God of War Ragnarök PC: Im Test mit umfangreichen GPU- und CPU-Benchmarks [Update]
Jetzt mit umfangreichen CPU- und GPU-Benchmarks: Das von PC-Spielern lang erwartete God of War Ragnarök ist am 19. September erschienen. In diesem Artikel schildern wir Ihnen unsere Beobachtungen zur Grafik und Performance und geben Tuning-Tipps.
In diesem Artikel
Knapp zwei Jahre nach dem Release für Sonys Playstation 4 und 5 ist God of War Ragnarök am 19. September auch für den PC erschienen. Während der ehemalige Kriegsgott Kratos das erste Mal überhaupt als Cross-Gen-Titel erscheint, ist Ragnarök bereits das zweite PC-Abenteuer des grimmigen Anti-Helden. Der ehemals 2018 erschienene und 2022 außerdem als erster Teil der Reihe für den PC veröffentlichte Titel stellte eine deutliche Abkehr gegenüber früheren God-of-War-Teile der Playstation-2- und 3-Ära dar. Das Gameplay sowie das Kampfsystem wurden kräftig modernisiert; statt über feste Kamerawinkel erleben Sie das Geschehen in Third-Person über die Schultern des körperlich wie seelisch gealterten Kämpen. Das God of War von 2018 verlegte das Setting obendrein von griechischer Mythologie in die nordische.
Mit Ziehsohn Atreus gaben die Entwickler dem ehemals rachsüchtigen Wüterich Kratos, dessen Name ebenfalls der griechischen Mythologie entlehnt ist und für die Personifizierung der rohen Kraft und ungebändigten Gewalt steht, obendrein einen neuen Fokus. Der ehemals blutrünstige, von blinder Rache getriebene Geist von Sparta, dessen weiße Hauptfärbung von der Asche seiner eigenhändig ermordeten Familie stammt, wurde im God of War von 2018 zum Schutzbefohlenen, ergreift eine Vaterrolle. Statt Rache, die Vernichtung der Götter des griechischen Patheons, ist nun Schutz - das Überleben seines Ziehsohns - Kratos' Motivation. Allerdings bleibt sich God of War in vielerlei Hinsicht treu. Kratos ist noch immer der Schlächter der Götter und im Teil von 2018 obendrein Grund für den Einbruch der Götterdämmerung, dem Beginn von Ragnarök.
God of War Ragnarök spielt drei Jahre nach den Geschehnissen des Vorgängers und greift dessen Handlung auf. Bei Ragnarök handelt es sich demnach um einen direkten Nachfolger. Es ist also empfehlenswert, den Teil von 2018 (respektive die PC-Version von 2022) bereits gespielt zu haben. Für den Fall, dass Sie dies nicht getan haben oder eine Auffrischung der Story benötigen, bietet God of War Ragnarök im Hauptmenü eine erfreulich kurze Zusammenfassung der Geschehnisse des Vorgängers.
Von Midgard ins Reich der Wanen
Nach Kratos' Eskapaden in God of War (2018) ist in Midgard, der Welt der Menschen, der Fimbulwinter eingebrochen - die erste von vier endzeitlichen Katastrophen, welche die Götterdämmerung einläuten. Während Sie im Vorgänger unter anderem Midgard und Jötunheim, die Welt der Riesen, erkundeten (im Übrigen ebenfalls Schauplatz im DLC "Die Zeichen Ragnaröks" von Assassin's Creed Valhalla) verschlägt es Sie in God of War Ragnarök etwa drei Stunden nach Spielbeginn in die Welt der Wanen. Eine interessante Wahl, denn Vanaheim ist die Welt, aus der auch die Göttin Freya stammt, die Ihnen bald nach Spielstart begegnen wird. Die Heimatwelt der Wanen ist in der nordischen Mythologie, etwa der (poetischen oder auch Lieder-) Edda, dem sagenhaften Götterkrieg oder in Form der Völuspá, nur sehr oberflächlich beschrieben. Dies wiederum gab den Entwicklern bei der Gestaltung der Spielwelt viele kreative Freiheiten, diese nach ihren Wünschen und besonders interessant und ansehnlich zu gestalten. Neben Vanaheim und Midgard werden Sie auch einige andere der neun Welten der nordischen Mythologie besuchen.
In God of War Ragnarök ist Vanaheim ein üppiger Dschungel und bildet einen deutlichen Kontrast zu dem von der Eiseskälte des Fimbulwinters heimgesuchten Midgard oder den rauen, gebirgigen Umgebungen Jötunheims im Vorgänger. Die oft dicht bewachsenen, tropischen, sumpfigen Gebiete oder steppenähnliche Landschaften des Wanenreichs erinnern ein wenig an den Waldmond Pandora aus dem Sci-Fi-Abenteuer Avatar. Nicht zuletzt, da die Umgebungen des Nachts oft in vielfarbiger Photolumineszenz erstrahlen. Wohl dem, der ein leuchtstarkes HDR-Display besitzt. Kommen wir zur Technik - dazu mehr auf der nächsten Seite.

Was ist das denn bitte für ein konsolenfeindlicher Schwachsinn? 😁
Weißt du was? Ich Spiele meinen PC sogar überwiegend wie eine Konsole vom Sofa aus mit 🎮 am OLED TV 😉
Hoffe das betitelst du nicht gleich als eine Schande dem PC Gaming gegenüber 🤭
MfG
Raff
Meine Spielebibliothek ist überschaubere 125 +70alte auf Disk-Spiele groß - jeder Kauf ist überlegt und es soll kein Spiel in meiner Bilbliothek sein, was ich nicht in den nächsten 20 Jahren gelegentlich noch spielen möchte, darum ist auch ein Weiterverkauf total dämlich - dann kann ich's ja nicht mehr spielen.
Mein Ziel ist es doch nicht 30 oder mehr neue Spiele pro Jahr auszuprobieren und dann schnell wegzuwerfen, oder kurzfristig zu leihen und danach abzustoßen und zu vergessen. Spiele wo ich schon ahne, dass ich diese vergessen wollen würde, füge ich doch gar nicht erst meiner Bibliothek hinzu, darum brauch ich keinen Gamepass, oder Spiele die sich weiterverkaufen lassen; darum habe ich auch nicht 500 oder 3000 Spiele oder noch mehr in meiner Bibliothek.
Das du in deiner priveligierten Bubble Spiele nicht mehr verkaufen oder verleihen musst ist gut fur dich. Spricht aber auch für eine desozialisierte Welt . Davon können sich ärmere und Ressourcen bewusstere Menschen aber nix kaufen. (No offend, ich hab selber ok Kohle)
Ich finds halt hart weird das die Gamepreise linear weiter steigen obwohl wir immer weniger besitzen.
Soviel ich weis wird mit Games an der Börse auch mehr Geld gemacht als mit Filmen / Serien.
Geht noch, wenn auch nicht ganz problemlos
Da bei Ghost of Tsushima sieht man btw. das Virtual Texturing (was man allerdings eigentlich nicht in dieser Form sollte^^)
Gruß,
Phil