Raytracing-Benchmarks & Leistungsindex
Quelle: PCGH
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Raytracing-Benchmarks & Leistungsindex

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Bildhübsches Raytracing hält in immer mehr Spielen Einzug, sodass eine neu angeschaffte Grafikkarte darauf vorbereitet sein sollte. Der Raytracing-Leistungsindex 2025 macht keine Gefangenen, die neuerdings 15 enthaltenen Spiele fordern den Grafikkarten alles ab. Wie Sie im Folgenden sehen, vereinen wir das "Who's who" der aktuellen Raytracing-Implementierungen, deren Nutzwert nicht infrage steht - die Leistung der Grafikkarte entscheidet, ob man die Aufwertung in Anspruch nehmen kann. Da wir mit maximaler Raytracing-Komplexität testen, kommt den GPUs in einigen Fällen Upsampling zu Hilfe, wir testen acht Spiele mit einer internen Auflösung von 67 Prozent (äquivalent zu den meisten "Quality"-Modi). Damit ist zwar die Bildqualität nicht mehr zwischen den Herstellern identisch, allerdings sieht so die Gaming-Realität aus und wir beugen uns dieser praxisnahen Einstellung. Frame Generation, Variable Rate Shading und Low-Latency-Optionen bleiben konsequent abgeschaltet, um ansonsten gleiche Bedingungen zu schaffen.

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Geforce RTX 5080: Raytracing-Benchmarks

Der hohe Anspruch moderner Raytracing-Implementierungen erfordert auf den meisten Grafikkarten mehr Kompromisse als mildes Upscaling. Sehen wir uns an, wie die Geforce RTX 5080 mit der Strahlenlast in 15 Spielen zurechtkommt:

Keine Überraschungen: Die Geforce RTX 5080 landet stets vor der RTX 4080 Super, erzeugt dabei aber niemals einen Unterschied für die Spielbarkeit. Die Werte zeigen keinen nennenswerten Vorteil der überarbeiteten Raytracing-Kerne von Blackwell gegenüber Ada Lovelace. In ihrer Preisklasse ist die Geforce RTX 5080 trotz des marginalen Leistungssprungs ungeschlagen, die Radeon RX 7900 XTX sieht im Vergleich kein Land. Sehen wir uns an, welche Leistungsindizes sich daraus ergeben:

Auch hier ist standardmäßig der Ultra-HD-Index eingeblendet, Sie können aber jederzeit die übrigen vier Indizes anzeigen lassen. Erwähnenswert ist, dass die Leistungsdifferenz zwischen RTX 4080 Super und RTX 5080 etwas kleiner ausfällt als beim Rasterizing (12 zu 14 Prozent), was am öfter greifenden CPU-Limit liegt. Unser Raytracing-Leistungsindex ist so abgestimmt, dass er sowohl 200- als auch 2.000-Euro-Grafikkarten bewerten kann. Wir sahen daher von Einstellungen ab, die nur auf High-End-GPUs flüssig laufen. Diese Entscheidung benachteiligt die schnellsten Grafikkarten, welche unausweichlich ins CPU-Limit laufen, obwohl wir den schnellsten Gaming-Prozessor verwenden, den es gibt.

Am Rande bemerkt: Der Vorwurf, PCGH bevorteile gezielt Nvidia-GPUs, bleibt haltlos. Unsere Benchmarks betonen vielmehr das Potenzial moderner Architekturen, GPUs mit Reserven können sich in Szene setzen. Besonders gespannt sind wir daher auf AMDs RDNA-4-Generation, welche Stand jetzt im März erscheinen wird, denn das Potenzial, mit Raytracing-Verbesserungen zu glänzen, ist bei den neuen Spielen besonders groß. Apropos, auf der folgenden Seite steigern wir den Schwierigkeitsgrad auf Stufe 3 von 3 - wie läuft Pathtracing auf der Geforce RTX 5080?

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  1. Seite 1 Übersicht & Daten
  2. Seite 2 Technik: Features und Probleme (Deep Dive)
  3. Seite 3 Spiele-Benchmarks & Leistungsindex
  4. Seite 4 Raytracing-Benchmarks & Leistungsindex
  5. Seite 5 Der weltweit erste Pathtracing-Leistungsindex
  6. Seite 6 Lautheit, Leistungsaufnahme & Effizienz
  7. Seite 7 Preis-Leistung (Raster & Raytracing) & Fazit
    • Kommentare (223)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Black_Beetle Software-Overclocker(in)
        Habe Hoffnung das AMD sagt "Hey, das können wir auch bei Anhebung der TDP" und mit einem günstigeren Produkt bei mehr als 16GB VRAM DDR7 mit einem NextGen Produkt um die Ecke kommt.
      • Von Black_Beetle Software-Overclocker(in)
        Habe Hoffnung das AMD sagt "Hey, das können wir auch bei Anhebung der TDP" und mit einem günstigeren Produkt bei mehr als 16GB VRAM DDR7 mit einem NextGen Produkt um die Ecke kommt.
      • Von Khabarak Volt-Modder(in)
        Zitat von Bl4ckR4v3n
        Waren es damals nicht Tensor Cores?
        Jepp, das waren die Tensor Kerne.. hatrte es falsch in Erinnerung.

        Zitat von Bl4ckR4v3n
        Sehe das hier aber etwas anders. FG damals hatte den Optical Flow Accelerator und MFG nun das Flip Metering. Beides in HW gegossen nur um einen ganz bestimmten Einsatzzweck zu erfüllen. Wäre ich Nvidia würde ich mir die Kosten dafür sparen und irgendeinen AI BS erfinden warum das nur Blackwell beherrscht. Für eine künstliche Barriere ist der Aufwand sehr hoch um das zu kaschieren.
        Es ist auch nicht so das MFG nur deshalb geht, aber vermutlich die Qualität darunter leidet oder das der vielversprechenste Ansatz war den man nun zuerst verfolgt.
        MFG ist im Endeffekt eine noch "billigere" Berechnung neuer Frames, als das alte FG. (also weniger Rechenzeit pro frame)
        Ob es dafür unbedingt eine neue Hardware Einheit braucht, muss sich noch zeigen.
        Ich tippe eher auf nein.
      • Von Katatonie Komplett-PC-Käufer(in)
        Zitat von Khabarak
        Nvidia hat auch behauptet, dass RTX Voice und RTX Streaming nur auf RTX Karten funktionieren - ohne dass sie RT Kerne benutzen.
        RTX Voice: Auch in der Beta-Phase nutzte die Software Tensor Cores auf den RTX Modellen. Auf den GTX Modellen den langsameren CUDA Fallback,der für die Öffentlichkeit eigentlich nicht zur Verfügung stehen sollte.
        RT Kerne wurden nicht verwendet.
        Einen Beweis oder eine logische Ableitung dessen, was die Notwendigkeit von Flip Metering zur Unterstützung von MFG auf den RTX 5000 GPUs angeht, stellt das nicht dar.
        Zitat von Khabarak
        Klappte dann auch wunderbar ohne RT Kerne, nachdem Modder es möglich machten.
        Der Terminus „wunderbar" unterschlägt den höheren Performance Hit.
        Wird RTX Voice mit anderen nVidia Broadcast Features kombiniert, würde die Leistung auf GTX Generationen zu stark einbrechen. Ein Grund warum oft keine Unterstützung für ältere Hardware geboten wird.
      • Von Bl4ckR4v3n Software-Overclocker(in)
        Zitat von Khabarak
        Nvidia hat auch behauptet, dass RTX Voice und RTX Streaming nur auf RTX Karten funktionieren - ohne dass sie RT Kerne benutzen.
        Klappte dann auch wunderbar ohne RT Kerne, nachdem Modder es möglich machten.
        Waren es damals nicht Tensor Cores?
        Sehe das hier aber etwas anders. FG damals hatte den Optical Flow Accelerator und MFG nun das Flip Metering. Beides in HW gegossen nur um einen ganz bestimmten Einsatzzweck zu erfüllen. Wäre ich Nvidia würde ich mir die Kosten dafür sparen und irgendeinen AI BS erfinden warum das nur Blackwell beherrscht. Für eine künstliche Barriere ist der Aufwand sehr hoch um das zu kaschieren.
        Es ist auch nicht so das MFG nur deshalb geht, aber vermutlich die Qualität darunter leidet oder das der vielversprechenste Ansatz war den man nun zuerst verfolgt.
      • Von Khabarak Volt-Modder(in)
        Zitat von Katatonie
        Der 40er Serie fehlt ein Feature das sich "Flip-Metering" nennt.
        Frames werden mit dem gehackten Treiber nicht generiert, sondern dupliziert.
        Eine einfache Recherche. Die These einer künstlichen Limitierung bestätigt sich vorerst nicht.
        Nvidia hat auch behauptet, dass RTX Voice und RTX Streaming nur auf RTX Karten funktionieren - ohne dass sie RT Kerne benutzen.
        Klappte dann auch wunderbar ohne RT Kerne, nachdem Modder es möglich machten.
      Direkt zum Diskussionsende
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