AMD Radeon AI Pro R9700 überrascht mit günstigen Preisen

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AMD Radeon AI Pro R9700 überrascht mit günstigen Preisen
Quelle: AMD

Die AMD Radeon AI Pro R9700 soll noch in diesem Monat offiziell in den Handel kommen und überrascht jetzt mit vergleichsweise günstigen Preisen, die im professionellen Segment nahezu konkurrenzlos sind.

Die im Rahmen der Computex 2025 offiziell vorgestellte AMD Radeon AI Pro R9700 soll noch in diesem Monat offiziell in den Handel kommen und überrascht jetzt mit vergleichsweise "günstigen" Preisen, welche im professionellen Segment nahezu konkurrenzlos sind. Der Profi-Beschleuniger, welcher auf Navi 48 ("GFX1201") realisiert und mit 32 GiByte GDDR6-Grafikspeicher bestückt wurde, wird in amerikanischen Shops ab 1.244 US-Dollar gelistet, so VideoCardz.

Radeon AI Pro R9700 Quelle: Tech America Die Custom-Designs von Asrock und Sapphire werden bei Tech America bereits gelistet, wie MelodicWarrior über den Kurznachrichtendienst X als Erster berichten konnte. Die Preise, sollten sie so zutreffen, sind nicht nur im direkten Vergleich zum Spitzenmodell der Vorgängergeneration, der Radeon Pro W7900 mit 48 GiByte, vergleichsweise günstig. Auch die Radeon Pro W7800 wird unterboten.

  • Radeon Pro W7900
    • GPU: Navi-31
    • VRAM: 48 GiByte
    • MSRP: 3.999 US-Dollar
  • Radeon Pro W7800
    • GPU: Navi 31
    • VRAM: 32 GiByte
    • MSRP: 2.499 US-Dollar

Während die Radeon Pro W7900 aktuell für etwa 3.300 bis 3.800 Euro im Handel angeboten wird, werden für die Radeon Pro W7800, die wie die Radeon AI Pro R9700 auf 32 GiByte Grafikspeicher zurückgreifen kann, derzeit 2.000 bis 2.400 Euro aufgerufen. Beim aktuell starken Eurokurs ist die Radeon AI Pro R9700 bei umgerechnet in etwa 1.250 bis 1.450 Euro im Handel zu erwarten.

Die Radeon AI Pro R9700 basiert wie die Radeon RX 9070 XT auf der Navi-48-GPU im Vollausbau, dem Navi 48 XTX, mit 64 Compute Units, 4.096 FP32-Shadereinheiten und 128 KI-Beschleunigern sowie 64 Raytracing-Cores. Anders als die Gaming-Grafikkarte, welche mit 16 GiByte auskommen muss, besitzt der neue Profi-Beschleuniger einen doppelten Speicherausbau mit 32 GiByte GDDR6-Grafikspeicher. Die TDP beträgt unverändert 300 Watt, die KI-Performance beträgt ~ 1.531 TOPS ("Sparsity") respektive ~ 765 TOPS in INT4 ("FP16") ohne Sparsity-Optimierungen.

Die AMD Radeon AI Pro R9700 mit Navi 48 XTX und 32 GiByte Grafikspeicher soll voraussichtlich gemeinsam mit den AMD Ryzen Threadripper (Pro) 9000 in den Markt starten, welche am 23. Juli erscheinen werden.

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Quelle: Tech America via VideoCardz

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    • Kommentare (18)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von tmode1960 Schraubenverwechsler(in)
        Als erste gelistete Version habe ich auf Geizhals eine von ASRock gefunden, zum Preis von 1.779 Euro. Ob das günstig ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.
      • Von tmode1960 Schraubenverwechsler(in)
        Als erste gelistete Version habe ich auf Geizhals eine von ASRock gefunden, zum Preis von 1.779 Euro. Ob das günstig ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.
      • Von Kell-Conerem Freizeitschrauber(in)
        Unser raffinator wird sie sicher testen😎
      • Von Gurdi Kokü-Junkie (m/w)
        Begrüßenswerte Entwicklung. Ich hoffe AMD kann so Marktanteile generieren.
      • Von township-boy PC-Selbstbauer(in)
        Die Preise sind echt krass niedrig, gerade im vergleich zu den vorgãngern, die Leistung von NAVI 4x dűrfte gerade im Profesionellem bereich deutlich ùber einer 7800Pro liegen, dennoch soviel gùnstiger lãsst nur hoffen das der Markt inzwischen auch gross genug ist, das sich solche Kampfpreise auch Umsatztechnisch lohnen. allemal sollte es den Marktanteil von AMD in dem Bereich stãrken sowie die Software Entwicklung (ROCm) sowie 3Anbieter weiter vorran treiben.
        Fakt ist, Nvidia wird die Preise gerade dort nicht so arg reduzieren und AMD muss ordentlich Leistung mit RDNA5/UDNA drauflegen um sich nicht selbst damit die Margen der Zukunft zu versauen
      • Von empy Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Blackfirehawk
        Joar.. wenn's ne Frage der Dauerlast ist und nicht wie der Stecker konstruiert ist.. da scheint man sich ja immer noch nicht wirklich einig zu sein.
        Der Stecker ist halt sehr nah an seiner physikalischen Grenze spezifiziert. Wenn man ihn mit einem geringeren Strom betreibt, sinken auch die Risiken. Laut den Angaben auf Wikipedia sollte der Stecker bis rund 400 W genau so sicher sein wie ein 8-Pin-PCIe-Stromstecker. Dementsprechend würde ich mir bei der Karte auch nur wenig Sorgen machen.
      Direkt zum Diskussionsende
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