Nvidia RTX 5000: Neues Gerücht zu Desktop-Blackwell - kommen bald Details?
Der Leaker @kopite7kimi bestätigt eine momentan dünne Informationslage zu Nvidias RTX-5000-Grafikkarten, Codename Blackwell. Weitere Details könnte es aber schon bald geben - möglicherweise folgen diese in einem Monat.
Der Showdown im CPU-Markt, bei dem sich Intel und AMD mit neuen Produkten einen Schlagabtausch liefern, rückt immer näher. Im Grafikkartenmarkt ist es momentan hingegen noch vergleichsweise ruhig: Zu AMDs RX-8000- und Nvidias RTX-5000-Grafikkarten, Codename Blackwell, gibt es bislang noch keine offiziellen Details. Und auch die Gerüchteküche ist bislang vergleichsweise zurückhaltend. Das könnte sich laut dem bekannten Leaker @kopite7kimi aber bald ändern - zumindest mit Blick auf die Next-Gen-GPUs von Nvidia.
Details in einem Monat?
Schon Anfang Juni ließ dieser verlauten, dass man zunächst nur mit Produkten auf Basis der neuen Blackwell-GPUs GB202 und GB203 rechnen soll. Genau das war auch zu erwarten: Nvidia startet üblicherweise zunächst mit den Topmodellen und damit mit den großen GPUs - und das soll wohl auch bei Geforce RTX 5000 nicht anders sein. Zudem ging es damals auch um den GB203, der voraussichtlich in den Modellen Geforce RTX 5070 und Geforce RTX 5080 zum Einsatz kommt. Dieser Chip soll offenbar die Shader-Konfiguration des Vorgängers übernehmen. @kopite7kimi sprach damals von sieben Raster-Engines mit jeweils 6 Textureinheiten (TPC) und damit - gerundet - demselben Verhältnis wie bei AD103.
Ohne genauere Details zu den architektonischen Veränderungen an Nvidias Next-Gen-GPUs lässt diese Information aber kaum Rückschlüsse auf den Chip oder seine Rechenleistung zu. Diesen Donnerstag wurde @kopite7kimi mit Bezug auf das alte Gerücht deshalb gefragt, ob bei Blackwell die Streaming-Multiprocessors (SMs) in den Raster-Engines anwachsen und GB203 damit so groß bleibt wie der Vorgänger. Darauf hat der Leaker allerdings keine klare Antwort parat: Er weiß es schlicht noch nicht. Offenbar hält @kopite7kimi es allerdings für möglich, dass es im kommenden Monat weitere Details geben wird. Im Umkehrschluss würde das bedeuten, dass es bis Ende Juli keine nennenswerten Neuigkeiten gibt.
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Das wäre knapp nach der nächsten Keynote von Nvidia-CEO Jensen Huang, die am 29. Juli auf der SIGGRAPH stattfindet. Selbst falls es dann oder wenige Tage später weitere Details zu Blackwell geben sollte, dürfte bis zum Release aber wohl noch eine längere Wartezeit notwendig werden. Denn wenn Nvidia den GB202 und den GB203 bereits finalisiert und erste Vorserienmodelle ausgeliefert hätte, wären die Gerüchte wohl deutlich vielfältiger und auch präziser, als sie es im Moment noch sind.
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Quelle: via 3D Center

Die Karte ist nur schneller weil wesentlich mehr Strom reingeballert wird ... 450W vs 350W.
Ich finde es bedenklich, wenn man schon ein eigenes Netzteil dafür braucht. Bis vor kurzem wurde man dafür belächelt.
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