3 Jahre RTX 4090: Pathtracing-Benchmarks & Leistungsindex
Was leistet die "steinalte" Geforce RTX 4090 in Spielen? Teil 3: Pathtracing
In diesem Artikel
Path Tracing Performance Chart
Treue PCGH-Leser sind nicht überrascht von dieser seit 2025 laufenden Disziplin, immerhin hatten wir die Idee eines Pathtracing-Leistungsindex bereits mehrfach erwähnt. Mit dem Release der Geforce RTX 5090 war die Zeit reif, einerseits den Schwierigkeitsgrad der Benchmarks um noch eine Stufe zu erhöhen und andererseits die neuen Schaltungen bestmöglich anzusprechen. Gesagt, getan - wir präsentieren stolz den weltweit einzigartigen Pathtracing-Leistungsindex, jetzt in der Edition 2025/2026. Da sich die Anzahl der Spiele mit "vollem Raytracing" - wie Pathtracing oft bezeichnet wird - in engen Grenzen hält, ist die Auswahl klein, aber fein.
Obwohl der Anspruch der acht Pathtracing-Spiele enorm schwankt, haben sie doch eines gemein: Ein CPU-Limit sucht man hier aufgrund der hohen Strahlenlast vergebens, sodass sich die schnellsten GPUs bestmöglich in Szene setzen können. Sehen wir uns an, wie die Geforce RTX 4090 mit der maximalen Strahlenlast umgeht:
Pathtracing ist und bleibt eine Bewährungsprobe, weshalb beinahe alle entsprechenden Spiele über die Möglichkeit der Frame Generation verfügen. Ohne diesen Kniff sehen die meisten Grafikkarten alt aus - die Geforce RTX 4090 aber nicht! Interessant ist vor allem der Abstand zum Ampere-Topmodell RTX 3090 Ti. Diese leistet beim Rasterizing und Raytracing noch gute Dienste, verliert beim Pathtracing jedoch völlig den Anschluss an ihre jüngeren Schwestern. Werfen wir einen Blick auf die daraus resultierenden Pathtracing-Leistungsindizes:
Pathtracing trennt die Spreu vom Weizen, hier ist alles an Rechenkraft, Transferrate und Architekturkniffen gefragt. So kommt es, dass sich die Geforce RTX 5090 um 32 Prozent von der RTX 4090 absetzen kann. Letztere zementiert jedoch ihren zweiten Platz eindrucksvoll, indem sie die nachfolgende RTX 5080 um 25 Prozent distanzieren kann. Nach dieser Erkenntnis legen wir eine kurze Benchmarkpause ein und widmen uns den Disziplinen Energie und Effizienz.

. Bis zur 6090 und dem dann nötigem Hardwareupgrade kann ich also noch gelassen weiterzocken. Und bis dahin sind die DDR Preise vielleicht ein bisserl entspannter.....Vielleicht.
Einerseits ist mit der Umstieg auf eine X3D CPU inkl. Board und Ram zu teuer bzgl der Gesamtkosten, erst recht was den Ram angeht. Bleibt nur der Umstieg auf einen 14700k innerhalb des Sockels oder den Verkauf der 4090, welche fast 2K abwerfen (400€+ zum EK) könnte um dann eine neue GPU (5090) mit wiederum neuer Garantie zu besitzen.
Der Ram Markt scheint sich ja vorerst deutlich zu verschlimmern.
Also, was machen Sachen?
Einerseits ist mit der Umstieg auf eine X3D CPU inkl. Board und Ram zu teuer bzgl der Gesamtkosten, erst recht was den Ram angeht. Bleibt nur der Umstieg auf einen 14700k innerhalb des Sockels oder den Verkauf der 4090, welche fast 2K abwerfen (400€+ zum EK) könnte um dann eine neue GPU (5090) mit wiederum neuer Garantie zu besitzen.
Der Ram Markt scheint sich ja vorerst deutlich zu verschlimmern.
Also, was machen Sachen?