Nvidia GK210, GM200 und GP100: Offizielle Angaben zur Existenz und Veröffentlichungszeitraum
Im 3DCenter-Forum wurde eine wissenschaftliche Arbeit der Cornell University ausfindig gemacht, an der ein Nvidia-Ingenieur beteiligt war. Dort ist eine Liste enthalten, welche die Existenz von drei "Big Chips" bestätigt, wie sie zumindest in den großen Serverlösungen zum Einsatz kommen dürften. Als Schmankerl sind sogar die groben Veröffentlichungszeiträume enthalten.
Lang ist es her, als Gerüchte über GK2xx-Grafikchips für die GTX-700-Generation aufkeimten, diese letztendlich aber nur in den Low-End-Modellen ihren Platz fanden. Offenbar plant Nvidia nichtsdestotrotz zumindest für den Server- beziehungsweise Workstation-Bereich noch einen GK210-Ableger. Dies verrät eine wissenschaftliche Arbeit, an der Nvidia-Ingenieur, Mike Clark, mitgewirkt hat und welche im 3DCenter-Forum ausfindig gemacht wurde. Auch wenn das Ganze nicht 100 Prozent von offizieller Seite kommt, dürfte es einen höheren Stellenwert als Gerüchte haben.
Quelle: arxiv.org
GK210, GM200 und GP100 offiziell
Der GK210 soll als finales Produkt noch in diesem Sommer erscheinen, einige wenige Wochen bleiben also noch Zeit. Über die Neuerungen können nur spekuliert werden, wobei vermutlich Schwachstellen des GK110 ausgebessert worden sind. Beispielsweise existieren Spekulationen, dass die Cache-Problematik, bei welcher der Zwischenspeicher bei GPGPU-Anwendungen schnell vollläuft, behoben worden sein könnte. Die FLOPS/Watt-Angaben geben derweil keinen Ausschluss, da diese offenbar über einen speziellen GPGPU-Benchmark ermittelt wurden und so nicht die theoretisch maximale Rechenleistung wiedergeben.
Die Lebensspanne dürfte derweil nur rund ein halbes Jahr überdauern, da der GK210 schon Ende dieses Jahres durch den GM200 abgelöst werden soll. Die Arbeit stammt derweil vom 17. Juli, sodass diese Information sehr akkurat ausfallen sollte – erste Desktop-Grafikkarten mit GM200 wären dann ebenfalls in diesem Zeitraum denkbar. Zu guter Letzt wird der GP100 auf Basis von "Pascal" schon für Anfang 2016 angesetzt.
Die Kollegen vom 3DCenter haben basierend auf dieser Tabelle – sofern sie sich denn bewahrheiten wird und keine Verzögerungen stattfinden – eine interessante Theorie aufgestellt. Demnach könnte Nvidia es bei dieser Architektur unterlassen, zwei Generationen auf Basis dieser auf den Markt zu bringen. Das zeitliche Fenster von einem Jahr ist praktisch zu klein, um noch eine GTX-900-Serie mit Maxwell-Chips zu bringen. Das wiederum eröffnet die Möglichkeit, dass die Modelle ab der GTX 880 mit dem GM200 daherkommen könnten.

Ich hoffe dass die GTX 880 dann maximal 500€ kostet, 4gb VRAM, dann würde ich auch eine kaufen. Und die GTX 880 soll dann wenigstens ein tick mehr Leistung haben als eine GTX 780ti.
Die frage ist eher, was dürfen wir mit Direct X 12 Erwarten. Haben wir dann größere Spielwelten mehr Grafik oder mehr möglichkeiten in game, worum geht es wirklich. Und lohnt sich die Anschaffung einer R390 X oder GTX 880 das sind da eher die fragen die ich hab.
mal schauen was die sich sich da wieder an € vorstellen
Möglich wäre dass es ein High-End-Modell mit GK210 über den GM204-Modellen geben wird. Vielleicht als Quadro als GeForce eher nicht.
Lang ist es her, als Gerüchte über GK2xx-Grafikchips für die GTX-700-Generation aufkeimten, diese letztendlich aber nur in den Low-End-Modellen ihren Platz fanden. Offenbar plant Nvidia nichtsdestotrotz zumindest für den Server- beziehungsweise Workstation-Bereich noch einen GK210-Ableger. Dies verrät eine wissenschaftliche Arbeit, an der Nvidia-Ingenieur, Mike Clark, mitgewirkt hat und welche im 3DCenter-Forum ausfindig gemacht wurde. Auch wenn das Ganze nicht 100 Prozent von offizieller Seite kommt, dürfte es einen höheren Stellenwert als Gerüchte haben.
Der GK210 soll als finales Produkt noch in diesem Sommer erscheinen, einige wenige Wochen bleiben also noch Zeit. Über die Neuerungen können nur spekuliert werden, wobei vermutlich Schwachstellen des GK110 ausgebessert worden sind. Beispielsweise existieren Spekulationen, dass die Cache-Problematik, bei welcher der Zwischenspeicher bei GPGPU-Anwendungen schnell vollläuft, behoben worden sein könnte. Die FLOPS/Watt-Angaben geben derweil keinen Ausschluss, da diese offenbar über einen speziellen GPGPU-Benchmark ermittelt wurden und so nicht die theoretisch maximale Rechenleistung wiedergeben.
offenbar doch