RTX 4060 Ti 16GB im Test: Raytracing-Benchmarks
Raytracing ist gekommen, um zu bleiben und Spiele hübscher denn je zu machen. Wir prüfen, was die Geforce RTX 4060 Ti 16GB beim Raytracing leistet.
In diesem Artikel
Bildhübsches Raytracing hält in immer mehr Spielen Einzug, sodass eine neu angeschaffte Grafikkarte darauf vorbereitet sein sollte. Der amtierende Raytracing-Leistungsindex legt ausdrücklich Wert auf Spielbarkeit, anstatt die teilnehmenden Grafikkarten ohne Rücksicht auf Verluste niederzustrecken. Unsere ständigen Nachtests mit neuen Treibern und Spielversionen stellen auch hier sicher, dass die Daten aktuell sind. Wir arbeiten im Hintergrund mit Hochdruck am Raytracing-Leistungsindex 2023/2024, welcher gemäß aktueller Planung im September an den Start geht.
Im folgenden Benchmark finden Sie alle bisher ermittelten Ergebnisse vor. Auch hier können Sie in jedem der 10 Spiele zwischen vier Auflösungen wählen und zusätzliche Grafikkarten dazu klicken, wobei erneut Full HD/1080p standardmäßig eingeblendet ist. Sehen wir uns nun an, was der speicherseitig üppig ausgestattete AD106 zur Strahlenbelastung sagt:
Da wir mit moderater Raytracing-Qualität und, nach Möglichkeit, aktivem Upsampling testen, erzielen viele Grafikkarten spielbare Bildraten - zumindest in Full HD und WQHD. Hier kann sich die Geforce RTX 4060 Ti 16GB etwas öfter bzw. deutlicher von ihrer 8GB-Schwester absetzen, da Raytracing nicht nur Rechenzeit, sondern auch Speicherplatz erfordert. Sehen wir uns an, welche Leistungsindizes sich daraus ergeben:
Raytracing ist auch bei dieser GPU-Generation Nvidia-Territorium, die RTX-Karten schneiden durchweg besser ab als beim Rasterizing, das vermittelt die Raytracing-Rangliste deutlich. Die Radeon RX 6800 XT, beim Rasterizing noch stolze 35 Prozent vor der Geforce RTX 4060 Ti 16GB zu finden, kann sich hier nur um drei Prozent absetzen. Betrachtet man nur Full HD, liegt sogar das Geforce-Modell haarscharf in Front. Der zusätzliche Speicher führt gerade in den höheren Auflösungen dazu, dass sich die 16-GiByte-Geforce von ihrer kleinen Schwester absetzen kann. Für die schöne Welt des Raytracings ist die RTX 4060 Ti 16GB folglich eine Alternative zur RX 6800 (XT). Doch auch hier gibt es Probleme: Die RTX 4060 Ti 16GB sieht gegenüber der RTX 4070 (ab ca. 600 Euro) gar nicht gut aus.

Mal ging der Monitor beim starten des Computers nicht an. Dann stürzte wieder das System ab.
Ich spiele den MSFS über Oculus Rift und da läuft seit Jahren gar nichts. Und wenn ich Videos schneide, dann greife ich sowieso zu einer gleich teuren Nvidia, weil diese einfach viel besser geeignet sind.
Es ist mir egal, ob du AMD super findest. Es ist mir auch egal, welche Grafikkarte von welcher Firma in meinem Rechner ist.
AMD hat sich einfach bei mir nicht bewährt. Nach 1 Woche habe ich beide Grafikkarten wieder in die Retoure gegeben. Ein drittes Mal bestelle ich mir eine AMD Karte nicht mehr.
Mal ging der Monitor beim starten des Computers nicht an. Dann stürzte wieder das System ab.
Ich spiele den MSFS über Oculus Rift und da läuft seit Jahren gar nichts. Und wenn ich Videos schneide, dann greife ich sowieso zu einer gleich teuren Nvidia, weil diese einfach viel besser geeignet sind.
Es ist mir egal, ob du AMD super findest. Es ist mir auch egal, welche Grafikkarte von welcher Firma in meinem Rechner ist.
AMD hat sich einfach bei mir nicht bewährt. Nach 1 Woche habe ich beide Grafikkarten wieder in die Retoure gegeben. Ein drittes Mal bestelle ich mir eine AMD Karte nicht mehr.
Wer einfach nur die bekanntesten Spiele zockt, und sonst keine Ansprüche hat, den reicht eine Radeon. Dafür ist die gut.
Also wirklich gearbeitet (z.B. gerendert) hast du mit einer AMD-Karte also noch nicht? Weil ich lese von dir keine Konkreten Beispiele, sondern mehr oder weniger immer nur die gleichen Sätze mit AMD-Gebashe.
Wie gesagt, unter Cinema 4D und Adobe After Effects arbeitet z.B. meine Karte mit 2 Monitoren einwandfrei. Videobearbeitung mit welcher Software?
Wenn du schon so Sätze raushaust und dich immer wiederholst, dann werde doch bitte auch mal konkreter.
Nenne aber mal einen WQHD Monitor, oder ein System mit mehreren Monitoren, dein eigen, dann sind bei mir die Probleme nur so hervorgesprudelt.
Videobearbeitung ist schlecht. VR mit Oculus Rif oder andere Headsets ist schlecht.
Wer einfach nur die bekanntesten Spiele zockt, und sonst keine Ansprüche hat, den reicht eine Radeon. Dafür ist die gut.