Günstige Gaming-Grafikkarten: Pathtracing-Benchmarks & Leistungsindex
Was leisten die günstigen Gaming-Grafikkarten in Spielen? Teil 3: Pathtracing
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Treue PCGH-Leser sind nicht überrascht von dieser seit 2025 laufenden Disziplin, immerhin hatten wir die Idee eines Pathtracing-Leistungsindex bereits mehrfach erwähnt. Mit dem Release der Geforce RTX 5090 war die Zeit reif, einerseits den Schwierigkeitsgrad der Benchmarks um noch eine Stufe zu erhöhen und andererseits die neuen Schaltungen bestmöglich anzusprechen. Gesagt, getan - wir präsentieren stolz den weltweit einzigartigen Pathtracing-Leistungsindex, jetzt in der Edition 2025/2026. Da sich die Anzahl der Spiele mit "vollem Raytracing" - wie Pathtracing oft bezeichnet wird - in engen Grenzen hält, ist die Auswahl klein, aber fein.
Obwohl Pathtracing seit 2025 ein fester Bestandteil unserer Grafikkartentests ist, müssen wir betonen, dass die Disziplin im Kontext besonders günstiger Grafikkarten kaum Praxisrelevanz hat. Pathtracing geht über die Anforderungen von Raytracing weit hinaus und ist damit ein klares Enthusiasten-Feature, die "bleeding edge" der Technologie - und folgerichtig nur auf den stärksten Grafikkarten flüssig nutzbar. Sehen wir uns an, wie die günstigen Gaming-Grafikkarten unter extremer Strahlenbelastung performen:
Pathtracing ist und bleibt eine Bewährungsprobe, weshalb beinahe alle entsprechenden Spiele über die Möglichkeit der Frame Generation verfügen. RDNA 4 (RX 9000) legt gegenüber RDNA 3 (RX 7000) zwar deutlich an Leistung zu, kommt gegenüber Nvidia jedoch auf keinen grünen Zweig. Die Bildraten aller Grafikkarten unter 400 Euro sind verbesserungsfähig, erst ab der Geforce RTX 5060 Ti 16GB kommt allmählich Spielspaß auf. Werfen wir einen Blick auf die daraus resultierenden Pathtracing-Leistungsindizes:
Den Geforce-Grafikkarten merkt man an, dass Nvidia eine Generation länger im Strahlengeschäft ist - die Pathtracing-Leistung der RTX-5000-Generation ist unschlagbar. Das bedeutet nicht, dass die Geforce RTX 5050 und RTX 5060 sich für Pathtracing eignen, die kleinsten Blackwell-Grafikkarten sind damit genauso überfordert wie AMDs Navi-44-Modelle. Damit legen wir eine kurze Benchmarkpause ein und widmen uns den Disziplinen Energie und Effizienz.


Aber zwischen 5060Ti und 9060xt waren es beim Kauf genau 40 Euro Unterschied zwischen den Karten die infrage kamen.
Da ist die Wahl nicht schwer gefallen!
5060Ti.
Einfach in dem Fall das bessere Gesamtpaket gewesen.
Bei der 20er-Serie waren es noch 16-fach für alle GPUs, ab der 30er gings runter auf tlw. 8-fach. Während eine 2060 sich noch mit 192 Bit Interface schmücken durfte, ging es bei der 3060 schon auf 128 runter und bei der 40er-Serie wurde dann selbst die 4060Ti mit 128 Bit "beglückt".
Da 40er zu 50er nur eher ein evolutionärer Schritt war, wird es spannend, ob Nvidia bei der 60er-Serie sich traut noch weiter runterzugehen.
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Ich hätte hier etwas neutraler Berichterstattung erwartet.
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Also wer hat euch denn die grünen Pillen eingeworfen? Ich habe selber eine 4080 und nutze für mein zweites System eine 9070xt. Die Leistung ist in bisher allen getesteten Titel beinahe deckungsgleich, mal AMD mal Nvidia leicht vorne.
Ich hätte hier etwas neutraler Berichterstattung erwartet.
MfG
Raff
*Und etwas egoistisch, denn ihr kennt das vielleicht. Dieser Schmerz, den man spürt, wenn sich jemand mit 20 Bröckelmatsch-Fps durch ein Spiel kämpft. Der geht durch das Upgrade auch weg.
Ich selbst habe aber noch eine Vega 64 und vermisse sie schmerzlich in den Benchmarks 😂