Intel XeSS 2: Upscaling + Frame Generation + Low Latency
Gemeinsam mit den beiden Battlemage-Grafikkarten Arc B580 und Arc B570 hat Intel auch die neueste Generation seines hauseigenen KI-Upscalings XeSS ("Xe Super Sampling") vorgestellt. XeSS 2 erhält Frame Generation und einen Latenzkiller.
Gemeinsam mit den beiden ersten Mittelklasse-Grafikkarten auf Basis der neuen Mikroarchitektur Xe 2 HPG ("Battlemage"), der Intel Arc B580 und Arc B570, hat das Unternehmen aus Santa Clara jetzt auch die neueste Generation seines hauseigenen KI-Upscalings XeSS ("Xe Super Sampling") vorgestellt. Intel XeSS 2 kombiniert dabei XeSS-SR ("Super Resolution") mit dem neuen XeSS-FG ("Frame Generation") sowie XeLL ("Xe Low Latency"), was laut Hersteller-Benchmarks in bis zu viermal mehr Bildern pro Sekunde und deutlich reduzierten Systemlatenzen resultieren soll.
Die Zwischenbildberechnung über XeSS-FG ("Frame Generation") setzt vorerst zwingend Intels eigene KI-Engines, die sogenannten Xe Matrix Extensions ("XMX"), voraus, weshalb die Technologie bis auf Weiteres auf Arc-Grafikkarten der ersten Generation Xe ("Alchemist") sowie der zweiten Generation Xe2 ("Battlemage") beschränkt ist. Intel hat aber bereits verraten, dass es schon Pläne für die Unterstützung anderer GPU-Hersteller per Multi-Vendor-Support gibt.
Hinweis: XeSS-FG ("Frame Generation") soll sich per Switch als Einzeloption in Spielen auch ohne XeSS-SR ("Super Resolution") aktivieren und nutzen lassen.
Quelle: Intel
Am Beispiel der Rennsportsimulation EA Sports F1 24 demonstriert Intel den potenziellen Leistungszuwachs durch den Einsatz von XeSS 2 mit Super Resolution und Frame Generation in WQHD ("1440p") mit maximaler Detailstufe. Während sich die Bilder pro Sekunde im Quality-Preset nahezu verdreifachen sollen, sind mit der Ultra-Performance-Voreinstellung demnach sogar viermal mehr Fps möglich.
Hinweis: Auch bei XeSS 2 soll es sich nach wie vor um ein "Single Model" handeln, welches nicht explizit auf ein Spiel hin trainiert wird.
Neben XeSS-SR und XeSS-FG, also Upscaling mittels Super Sampling und Zwischenbildberechnung mittels Frame Generation, führt XeSS 2 auch einen neuen "Latenzkiller" unter der Bezeichnung XeLL ("Xe Low Latency") ein. Die Technologie ist vergleichbar mit AMDs Anti-Lag und soll somit die System- und Eingabelatenzen insbesondere bei der Verwendung von Frame Generation reduzieren.
Quelle: Intel
Auch die Leistungsfähigkeit und den Einfluss von XeLL demonstriert am Beispiel von EA Sports F1 24, dessen Latenzen dabei um bis zu 45 Prozent reduziert werden können. Zusätzlich zu der Implementierung in Spielen wird es auch einen sogenannten "Driver Low Latency Mode" direkt im Treiber geben.
Zum Start von XeSS 2 werden zehn Spiele die Kombination aus XeSS-SR, XeSS-FG und XeLL unterstützen, wie Intel angekündigt hat.
Quelle: Intel
Doch nicht nur Intels hauseigenes KI-Upscaling erfährt eine Aufwertung, auch der Grafiktreiber respektive dessen Benutzeroberfläche ("GUI") erhält eine Frischzellenkur und hört zukünftig auf den Namen Intel Arc Graphics Software.
Neben der neuen modernen und konsistenten Benutzeroberfläche wurde insbesondere das Overclocking und Undervolting ausgebaut, hier stehen jetzt beispielsweise auch die Anpassung der Voltage/Frequency Curve (Takt-/Spannungs-Kurve) und erweiterte Offset-Features für besonders versierte Anwender und Enthusiasten direkt in der App bereit.
Quelle: Intel
Die Radaktion wird sich die Intel Arc Graphics Software zum Release noch einmal im Detail anschauen und weitere wichtige Erkenntnisse liefern.
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Quelle: Intel

Für alle, die nicht wissen,, worum es geht.
Du wirst doch sicher mal schauen, was mit 300W so geht!?
but
5nm reicht vermutlich nicht für 4GHz
(hatte eigentlich auf 4P gehofft)
positiv ist natürlich das Softwarepaket, was jetzt mit den Anderen gleichzieht
(kann Intel eigentlich FG auch ala AFMF2, ... wäre noch ne coole Geschichte)
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Für alle, die nicht wissen,, worum es geht.
4090 hat quasi nur noch Schrottwert.