"In China kennt man Nvidia auch ohne Marketing und Werbekampagnen"
Nvidia-CEO Jen-Hsun Huang erklärte jüngst den Unterschied zwischen dem eigenen Marketingkonzept und dem des Unternehmens Intel. Erwartungsgemäß fiel dieser Vergleich für den Prozessorhersteller nicht allzu höflich aus.
Quelle: PC Games Hardware
Nvidias CEO Jen-Hsun Huang (hier auf der GTC 2009) hält nichts von "Intel Inside"
Nvidias CEO, Jen-Hsun Huang, war vor Kurzem im Rahmen der Konzern-eigenen "CUDA Center of Excellence Award Ceremony and CUDA Future Star Ceremony" in Peking, China. Dort ließ er es sich nicht nehmen, ein wenig gegen Intel auszuteilen: Auf die Frage eines Journalisten hin, warum Nvidia keine ähnlichen Marketing-Kampagnen wie "Intel Inside" ins Leben ruft, antwortete der Konzernchef auf der Veranstaltung unter anderem Folgendes:
"‘Intel inside' is a lot of money. When people say ‘Intel inside', there is a picture of a big cannon with lots of money inside - ‘bang', money comes out, and ‘bang', money comes out. It's called a money cannon. Of course Intel is a giant company with a lot of power, so they have a lot of money to put in the money cannon. "
"Of course by building great products, experience and benefits to the user, it's so delightful that everyone in the computing market in China knows Geforce and Nvidia. No marketing, no advertisement, no money cannon... We believe if we build products that deliver our promise of greatest experiences, and we do it over and over and over and over and over again, over the course of many years, the consumers will come to trust us, and the consumers will come to love our products. That's our strategy.”
Hintergrund ist Intels Konkurrenz gegenüber Nvidia CUDA im Bereich der Technologien zur Hardware-Beschleunigung wissenschaftlicher und technischer Berechnungen.
Mehr Informationen gibt es auf en.expreview.com.
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Und gerade bei den C2Q war gut die Hälfte der Die-Fläche nur Cache, noch viel simpler und einfacher gestrickt als ein Grafikchip.