ATX: Midi- und Big-Tower: Teil II
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ATX: Midi- und Big-Tower: Teil II

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Weiter geht es mit Teil 2 aus der ATX-Ecke: Wir stellen im Folgenden die Gehäuse-Bestenliste für die Cases der Marke Midi- und Big-Tower vor.

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Gehäuse-Bestenliste: ATX - Midi- und Big-Tower II

In den von den Herstellern als Big-Tower, Big-Midi-Tower-Hybrid oder Midi-Tower bezeichneten Gehäusen ist nicht nur Platz für viele und teils auch übergroß dimensionierte Hardware-Komponenten. Man hat auch die Möglichkeit, die Raumwunder für eine optimale, im Idealfall auch leise Kühlung mit sehr vielen Lüftern zu bestücken. Hier kommt der zweite Teil Empfehlungen aus der beliebten Gehäuseklasse.

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Test: Fractal Design Define S2 Vision RGB

(Preis 15.08.2022: ca. 235 Euro; Note: 1,89 [altes Wertungssystem, Test auf pcgh.de ]; Innenraumvolumen: 55,8 Liter)
Einen ausführlichen Test des Fractal Design Define S2 Vision RGB inklusive ausführlicher Testtabelle und vieler Bilder finden Sie hier (Link). Wir präsentieren hier nur eine gekürzte Version. Fractal Design Define S2 Vision RGB (Midi-Tower laut Hersteller); Note: 1,89 (neues Wertungssystem) Quelle: PC Games Hardware Fractal Design Define S2 Vision RGB (Midi-Tower laut Hersteller); Note: 1,89 (neues Wertungssystem) Von der Vollverglasung sowie der ARGB-Beleuchtung (Lüfter, LED-Leiste) abgesehen, findet man bei Define S2 Vision RGB alle Features, die bereits beim Vorgänger Define S2 für eine sehr gute Ausstattungswertung (Note: 1,48) gesorgt haben. Das Top-Panel des Vision-RGB-Modells, das jetzt aus Glas besteht, verfügt über die sogenannte Moduvent-Deckelkonstruktion, bei der sich der geschlossene Deckel einfach per Knopfdruck entfernen lässt. Letzterer kann gegen eine offene Konstruktion mit Staubfilter zum Schutz von an der Oberseite montierter Lüfter oder Radiatoren ausgewechselt werden. Für die komfortable Montage der Propeller (3 × 140/120 mm) und Wärmetauscher (120/240/360 mm oder 140/280 mm) steht eine Halterung bereit.

Auf der Rückseite der Mainboard-Kammer befinden sich drei 3,5/2,5-Zoll-Laufwerkskäfige sowie zwei 2,5-Zoll-Laufwerkshalterungen, die sich demontieren lassen. Des Weiteren verfügt das Define S2 Vision RGB jetzt über eine durchgängige Oberseite an der Netzteilkammer, an der sich Montageplätze für einen Ausgleichsbehälter oder drei 2,5-Zoll-Laufwerkshalterungen befinden. Das Innere der Netzteilkammer bleibt dagegen frei. Zur weiteren Ausstattung gehören das Kabelführungssystem mit Klettverschlüssen, die Möglichkeit, die Grafikkarte hochkant montieren zu können, die Staubfilter am Boden (Zugmechanismus) und der Front (seitliche Einsätze), eine Lüftersteuerungsplatine (Nexus 9P PMW Lüfter Hub), die RGB-LED-Leiste (Fractal Design AR-4020 ARGB LED Strip) sowie die vier Fractal Design Prisma-AL-14-PWM ARGB-Lüfter.

Wie der Vorgänger verfügt auch das neue Define S2 Vision über eine hohe Modularität sowie viele Features und Platz für die besonders einfache Hardware-Montage. Zusätzlich garantiert das ARGB-Lüfterquartet eine gut bis sehr gute Kühlleistung (Note: 1,70). Der Core i7-6700K wird mit 61 Grad Celsius nur ein Grad Celsius wärmer als im offenen Aufbau. Das gilt auch für die GPU, deren Temperatur bei Volllast von 67 °C im offenen Aufbau auf nur 68 °C ansteigt (1.848 MHz Takt, 1.995 U/min Lüfterdrehzahl). Die gemessene Innenraumtemperatur liegt bei 37 °C. Leider vermindert die Verglasung die Geräuschentwicklung nicht so gut wie eine reguläre Dämmung, denn das Ergebnis unserer Lautheitsmessung liegt bei 1,7 Sone (50 cm Abstand frontal) und 1,8 Sone (schräg vorn [45-Grad-Winkel]).

Test: Be Quiet Silent Base 601

(Preis 15.08.2022: ca. 140 Euro; Note: 1,90 [altes Wertungssystem, Test in der PCGH 11/2018]; Innenraumvolumen: 65,6 Liter)
Gehäuse für Gaming-PCs 2021: Test, Kaufberatung, Bestenliste für PC Cases Quelle: PCGH Gehäuse für Gaming-PCs 2021: Test, Kaufberatung, Bestenliste für PC Cases Be quiets Mittelklasse-Midi-Tower kombiniert auf gelungene Weise eine ordentliche Ausstattung sowie viel Komfort beim Hardware-Einbau mit guten Kühleigenschaften (CPU: 64 °C, GPU: 70 °C) und einer effektiven Dämmung (Lüfterlautheit: 1,1/1,1 Sone). Mit einem offenem Layout bietet es viel Platz sowohl für Hardware mit herkömmlicher Luftkühlung und Wasserkühlungsradiatoren.

Wer viele Festplatten verbauen möchte, hat zudem die Möglichkeit, zusätzliche Laufwerkskäfige bei Be Quiet zu erwerben, um die Kapazität aufzustocken. Auf der Außenseite befinden sich zudem drei USB-Anschlüsse. Zwei davon in der schnelleren 3.0-Ausführung. Zusammen mit der integrierten Lüftersteuerung bietet das Gehäuse eine gute Kombination aus Leistung und Features mit einer hohen Anpassbarkeit für verschiedenste Bedürfnisse.

Test: Sharkoon Elite Shark CA300T

(Preis 15.08.2022: ca. 150 Euro; Note: 2,00 [altes Wertungssystem, Test in der PCGH 02/2021]; Innenraumvolumen: 61,7 Liter)
Gehäuse für Gaming-PCs 2021: Test, Kaufberatung, Bestenliste für PC Cases Quelle: PC Games Hardware Gehäuse für Gaming-PCs 2021: Test, Kaufberatung, Bestenliste für PC Cases Der erste Eindruck des Elite Shark überzeugt. Gute Materialanmutung und eine hohe Qualität sind durchweg zu spüren. Mit einem relativ offenen Front-Design sowie drei 120-mm-Lüftern mit RGB-Beleuchtung und Montagemöglichkeiten für zwei 140-mm-Propeller im Deckel, verspricht das Design bereits eine hohe Kühlleistung. Die Steuerung der Lüfter, vor allem der mit bunter Beleuchtung findet über einen RGB-Hub mit einer 3-Pin-Anbindung ans Mainboard statt. So lassen sich Effekte mit jeder Hauptplatine und deren Software steuern. Die ebenfalls beleuchteten Anschlüsse sind bei diesem Modell seitlich platziert und bestehen aus zwei USB-3.0- und einem USB-3.1-Port.

Im Inneren findet sich ein gewohntes Bild wieder, viel Platz und ein offener Aufbau. Sieben Erweiterungsslots und zwei weitere für die vertikale Montage einer Grafikkarte legen das Format für den Einbau einer Hauptplatine fest: maximal ATX. Dennoch sind lange Grafikkarten mit 42 Zentimetern und Prozessorkühler mit einer Höhe von 16,5 Zentimetern verbaubar. Ein paar Eigenheiten gibt es allerdings. Für die Grafikkarten wurde ein Halter verbaut, der diese etwas stützen soll. Dieser ist an einer Abdeckung für die Kabel befestigt, die deren Management vereinfachen und auch aufgeräumter aussehen lassen soll. Im Zusammenspiel mit der erweiterten Rückseite, die mehr Platz für Kabel bietet und gleichzeitig eine Führung hat, die Kabel verstecken soll, funktioniert der Zusammenbau wunderbar.

Im Test erreichte unser Testsystem eine GPU-Temperatur von 70 °C und der Prozessor wurde 66 °C warm. Diese Werte wurden bei einer Lautheit von 1,6 Sone erzielt. Die offene Front hat in diesem Fall jedoch eine etwas höhere Lautheit zur Folge.

Test: Lian Li Lancool Mesh II Performance

(Preis 15.08.2022: ca. 125 Euro; Note: 2,26 [altes Wertungssystem, Test in der PCGH 12/2019]; Innenraumvolumen: 45,9 Liter)
Gehäuse für Gaming-PCs 2021: Test, Kaufberatung, Bestenliste für PC Cases Quelle: PCGH Gehäuse für Gaming-PCs 2021: Test, Kaufberatung, Bestenliste für PC Cases Der Trend mit Mesh-Front scheint sich beim Lancool II Mesh fortzusetzen. Bereits vor dem Auspacken fällt der verhältnismäßig schwere Karton auf. Man könnte meinen, Lian Li hat hier ein komplettes System verpackt. Hat man das Gehäuse aus dem Karton geholt, bleibt dieser gute Eindruck auch bestehen. Eine einwandfreie Verarbeitung mit einer hohen Materialstärke sorgt für ein stabiles Konstrukt. Auch die Scharniere für die beiden verglasten Seitenteile und den unteren Teil des Gehäuses - beides kann ohne Werkzeug geöffnet werden - fallen durch gute Qualität auf. Rückseitig finden wir erneut ein Alleinstellungsmerkmal: Alle Öffnungen sowie die verlegten Kabel, sind durch Abdeckungen versteckt, damit die Optik nicht beeinträchtigt wird und die Kabelverlegung durch die verglaste Rückseite aufgeräumt ausschaut.

Ausstattungsseitig finden wir zwei 140-mm-Ventilatoren in der Front und einen kleineren 120er-Lüfter im Heck. An der Front befinden sich zudem zwei USB-3.0-Ports und einen USB-3.1-Typ-C-Anschluss. Abgerundet wird das Paket durch eine integrierte, dreistufige Lüftersteuerung, die die verbauten Lüfter zwischen 600 und 1500 U/Min regelt. Die Montage von Laufwerken ist mit sechs 2,5-Zoll-SSDs und drei 3,5-Zoll-HDDs ebenfalls mehr als ausreichend.

Bei den Lüftern greift Lian Li auf ein klassisches Layout zurück. Zwei 140-mm-Modelle in der Front und im Deckel sind möglich, das Heck nimmt maximal einen 120-mm-Lüfter auf. Der maximale Platz für CPU-Kühler und Grafikkarten fällt mit 17,6 bzw. 38,4 cm ebenfalls sehr großzügig aus. In unserem Leistungstest mit Witcher 3 erreicht das Lancool II Mesh in der Performance-Ausführung gute Temperaturen von 62 °C und 71 °C für die CPU und die GPU bei einer Lautheit von 2/2,1 Sone (frontal/seitlich).

Test: Fractal Design Torrent Clear TG Panel

(Preis 15.08.2022: ca. 200 Euro; Note: 2,28 [altes Wertungssystem, Test online ]; Innenraumvolumen: 69,77 Liter)
Fractal Design Torrent Clear TG Quelle: Fractal Design Fractal Design Torrent Clear TG Das Torrent-Case verschiebt die Netzteilposition nach oben und setzt auf 4× 180-mm-Lüfterplätze, von denen zwei bereits an der Front verbaut sind, in der Standardausstattung befinden sich am Boden statt 2× 180er-Lüfter 3× 140er. Unser üblicher Gehäuse-Temperatur- und Lautheits-Test zeigt: Der Luftzug ist solide und die Temperaturen können sich durchaus sehen lassen. Bei einer Raumtemperatur von 24,0 °C bleibt die Innentemperatur nach einer Dauerbelastung von 45 Minuten bei 35,0 °C, die durchschnittliche maximale Temperatur der CPU lag bei 63,5 °C, die der GPU bei 69,0 °C. Diese Werte sind, im Vergleich mit anderen Gehäusen wie dem Asus Helios (CPU: 67,0 °C, GPU: 71,0 °C, Gehäuse: 43,0 °C) angenehm kühl. Gerade mit 4 × 180-mm-Lüftern lässt sich mit einer Lüfterkurvenanpassung ein leiseres Setup erzielen.

Mit der Lüfter-Standardeinstellung ermittelten wir 2,1 Sone frontal und 2,7 Sone schräg vorn - das geht deutlich leiser. Beim Design weicht Fractal diesmal vom schlichten Kasten-Look ab, allerdings fühlt sich das weiße, raue, pulverbeschichtete Plastik (gerade am Deckel) ungewohnt an. Bei der sonstigen Verarbeitung ist dem Torrent nichts vorzuwerfen, das Gehäuse ist hochwertig und bietet mit dem mitgelieferten Zubehör wie der zusätzlichen GPU-Halterung und der ausführlichen Anleitung ein sehr solides Airflow-Gesamtpaket.

Test: Be Quiet Pure Base 500DX

(Preis 15.08.2022: ca. 100 Euro; Note: 2,35 [altes Wertungssystem, Test in der PCGH 12/2019]; Innenraumvolumen: 48,3 Liter)
Be Quiet Pure Base 500 DX Quelle: PC Games Hardware Be Quiet Pure Base 500 DX Die Neuauflage des Pure Base 500 in der DX-Version bietet viele Veränderungen gegenüber dem Original. Grundsätzlich setzt es den Fokus eher auf Airflow, kann dank LED-Beleuchtung aber auch optisch überzeugen. Die Ausstattung ist dem Preis entsprechend etwas abgespeckt. Zwar gibt es an der Front USB 3.1, allerdings ist zusätzlich nur ein weiterer USB-3.0-Anschluss vorhanden. RGB-Beleuchtung ist, anders als bei der Original-Version, ebenfalls vorhanden. Sowohl eine in der Front eingelassene ARGB-Leiste als auch ein weiterer, im Innenraum platzierter, Streifen sind vorhanden. Beide lassen sich sowohl über den Taster an der Front als auch über das Mainboard steuern. Hierfür kann der am Kabelbaum angebrachte 3-Pin-ARGB-Stecker verwendet werden. Die drei mitgelieferten 140-Millimeter-Lüfter stammen aus der hauseigenen Pure-Wings-Reihe und ordnen sich damit unter den Silent- und Shadow-Wings ein.

Dennoch sind diese deutlich höherwertig als Modelle, die man in vielen anderen Gehäusen dieser Preisklasse findet. Zwar ist die Lautstärke mit 2,1 bzw. 1,8 Sone recht hoch, das ist allerdings angesichts der niedrigen Temperaturen von 65 °C und 68 °C zu verschmerzen. Möglich macht das die bereits erwähnte luftdurchlässige Front im Zusammenspiel mit dem am Deckel platzierten Staubfilter (bei der Non-DX-Variante hat man hier die Wahl zwischen einem gedämmten Panel und einem magnetischen Staubfilter). Der Innenraum wirkt dank des Zwei-Kammer-Systems mit Netzteilabdeckung sehr aufgeräumt und bietet gute Möglichkeiten für das Verstecken von Kabeln. HDD-Montage für zwei 3,5-Zoll-Platten ist im HDD-Käfig möglich, zusätzlich lassen sich noch vier 2,5-Zoll-SSDs verbauen: Zwei davon im Innenraum für bessere Sichtbarkeit, wenn diese beispielsweise RGB-Beleuchtung bieten, und zwei Möglichkeiten, die nicht von vorn sichtbar sind, hinter dem Mainboard-Tray.

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  1. Seite 1 Gaming-PC-Gehäuse: Kaufberatung 2022 - Die Grundlagen
  2. Seite 2 Mini-Gehäuse mit neuer Testmethodik
  3. Seite 3 Mini-Gehäuse mit alter Testmethodik
  4. Seite 4 ATX: Midi- und Big-Tower: Teil I
  5. Seite 5 ATX: Midi- und Big-Tower: Teil II
  6. Seite 6 Designer-Gehäuse und Benchtable
  7. Seite 7 Kaufberatung 2022 - Testmethoden
    • Kommentare (171)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Gast1747127402
        Gibt es auch eigentlich noch was anderes als vertikale Tower Gehäuse??
        Das ist ja sowas von langweilig also ich habe zu Hause ein schönes großes Glasgehäuse (Raijintek Paean Benchtable) horizontal aufgestellt direkt unter meinem Fernseher und bin überglücklich darüber )
      • Von Gast1747127402
        Gibt es auch eigentlich noch was anderes als vertikale Tower Gehäuse??
        Das ist ja sowas von langweilig also ich habe zu Hause ein schönes großes Glasgehäuse (Raijintek Paean Benchtable) horizontal aufgestellt direkt unter meinem Fernseher und bin überglücklich darüber )
      • Von Jläbbischer Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Irgendwie vermisse ich im aktuellen Test Gehäuse, die die Bezeichnung Big Ansatzweise verdienen. Für mich sind das alles nur Miditower. Richtig grosse Gehäuse scheints ja gar nicht mehr zu geben, obwohl das bei der aktuellen und kommenden Hardware ideal wäre. Bei meinem Sharkoon Night Shark hab ich z.B. das Problem, dass der 360er Radiator der AiO-WaKü den untersten Teil des Mainbaord verdeckt und ich somit die USB3-Schnittstellen vom Gehäuse nicht aufs Mainboard stecken kann.
        Ganz abgesehen davon, dass anscheinend kein Gehäuse im Test mehr über einen Einschub für optische Laufwerke verfügt, welche durchaus von ein paar Leuten noch genutzt werden. Das war eins meiner Kaufkriterien für das Sharkoon-Gehäuse.
      • Von xxxxx1 Freizeitschrauber(in)
        Sitzelement: Gut für den Barrikadenbau!
      • Von LudwigX Software-Overclocker(in)
        Ich verstehe nicht warum die Gehäusehersteller nicht die Zeichen der Zeit erkennen.
        Grafikkarten mit 250W+ sind schon Realität und die nächste Generation wird nochmal ne ordentliche Schippe draufgelegt.
        Wann bekommt man endlich ein vernünftiges Gehäuse mit separater GPU-Kühlung (die kann man ja per PCIe riser gut platzieren)?.

        Das Shark CA700 hat das zwar, dafür ist der Rest vom Gehäuse (für mich) eine unzumutbare Katastrophe
      • Von Sephiroth86 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        hätte mich gefreut hier wäre auch mal das LianLi DK-05F oder so dabei gewesen
      Direkt zum Diskussionsende
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