8 vs 16 GiByte VRAM im Jahr 2025: Raytracing-Benchmarks
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8 vs 16 GiByte VRAM im Jahr 2025: Raytracing-Benchmarks

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Bildhübsches Raytracing hält in immer mehr Spielen Einzug, sodass eine neu angeschaffte Grafikkarte darauf vorbereitet sein sollte. Der Raytracing-Leistungsindex 2025 macht keine Gefangenen, die neuerdings 15 enthaltenen Spiele fordern den Grafikkarten alles ab. Wie Sie im Folgenden sehen, vereinen wir das "Who's who" der aktuellen Raytracing-Implementierungen, deren Nutzwert nicht infrage steht - die Leistung der Grafikkarte entscheidet, ob man die Aufwertung in Anspruch nehmen kann. Da wir mit maximaler Raytracing-Komplexität testen (ohne Pathtracing), kommt den GPUs in einigen Fällen Upsampling zu Hilfe, wir testen acht Spiele mit einer internen Auflösung von 67 Prozent (äquivalent zu den meisten "Quality"-Modi). Damit ist zwar die Bildqualität nicht mehr zwischen den Herstellern identisch, allerdings sieht so die Gaming-Realität aus und wir beugen uns dieser praxisnahen Einstellung. Frame Generation, Variable Rate Shading und Low-Latency-Optionen wie Anti-Lag und Reflex bleiben abgeschaltet, um ansonsten gleiche Bedingungen zu schaffen.

Radeon RX 7600: Wie kommt sie im Jahr 2025 mit Raytracing klar? Quelle: PC Games Hardware Radeon RX 7600: Wie kommt sie im Jahr 2025 mit Raytracing klar?

16 vs. 8 GiB bei Radeon: Raytracing-Benchmarks

Der hohe Anspruch moderner Raytracing-Implementierungen erfordert auf den meisten Grafikkarten mehr Kompromisse als mildes Upscaling. Sehen wir uns an, wie die aktuelle AMD-Mittelklasse mit 8 und 16 GiByte Speicher performt:

Beim Raytracing sind die Ergebnisse derart eindrücklich, dass wir diesmal nichts an der Sortierung geändert haben, diese erfolgt wie gewohnt alphabetisch. Die brandneuen Ergebnisse unterstreichen den bisherigen Eindruck, welchen die Radeon RX 7600 hinterlassen hat: Raytracing bereitet mit dieser Grafikkarte wenig Freude. Doch erst der Direktvergleich mit der Radeon RX 7600 XT, welche bis auf die Speicherkapazität gleich stark ist, zeigt, dass das nicht unbedingt am Chip, sondern dem VRAM liegt. Das XT-Modell liefert dank des mehr als ausreichenden Speichers in vielen Spielen ordentliche Bildraten. Im Folgenden haben wir ein zweites und zugleich letztes Frametime-Beispiel, bei dem gilt: weniger (Zeit pro Bild) ist besser! Zu sehen ist Dragon Age: The Veilguard mit maximalen Details in Full HD/1080p. Anschließend sehen wir uns an, welche Leistungsindizes sich aus alldem ergeben.

Frametime-Beispiel - Dragon Age: The Veilguard Quelle: PCGH Frametime-Beispiel - Dragon Age: The Veilguard

Die Leistungsindizes zeigen das Ausmaß des Speichermangels unmissverständlich: Die Radeon RX 7600 XT ist beim Raytracing um 44 bis 78 Prozent schneller als die Radeon RX 7600 - ausschließlich dank ihrer 16 GiByte VRAM. Auch hier ist die Leistung in Full HD besonders relevant, denn die höheren Auflösungen überfordern die GPU-Mittelklasse. Nachdem die Gesamtbetrachtung abgeschlossen ist, präsentieren wir Ihnen auf der nächsten Seite eine detailliertere Analyse und ziehen ein Fazit.

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  1. Seite 1 Übersicht
  2. Seite 2 Rasterizing-Benchmarks
  3. Seite 3 Raytracing-Benchmarks
  4. Seite 4 Detail-Auswertung und Fazit
    • Kommentare (99)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von davidzo Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von AMG38
        Genauso wenig wie kein Mensch sich äußerst flotte Spiele-CPUs kauft um in 720p zu spielen. Das bezwecken oder suggerieren die in 720p durchgeführten CPU-Tests aber nicht.
        Was bezweckt der Test denn? Das einzige was er mir zeigt ist das zwei Jahre alte Entrylevel Karten (RX7600) in neuen Spielen nicht für Ultra Details geeignet sind.
        Alles andere ist weit hergeholt und Spekulation. Wie lange hält eine 8GB Karte noch bei mittleren bis niedrigen Details? - Lohnt es sich 2025 schon von meiner 8Gb Karte upzugraden und wenn ja auf welche? - Ist eine langsamere 10GB intel karte mit meinem AM4 prozessor ein besseres upgrade als eine 8GB NV oder AMDkarte?
        - Dabei hilft der Test einfach nicht.

        Um die Ergebnisse in ein aussagekräftiges Szenario für User oder Käufer von Entrylevel GPUs zu extrapolieren müsste man nicht nur Ein master Genie für GPU Skalierung sein, sondern auch eine Glaskugel besitzen. Da einfach anzunehmen dass Qualitätssettings halt einfach Linear skalieren und Spiele/Anwendungen in Zukunft auch ist eine unzulässige Vereinfachung und schlichtweg falsch.
        Der Test hat Null Aussagekraft für Kunden und Besitzer von Karten dieser Preisgruppe und das finde ich einfach frech gegenüber Leuten die diesen test anklicken weil sie mit so einer GPU liebäugeln weil sie in dem Preisbereich liegt den sie sich leisten können.

        Zitat von AMG38
        Wenn es doch total unbedeutend ist, warum nehmen wir dann nicht gleich 6GiB oder 4GiB? Richtig, weil diese viel zu gering wären. Und wie erfahren wir dann, ob die heute herstellerseitig immer noch salonfähigen 8GiB zu gering sind? Richtig, mit u.a. Tests wie diesen hier.
        Ob du es glaubst oder nicht, ich habe meinem Bruder meine GTX980 vermacht und der hat sie immer noch im Einsatz. Ja, 4GB reichen auch um manche Spiele von 2024 ganz passabel auf medium bis high zu spielen. Gut, er spielt hauptsächlich Manorlords (UE5) und Landwirtschaftssimulator und auch nur FullHD. Aber ja, wenn du dir mal die Steam hardware survey anguckst ist er damit nicht alleine. Selbst eine RX6600 wäre ein großes Upgrade für ihn und erst recht eine 7600 oder 4060.
        Gerade FSR und DLSS sind ja dazu gemacht dass man trotzdem noch spielen kann selbst wenn die Karten eigentlich für die gewählte Auflösung nicht mehr reicht.

        Zitat von AMG38
        Was der Test dir aber auch verrät: Von 12% bis teils über 100% Performanceverlust rein durch die fehlende, auf teuren Karten gelötete, günstige Speichermenge. D.h. "die Karte" könnte das sehr wohl packen - und nein, nicht mit über-, sondern passend dimensioniertem Speicher.
        Es wurden aber keine "teuren karten" getestet sondern billige.
        Soso, der Test ist also eigentlich an Käufer einer anderen Preisklasse gerichtet? Die Aussagekraft möchte ich mal bezweifeln weil wir auch erhebliche Unterschjiede bei Bandbreite pro Flop und bei der PCIe Link width haben und nicht zuletzt driver overhead und SM/CU Skalierung.
        Selbst wenn einem diese weit hergeholte Aussage für Highend-käufer wichtiger ist während man entrylevel Karten testet, wozu dann hat man realitätsnahe entrylevel Settings komplett weggelassen und stattdessen feingranular 1080p, wqhd und 4K getestet? - Finde ich ein bisschen asozial von den Highendkäufern/Testern gegenüber entrylevel Käufern, dass man sie willentlich ignoriert während man aber doch deren Hardware testet.

        Zitat von AMG38
        Projiziert man den bekannten Umstand, dass das High-End von gestern die Einstiegs- oder Mittelklasse von Morgen ist, auf den Grafikspeicher, bekommen wir: Die benötigte Speichermenge für High-Textures von gestern ist die benötigte Menge für Mid-Textures von morgen. Nicht umsonst haben auch Einstiegsklassen GPUs mehr VRAM als früher(tm).
        Eben das Projizieren nervt mich. Das projizieren und vorrausplanen überlass mal schön dem Kunden. Der liest ja gerade diesen Artikel damit er sich ein eigenes Bild machen kann. Für ein Bild von der RX7600 oder RTX4060 taugt der Artikel aber leider nicht. Es mag ja inhaltlich was dran sein, aber ich mag es nicht wenn man mir in eine Drohgebärde von geplanter Obsoleszenz aufbaut die mit Spekulation und Interpolation begründet ist und ich mir keine eigene Meinung bilden darf.
      • Von davidzo Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von AMG38
        Genauso wenig wie kein Mensch sich äußerst flotte Spiele-CPUs kauft um in 720p zu spielen. Das bezwecken oder suggerieren die in 720p durchgeführten CPU-Tests aber nicht.
        Was bezweckt der Test denn? Das einzige was er mir zeigt ist das zwei Jahre alte Entrylevel Karten (RX7600) in neuen Spielen nicht für Ultra Details geeignet sind.
        Alles andere ist weit hergeholt und Spekulation. Wie lange hält eine 8GB Karte noch bei mittleren bis niedrigen Details? - Lohnt es sich 2025 schon von meiner 8Gb Karte upzugraden und wenn ja auf welche? - Ist eine langsamere 10GB intel karte mit meinem AM4 prozessor ein besseres upgrade als eine 8GB NV oder AMDkarte?
        - Dabei hilft der Test einfach nicht.

        Um die Ergebnisse in ein aussagekräftiges Szenario für User oder Käufer von Entrylevel GPUs zu extrapolieren müsste man nicht nur Ein master Genie für GPU Skalierung sein, sondern auch eine Glaskugel besitzen. Da einfach anzunehmen dass Qualitätssettings halt einfach Linear skalieren und Spiele/Anwendungen in Zukunft auch ist eine unzulässige Vereinfachung und schlichtweg falsch.
        Der Test hat Null Aussagekraft für Kunden und Besitzer von Karten dieser Preisgruppe und das finde ich einfach frech gegenüber Leuten die diesen test anklicken weil sie mit so einer GPU liebäugeln weil sie in dem Preisbereich liegt den sie sich leisten können.

        Zitat von AMG38
        Wenn es doch total unbedeutend ist, warum nehmen wir dann nicht gleich 6GiB oder 4GiB? Richtig, weil diese viel zu gering wären. Und wie erfahren wir dann, ob die heute herstellerseitig immer noch salonfähigen 8GiB zu gering sind? Richtig, mit u.a. Tests wie diesen hier.
        Ob du es glaubst oder nicht, ich habe meinem Bruder meine GTX980 vermacht und der hat sie immer noch im Einsatz. Ja, 4GB reichen auch um manche Spiele von 2024 ganz passabel auf medium bis high zu spielen. Gut, er spielt hauptsächlich Manorlords (UE5) und Landwirtschaftssimulator und auch nur FullHD. Aber ja, wenn du dir mal die Steam hardware survey anguckst ist er damit nicht alleine. Selbst eine RX6600 wäre ein großes Upgrade für ihn und erst recht eine 7600 oder 4060.
        Gerade FSR und DLSS sind ja dazu gemacht dass man trotzdem noch spielen kann selbst wenn die Karten eigentlich für die gewählte Auflösung nicht mehr reicht.

        Zitat von AMG38
        Was der Test dir aber auch verrät: Von 12% bis teils über 100% Performanceverlust rein durch die fehlende, auf teuren Karten gelötete, günstige Speichermenge. D.h. "die Karte" könnte das sehr wohl packen - und nein, nicht mit über-, sondern passend dimensioniertem Speicher.
        Es wurden aber keine "teuren karten" getestet sondern billige.
        Soso, der Test ist also eigentlich an Käufer einer anderen Preisklasse gerichtet? Die Aussagekraft möchte ich mal bezweifeln weil wir auch erhebliche Unterschjiede bei Bandbreite pro Flop und bei der PCIe Link width haben und nicht zuletzt driver overhead und SM/CU Skalierung.
        Selbst wenn einem diese weit hergeholte Aussage für Highend-käufer wichtiger ist während man entrylevel Karten testet, wozu dann hat man realitätsnahe entrylevel Settings komplett weggelassen und stattdessen feingranular 1080p, wqhd und 4K getestet? - Finde ich ein bisschen asozial von den Highendkäufern/Testern gegenüber entrylevel Käufern, dass man sie willentlich ignoriert während man aber doch deren Hardware testet.

        Zitat von AMG38
        Projiziert man den bekannten Umstand, dass das High-End von gestern die Einstiegs- oder Mittelklasse von Morgen ist, auf den Grafikspeicher, bekommen wir: Die benötigte Speichermenge für High-Textures von gestern ist die benötigte Menge für Mid-Textures von morgen. Nicht umsonst haben auch Einstiegsklassen GPUs mehr VRAM als früher(tm).
        Eben das Projizieren nervt mich. Das projizieren und vorrausplanen überlass mal schön dem Kunden. Der liest ja gerade diesen Artikel damit er sich ein eigenes Bild machen kann. Für ein Bild von der RX7600 oder RTX4060 taugt der Artikel aber leider nicht. Es mag ja inhaltlich was dran sein, aber ich mag es nicht wenn man mir in eine Drohgebärde von geplanter Obsoleszenz aufbaut die mit Spekulation und Interpolation begründet ist und ich mir keine eigene Meinung bilden darf.
      • Von BxBender Volt-Modder(in)
        Zitat von PCGH_Raff
        Das Jahr 2025 ist noch jung, doch schon jetzt ist klar, dass uns zahlreiche Spiele-Kracher erwarten - und eine zweistellige Anzahl Grafikkarten bis zum Frühjahr. Wir eröffnen den Test-Marathon mit der VRAM-Beratung 2025: Was bringen 16 anstelle von 8 GiByte in modernen Spielen?

        Was sagt die PCGH-X-Community zu [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] 8 gegen 16 GiByte VRAM im Test: Bei Radeon RX 9000 und 7000 unverzichtbar

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        @Raff:

        Mojnsen, toller Artikel, aber hast du nicht extra ein neues Video online gestellt? Das hier ist das alte vom letzten Mal, oder? 17min vs 30 min, ist das so gewollt?
      • Von plusminus BIOS-Overclocker(in)
        Dieser Test zeigt Faktisch nur das der doppelte Speicher der Amd 7600 Xt bei bsw . Cyberpunk 2077 zu ca. mickrigen 5 FPS mehr verhilft und die Karte trotzdem bei weitem keine flüssig spielbare 60 FPS + schafft .

        Mal ganz davon abgesehen das man bsw. Cyberpunk 2077 bei minimalen Anforderungen angeblich bereits mit einer rx 580 8gb zocken kann.

        Der von Amd immer wieder beworbene größere Vram bringt unterm Strich so gut wie gar nicht,s und verschwendet nur Strom und Ressourcen .

        Amd sollte mal ein paar fähige Leute einstellen und bessere Treiber bereitstellen .

        Bei Intel und Nvidia gehts doch auch die Hardware sinnvoll zu nutzen .
      • Von Axel12 Software-Overclocker(in)
        8 und 16 GB VRAM sind mir zu wenig!
        24 GB optimal!
      • Von Hawky1980 Software-Overclocker(in)
        Zitat von Dad_123
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Du siehst ja oben in dem Beispiel vom Flugsimulator, dass bei exakt gleichen Einstellungen, die 3070 weniger als 8GB allokiert und dabei mehr FPS generiert als die RX6800, die knapp 13 von Ihren 16GB allokiert.

        Grafikkarten können nicht das ganze Spiel in den VRAM laden. Noch wäre es sinnvoll. Da müsste ein Grafikkarte schon weit über Ihre Preisklasse hinaus Grafikeinstellungen vornehmen, damit das Verhältnis nicht mehr passt.
        Z.B. eine RX 6600XT 8GB bei 4 Ultra Settings. Das geht natürlich nicht.
        Man sieht aber, dass eine RTX-Karte mit 8GB durchaus mit einer AMD-Karte mit 16G mithalten kann.
        Gibt sicher andere Beispiele, aber das wir allgemein von Mindestvolumina beim VRAM reden halte ich aktuell zu verfrüht.
        Die Spikes siehst du aber schon bei den Frametimes von der 3070 ?

        Um diese Laderuckler zu vermeiden braucht man schon mehr Speicher auf der Karte für einen flüssigeren Spielverlauf oder die passenden Einstellungen im jeweiligen Spiel was man spielt. Die 6800xt wäre da auf langer Sicht die bessere Alternative wenn auch die 3070 mehr Frames bei Flusie bringt.

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        So will ich die Frametimes in jedem Spiele siehen , aber man darf ja mal Träumen .
        Aber sorgen um den Vram mach ich mir noch nicht, solange genug Ram da ist passt das noch.
      Direkt zum Diskussionsende
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