD 5770 noch immer knapp vorn.

3DMark Vantage Extreme Preset:

3DMark Vantage Performance - Karte per Mausklick auswählen
3DMark Vantage Extreme GTS450 260.52
3DMark Vantage Extreme GTS450 260.52 3DMark Vantage Extreme HD5750 10.8 3DMark Vantage Extreme GTS450 890-2000 260.52 3DMark Vantage Extreme HD5770 10.8

Im Extreme-Preset, in der die GPU wesentlich mehr zu arbeiten hat, der reine Pixeldurchsatz aber geringer ausfällt, kann die GTS 450 inklusive OC die Spitzenposition übernehmen - wenn auch nur knapp. Eine übertaktete Radeon HD 5770 würde ihr diesen Rang wieder streitig machen.

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  1. Seite 1 Geforce GTS 450 im Test: Einleitung und Specs
  2. Seite 2 Geforce GTS 450 im Test: Lautheit und Leistungsaufnahme
  3. Seite 3 Geforce GTS 450 im Test: Testsystem und Software
  4. Seite 4 Geforce GTS 450 im Test: Spiele-Benchmarks und Overclocking
  5. Seite 5 Geforce GTS 450 im Test: Overclocking 3DMark Vantage
  6. Seite 6 Geforce GTS 450 im Test: Partnerkarten
  7. Seite 7 Geforce GTS 450 im Test: Fazit
    • Kommentare (132)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von BigBubby Lötkolbengott/-göttin
        AW: Nvidia Geforce GTS 450 im Test: Was taugt DirectX 11 für 130 Euro?

        Dir ist schon klar dass dein zitat 2 jahre alt ist.
      • Von BigBubby Lötkolbengott/-göttin
        AW: Nvidia Geforce GTS 450 im Test: Was taugt DirectX 11 für 130 Euro?

        Dir ist schon klar dass dein zitat 2 jahre alt ist.
      • Von Manner1a Software-Overclocker(in)
        AW: Nvidia Geforce GTS 450 im Test: Was taugt DirectX 11 für 130 Euro?

        Zitat von J3ss3Blu3
        Zum Thema "Ati ist schlecht" kann ich leider auch nur sagen "stimmt nicht".
        Ich bin zwar auch NVIDIA Fanboy und mein Case wird auch niemals ne ATI zu Gesicht bekommen, aber ATI hat sich echt gut Entwickelt und man muß wirklich beachten das die 5er Karten schon ne Weile da sind, der Fermi Hype war auch nur Schall und Rauch. NVIDIA hat seit den 5er Karten nichts wirklich neues bahnbrechendes Geschaffen. Sollte ATI mit seinen neuen 6er Karten(und laut Gerüchten dauert es nicht mehr lang) wieder so einschlagen, hat NVIDIA echt zu rudern. Ich liebäugel zwar selbst gerade mit ner 460er, tue mich da aber noch schwer. Mein 2er 88gts gespann werkelt eigentlich noch ganz gut, bis auf DX11. Mal sehen eine GTX460 und ne 88gts als Physx wirds aber wohl werden, die andere werde ich noch gut loswerden. Meine NVIDIA Treue vergleiche ich hier aber eher mit Erfahrungswerten. Wie beim Auto bin Nissan gefahren, nur Probleme, nur Reperaturen, der zweite war ein Passat und was soll ich sagen. Es wird immer wieder ein Passat werden.

        Um zum eigentlichen Thema zurückzukommen: diese Karte ist Preis Leistungstechnisch eigentlich nur interessant für Leute die nicht viel Ausgeben wollen, unbedingt DX11 haben möchten und im Besitz eines Monitors mit 1280x1024 maximal Auflösung sind. Denn ich glaube bei 1920x1200 ist hier Ende Gelände.

        Die Nissan´s aus den 80ern und 90ern waren Bombe . Kollega hat nur Probleme, schon den 2. Passat. Manchmal hat man halt Pech. Aber wie die Qualität der Autos von verschiedenen Herstellern ändert, so kann auch Nvidia da stehen, wo AMD/ATI vor Jahren war und umgekehrt. Ein glückliches Händchen hat man aber meist beim Kauf. Wäre meine 7900GT nach gut 3 Jahren nicht kaputtgegangen, dann hätte ich sie garantiert durch eine GTS 450 ersetzt. So ist es gerade noch eine GTS 250 (von einem Dritthersteller). Die röhrt wie Sau
      • Von da brew Freizeitschrauber(in)
        AW: Nvidia Geforce GTS 450 im Test: Was taugt DirectX 11 für 130 Euro?

        Zitat von J3ss3Blu3
        NVIDIA hat seit den 5er Karten nichts wirklich neues bahnbrechendes Geschaffen.

        Was ist das denn für ne schwachsinnige Aussage?
      • Von Johnny05
        AW: Nvidia Geforce GTS 450 im Test: Was taugt DirectX 11 für 130 Euro?

        Nvidia bringt mal ne Karte im Mainstream-Bereich und schon machen sich alle ins Hemd deswegen. Ist doch gut wenn 2 Hersteller im gleichen Leistungssektor ihre Produkte anbieten,Konkurrenz belebt das Geschäft.Und an die Nvidia-Fraktion,wenn die Catalyst-Treiber so schei..e wären ,warum kaufen dann so viele die Radeons ? Ich verwende Karten von beiden Herstellern seit gut 10 Jahren und hatte mit beiden noch nie schwere Probleme weder mit den Treibern noch mit der Hardware selbst.
        Ich finde,Nvidia hat alles richtig gemacht mit der GTS 450.
      • Von J3ss3Blu3 Kabelverknoter(in)
        AW: Nvidia Geforce GTS 450 im Test: Was taugt DirectX 11 für 130 Euro?

        Zum Thema "Ati ist schlecht" kann ich leider auch nur sagen "stimmt nicht".
        Ich bin zwar auch NVIDIA Fanboy und mein Case wird auch niemals ne ATI zu Gesicht bekommen, aber ATI hat sich echt gut Entwickelt und man muß wirklich beachten das die 5er Karten schon ne Weile da sind, der Fermi Hype war auch nur Schall und Rauch. NVIDIA hat seit den 5er Karten nichts wirklich neues bahnbrechendes Geschaffen. Sollte ATI mit seinen neuen 6er Karten(und laut Gerüchten dauert es nicht mehr lang) wieder so einschlagen, hat NVIDIA echt zu rudern. Ich liebäugel zwar selbst gerade mit ner 460er, tue mich da aber noch schwer. Mein 2er 88gts gespann werkelt eigentlich noch ganz gut, bis auf DX11. Mal sehen eine GTX460 und ne 88gts als Physx wirds aber wohl werden, die andere werde ich noch gut loswerden. Meine NVIDIA Treue vergleiche ich hier aber eher mit Erfahrungswerten. Wie beim Auto bin Nissan gefahren, nur Probleme, nur Reperaturen, der zweite war ein Passat und was soll ich sagen. Es wird immer wieder ein Passat werden.

        Um zum eigentlichen Thema zurückzukommen: diese Karte ist Preis Leistungstechnisch eigentlich nur interessant für Leute die nicht viel Ausgeben wollen, unbedingt DX11 haben möchten und im Besitz eines Monitors mit 1280x1024 maximal Auflösung sind. Denn ich glaube bei 1920x1200 ist hier Ende Gelände.
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