Nvidia Geforce RTX 3060 Ti im Benchmark-Test: 2070-Super- und 5700-XT-Vernichter für 399 Euro [Update]

Jetzt aktualisiert: Bisher bediente die neue GPU-Generation nur hochpreisige Segmente - damit ist jetzt Schluss: Mit der Geforce RTX 3060 Ti startet nun eine 399-Euro-Grafikkarte, die das bisherige Portfolio rund um Geforce RTX 2070 Super und Radeon RX 5700 ordentlich aufmischt. Gelingt es Nvidia, einen neuen Preis-Leistungs-König zu platzieren, oder behalten andere Grafikkarten die Oberhand?

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Nvidia Geforce RTX 3060 Ti im Benchmark-Test: 2070-Super- und 5700-XT-Vernichter für 399 Euro
Quelle: PC Games Hardware

Aktualisierung vom 03.12.2020: Zum offiziellen Verkaufsstart um 15 Uhr gibt es bisher wenige Erfolgsmeldungen am Markt. Die meisten Shops weisen bisher keinen Bestand aus, nur Saturn hat Ware da. Aktuell beginnen hier die Custom-Designs bei rund 473 Euro (Gigabyte Eagle), von Asus gibt es die ROG Strix OC für 573 Euro. Diese Preise waren durchaus im Vorfeld zu erwarten - die UVP von Nvidia liegt bei 399 Euro. Mittlerweile ist auch Caseking am Start mit einigen Karten - hier liegen die Preise zwischen 530 und 670 Euro. Bei Amazon sticht die Zotac Gaming RTX 3060 Ti Twin Edge OC heraus, auch bei Alternate tut sich langsam etwas - sogar ab 499 Euro.

Passend zum Verkaufsstart der Geforce RTX 3060 Ti hat Nvidia auch einen neuen Geforce-Treiber veröffentlicht. Der Game-Ready-Treiber 457.51 WQHL ist dabei natürlich nicht nur für Besitzer einer RTX 3060 Ti nützlich, sondern auch für alle anderen Geforce-Nutzer seit der Geforce-600-Serie. Der Download ist dabei rund 620 MByte groß und kann bei Nvidia.de direkt bezogen werden. Alternativ können Nutzer von Geforce Experience den Treiber auch direkt darüber laden.


PC-Spieler haben es derzeit nicht leicht. Obwohl die Freizeit in den eigenen vier Wänden (mehr oder minder freiwillig) im Überfluss vorhanden ist und gerne durch Spielen am PC ausgefüllt wird, lässt sich etwaiges Ruckeln nicht durch eine spontane Aufrüstung beseitigen. Schlechte Lieferbarkeit auf der einen, Preise weit jenseits aller Empfehlungen auf der anderen Seite - so macht Aufrüsten keinen Spaß. Eine langfristige Entspannung der Situation ist zwar erst Anfang 2021 zu erwarten, neue Grafikkartenmodelle bereichern das Angebot jedoch sporadisch mit Aufrüstkandidaten. Nachdem AMD am 18. November seine Radeon RX 6800 und RX 6800 XT in den Markt entlassen hat, ist nun wieder Nvidia an der Reihe.

Die neue Geforce RTX 3060 Ti tritt an, um die noch zahlreich vertretenen Spieler mit älteren Grafikkarten abzuholen. Die Vorzeichen stehen gut, mit einem freundlichen Preisschild von offiziell 399 Euro und einer Spezifikation nahe der begehrten Geforce RTX 3070 kann kaum etwas schiefgehen - wenn man die erwähnten Lieferengpässe ausklammert. PC Games Hardware prüft im Test der Geforce RTX 3060 Ti, was die erste "Ti"-Grafikkarte der Ampere-Generation leistet.

Geforce RTX 3060 Ti: Positionierung

Bei der Geforce RTX 3060 Ti handelt es sich um die vierte und zugleich kleinste Grafikkarte auf Basis der Nvidia-Ampere-Architektur. Den Anfang machte am 17. September die Geforce RTX 3080 (PCGH-Test) für 699 Euro. Am 24. September folgte die Geforce RTX 3090 (PCGH-Test), welche im neuen Nvidia-Portfolio für 1.499 Euro die Position der "Titan" einnimmt. Mit der 499-Euro-Grafikkarte Geforce RTX 3070 (PCGH-Test) stieg Nvidia am 29. Oktober in etwas freundlichere Preisbereiche hinab, in denen nun auch die Geforce RTX 3060 Ti wildert: 399 Euro soll sie kosten, selbstverständlich flankiert von werkseitig verbesserten Modellen gegen Aufpreis. Die neue Grafikkarte löst offiziell die Geforce RTX 2060 Ti - pardon, RTX 2060 Super ab und soll sich bestens für die WQHD-Auflösung mit 2.560 × 1.440 Pixel eignen.
Nvidia Geforce RTX 3060 Ti im Test: Die Founders Edition trägt eine 12-polige Micro-Fit-Buchse, welche mithilfe eines mitgelieferten Adapters Richtung 8-Pol verwendet werden kann. Quelle: PC Games Hardware Nvidia Geforce RTX 3060 Ti im Test: Die Founders Edition trägt eine 12-polige Micro-Fit-Buchse, welche mithilfe eines mitgelieferten Adapters Richtung 8-Pol verwendet werden kann.
Die Geforce RTX 3060 Ti ist zum Start am 2. Dezember 2020 in diversen Farben und Formen von allen Nvidia-Partnern erhältlich. Interessenten können außerdem zu einer Founders Edition aus dem Hause Nvidia greifen, deren Design von der Geforce RTX 3070 übernommen wird - inklusive der vieldiskutierten 12-Pol-Strombuchse. Nvidia legt seinen Karten stets ein Adapterkabel bei, um die Kompatibilität zu gängigen Netzteilen herzustellen. Im Falle der Geforce RTX 3060 Ti und RTX 3070 wird aus dem 12-Pol- ein 8-Pol-Stecker (6+2). Wie bei den vorhergehenden RTX-30-Grafikkarten setzen die Board-Partner allesamt auf die klassischen Stecker, sodass Kompatibilitätsprobleme ausgeschlossen sind. Eine aktuelle Auswahl der im PCGH-Testlabor anwesenden Karten:

Bei Ampere handelt es sich um Nvidias zweite RTX-Generation. Die erste erschien im Herbst 2018 als Geforce RTX 20 (Codename Turing) mit dem Versprechen, "Grafik neu erfunden" zu haben. Im Fokus der Architektur stand nicht mehr bloß eine Leistungssteigerung - wie noch beim Vorgänger Pascal -, sondern ein Quantensprung auf dem Weg zum Fotorealismus: Hybrides Raytracing statt Rasterisierung. Zu diesem Zweck implementierte Nvidia als erster GPU-Hersteller spezialisierte Hardware-Einheiten, welche die hochkomplexen Berechnungen bei echtzeittauglichen Bildraten stemmen können. Die Basis dafür schafften die Kalifornier mit vielen anderen Unternehmen, darunter AMD, Intel und Microsoft, im Rahmen von DirectX: Die Schnittstellensammlung beinhaltet den Unterpunkt DXR - DirectX Raytracing - und schafft somit die nötige Software-Umgebung, um standardisiert mit der Hardware zu sprechen.

Geforce RTX 3060 Ti: GA104 minus X

Mit der Geforce RTX 3070 debütierte im Oktober ein neuer Grafikchip: der GA104, Nvidias zweitgrößter Prozessor im Ampere-Gaming-Portfolio. Auf Architekturebene entspricht GA104 haargenau dem GA102. Was die beiden unterscheidet, ist die Anzahl der Rechenwerke und somit auch die Größe. GA102 beherbergt insgesamt 84 Shader-Multiprozessoren (SMs) à 128 FP32-ALUs, ergo 10.752 der für Spiele maßgeblichen Rechenwerke, auf einer Kernfläche von 628 Quadratmillimeter. GA104 ist signifikant kleiner, er bringt im Vollausbau lediglich 48 SMs und somit 6.144 FP32-ALUs auf die Waage. Auch muss er sich mit einer 256- statt 384-Bit-Speicherschnittstelle begnügen, was seine geringere Fläche von 392 mm² erklärt. Mit dem GA104 ist somit eine günstige Basis geschaffen, um die Grafikkarten-Oberklasse aufzumischen. Dabei kommt ein weiterer Kniff zum Einsatz: Um möglichst viele der produzierten GPUs verwenden zu können - auch solche mit kleineren Defekten -, arbeitet keine Ampere-Geforce mit vollständig aktiven GA10x-Chips, sondern mit sogenannten Salvage-Varianten. Der Vollausbau bleibt den wesentlich teureren Profi-Karten (ehemals Quadro & Tesla) vorbehalten.
GA104-Blockdiagramm: Die RTX 3060 Ti muss auf einen der  sechs GPCs verzichten, sodass noch 38 SMs mit 4.864 FP32-ALUs, 152 TMUs und 80 ROPs übrigbleiben. Quelle: Nvidia GA104-Blockdiagramm: Die RTX 3060 Ti muss auf einen der  sechs GPCs verzichten, sodass noch 38 SMs mit 4.864 FP32-ALUs, 152 TMUs und 80 ROPs übrigbleiben.
Während die Geforce RTX 3070 minimalinvasiv behandelt wird, muss die neue Geforce RTX 3060 Ti einen deutlicheren Beschnitt über sich ergehen lassen. Der GA104 beherbergt sechs große Einheiten-Untergruppen, die Graphics Processing Clusters (GPCs), in denen unter anderem acht SMs à 128 FP32-ALUs stecken. Seit Ampere sind außerdem die Raster Operation Units (ROPs) nicht mehr fest an die Speicherschnittstelle gekoppelt, sondern Teil des GPC. Das hat den Vorteil, dass die ROP-Anzahl nicht schrumpft, sobald das Speicher-Interface reduziert wird - führt jedoch dazu, dass die Rasterleistung sinkt, sobald GPCs deaktiviert werden. Genau das passiert bei der RTX 3060 Ti: Von sechs Blöcken bleiben fünf aktiv, sodass die 399-Euro-Karte über 4.864 FP32-ALUs und 80 ROPs verfügt. Das anschließende Speichersubsystem bleibt hingegen vollständig intakt, hüben wie drüben stehen eine 256-Bit-Datenbahn, 4 MiByte Level-2-Cache sowie 8 GiByte GDDR6-Speicher mit einer Transferrate von 448 GByte pro Sekunde zur Verfügung.

Mit einfachen Worten: Die theoretische Rechenleistung der Geforce RTX 3060 Ti ist um 20 Prozent geringer als bei der RTX 3070, während der Speicherdurchsatz und die Kapazität identisch sind. Die praktischen Leistungsunterschiede dürften sich angesichts der ähnlichen Hardware daher in Grenzen halten. Nvidia macht die Geforce RTX 3060 Ti nicht bloß langsamer, sondern auch etwas sparsamer; 200 anstelle von 220 Watt fallen für Standardkarten ohne werkseitiges Tuning an, was gerade Nutzer älterer Netzteile aufatmen lässt. Zum Vergleich: Die offizielle Vorgängerin der RTX 3060 Ti, die RTX 2060 Super, arbeitet mit 175 Watt, die RTX 2070 Super mit 215 Watt und AMDs Radeon RX 5700 XT mit 225 Watt. Ob die älteren Grafikkarten in Sachen Leistung und Effizienz einen Stich gegen die RTX 3060 Ti sehen, klären wir gleich.

Wie alle Ampere-GPUs brilliert auch die Geforce RTX 3060 Ti bei Gleitkomma-Berechnungen (Floating Point, kurz FP) mit 32 Bit Präzision. Jeder Shader-Multiprozessor kann - wenn es die Anwendung erfordert - bis zu 128 FP32-Operationen durchführen. Vorgänger Turing ist auf 64 FP32-Ops limitiert, kann jedoch parallel 64 Aufgaben im Ganzzahlenformat (Integer) abarbeiten; das macht ebenfalls 128 Operationen. Je komplexer die Shader ausfallen, also je mehr Gleitkomma-Power pro Pixel gefordert ist, desto besser schneidet Ampere ab. Beträgt der Instruktionsmix FP:INT aber 50:50, liegen die beiden Nvidia-Architekturen gleichauf. Die gute Nachricht (für Ampere) lautet, dass moderner Spiele-Code immer Gleitkomma-lastiger wird, sodass die Zeit ein Verbündeter ist. Hinzu kommen die Verbesserungen bei den Raytracing- und Tensor-Einheiten welche bei entsprechender Programmierung Leistungssteigerungen von bis zu 100 Prozent gegenüber Turing bringen - alle Informationen zu den Ampere-Innereien erfahren Sie im Technik-Tauchgang. Die technischen Daten der Geforce RTX 3060 Ti nebst Vergleichsmodellen:

Grafikkarte Geforce RTX 3070 Geforce RTX 3060 Ti Geforce RTX 2080 Super Geforce RTX 2070 Geforce GTX 1080 Radeon RX 5700 XT
Codename/Konfektion GA104-300 GA104-200 TU104-450 TU106-400A GP104-400 Navi 10 XT
Chipgröße (reiner Die) 392 mm² 392 mm² 545 mm² 445 mm² 314 mm² 251 mm²
Transistoren Grafikchip (Mio.) 17.400 17.400 13.600 10.800 7.200 10.300
Fertigungsverfahren (Foundry) 8N (Samsung) 8N (Samsung) 12FFN (TSMC) 12FFN (TSMC) 16FF+ (TSMC) 7N (TSMC)
DirectX 12 Feature Level 12_2 12_2 12_2 12_2 12_1 12_1
Graphics Processing Clusters (GPCs) 6 5 6 3 5 -
Funktionsblöcke (NV-SM/AMD-CU) 46 38 48 36 20 40
FP32-ALUs/TMUs/ROPs 5.888/184/96 4.864/152/80 3.072/192/64 2.304/144/64 2.560/160/64 2.560/160/64
Parallel nutzbare INT32-ALUs 2.944* 2.432* 3.072 2.304 - -
Raytracing-Kerne (RT Cores) 46 (2. Gen.) 38 (2. Gen.) 48 (1. Gen.) 36 (1. Gen.) - -
Tensor-Kerne (TCs) 184 (3. Gen.) 152 (3. Gen.) 384 (2. Gen.) 288 (2. Gen.) - -
Leistung RT-Cores (TFLOPS) 39,7 31,6 34,9 26,2 - -
FP16-Leistung TCs (TFLOPS) 162,5 129,6 89,2 63 - -
FP16-Leistung ALUs (TFLOPS) 40,6 32,4 22,3 14,9 0,14 17,97
FP32/FP64-Leistung (TFLOPS) 20,31/0,63 16,20/0,51 11,15/0,35 7,88/0,25 8,87/0,28 8,99/0,56
Füllrate (Mtex/Mpix pro Sek.) 317,4/165,6 253,1/133,2 348,5/174,2 246,2/82,1 277,3/110,9 280,8/112,3
GPU-Boost-Takt in Spielen (MHz) 1.725 1.665 1.815 1.710 1.733 1.755
Größe des Level-2-Cache (KiB) 4.096 4.096 4.096 4.096 2.048 4.096
Speicheranbindung (Bit) 256 256 256 256 256 256
Geschwindigkeit RAM (GTs/MHz) 14,0/7.001 14,0/7.001 15,5/7.751 14,0/7.001 10,0/5.006 14,0/7.000
Speichertyp GDDR6 GDDR6 GDDR6 GDDR6 GDDR5X GDDR6
Speicherübertragung (GB/s) 448,1 448,1 496,1 448,1 320,4 448,0
Speicherkapazität (MiB) 8.192 8.192 8.192 8.192 8.192 8.192
PCI-Express-Standard 4.0 4.0 3.0 3.0 3.0 4.0
PCI-Express-Stromanschlüsse 1× 12-Pol/1× 8-Pol 1× 12-Pol/1× 8-Pol Je 1× 8-/6-Pol 1× 8-Pol 1× 8-Pol Je 1× 8-/6-Pol
Typische Leistungsaufnahme 220 Watt 200 Watt 250 Watt 185 Watt 180 Watt 225 Watt
Launch-Preis (UVP) 499 Euro 399 Euro 739 Euro 639 Euro 789 Euro 419 Euro

Angaben der Leistung jeweils mit typischem Boost laut Hersteller. In der Praxis schwankt die Frequenz und somit auch der Durchsatz.
*INT32-Cores bei Ampere nur bei halbierter FP32-Rate nutzbar (entweder 128x FP32 oder 64x FP32 + 64x INT32 pro SM).

RTX 30: Feature-Parität

Die Geforce RTX 3060 Ti beherrscht alles, was ihre großen Geschwister einführten. Da wäre PCI-Express 4.0, welches mit einer entsprechenden (AMD-)Infrastruktur den Datendurchsatz am Slot verdoppelt. Ferner unterstützt Ampere vollumfänglich den Display-Standard HDMI 2.1 inklusive DSC 1.2a, welcher Displayport 1.4a überlegen ist und die Ansteuerung von 8K-Bildschirmen und -Fernseher mit nur einem Kabelstrang ermöglicht. Außerdem unterstützt Ampere mit entsprechender Software-Umgebung die Dekodierung von AV1-Videomaterial. Daneben gibt es neue und proprietäre Alleinstellungsmerkmale wie Broadcast, Reflex und DLSS Ultra Performance, mit denen sich Nvidia vom Mitbewerber abheben möchte. Während Nvidia Reflex die Latenz von der Eingabe bis zur Reaktion am Monitor reduziert und daher vor allem E-Sportler und Online-Ballerfreunde verzückt, richtet sich Broadcast an die Streaming-Fraktion, welche damit allerhand nützliche Dinge anstellen kann. Der neue DLSS-UP-Modus zielt hingegen auf Besitzer eines 8K-Fernsehers oder -Bildschirms und sichert hier flüssige Bildraten (funktioniert aber auch bei nicht-nativer Darstellung, etwa mittels DSR).

Bildergalerie

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  1. Seite 1 RTX 3060 Ti im Test: Spezifikationen, Preispunkt und mehr
  2. Seite 2 RTX 3060 Ti im Test: Spiele-Benchmarks
  3. Seite 3 RTX 3060 Ti im Test: Leistungsaufnahme und Effizienz
  4. Seite 4 RTX 3060 Ti im Test: Zusammenfassung mit Fazit
    • Kommentare (324)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von sonny1606
        Zitat von DaHell63
        Das sind eben die falschen Erwartungengen der Leute.
        Die RTX 2070 super ist eine WQHD Karte mit der man mit anständigen Einstellungen noch ein
        Weilchen zurechtkommt...ohne das es jetzt an Augenkrebs ausartet.
        Die RTX 3070 fällt für mich in die selbe Kategorie. Klasse WQHD Karte, aber für 4K sollte es dann
        schon eine Nummer größer sein.
        Du hast schon recht, jedoch hängt alles von den Anforderungen ab. Z.b schafft mein 2xwqhd Monitor 240hz also 240 fps. Bis eine gpu games mit Raytracing schafft dauert es noch Jahre. Im Gegenzug reiche bei Strategie Games durchaus 30-50fps locker aus. 60-120fps für shooter fpr hobbygamer... Optische Unterschied in Games von hoch zu ultra settings ist kaum sichtbar. Anti Aliasing bei hohen Auflösungen nutzlos.
        Den Settings- Regler gut justiert sind viele games mit solchen karten in 4k spielbar.
      • Von sonny1606
        Zitat von DaHell63
        Das sind eben die falschen Erwartungengen der Leute.
        Die RTX 2070 super ist eine WQHD Karte mit der man mit anständigen Einstellungen noch ein
        Weilchen zurechtkommt...ohne das es jetzt an Augenkrebs ausartet.
        Die RTX 3070 fällt für mich in die selbe Kategorie. Klasse WQHD Karte, aber für 4K sollte es dann
        schon eine Nummer größer sein.
        Du hast schon recht, jedoch hängt alles von den Anforderungen ab. Z.b schafft mein 2xwqhd Monitor 240hz also 240 fps. Bis eine gpu games mit Raytracing schafft dauert es noch Jahre. Im Gegenzug reiche bei Strategie Games durchaus 30-50fps locker aus. 60-120fps für shooter fpr hobbygamer... Optische Unterschied in Games von hoch zu ultra settings ist kaum sichtbar. Anti Aliasing bei hohen Auflösungen nutzlos.
        Den Settings- Regler gut justiert sind viele games mit solchen karten in 4k spielbar.
      • Von Mitchpuken
        Natürlich nicht! Keine Ahnung was ich da geschrieben habe Was ich eigentlich fragen wollte. Wenn beiden Karten der vram ausgeht, um wie viel die 3070 dann schneller ist.
      • Von DaHell63 Volt-Modder(in)
        Die RTX 3060Ti hat mehr VRam als die RTX 3070 ?
      • Von Mitchpuken
        Hier stand Mist
      • Von Bebo24 Freizeitschrauber(in)
        Zitat von RtZk
        Was hier viele übersehen, dass NVIDIA nicht nur die Modelle im Preis nach oben verschoben hat, sondern gleichzeitig die Chips nach unten.
        Einen beschnittenen 102er Chip für eine 80er gab es länger nicht mehr, das war eigentlich die Ti.
        Ein beschnittener 104er Chip für 60er genauso wenig, das war eigentlich die 70er.
        Namen sind letztendlich nur Schall und Rauch, aber die Chipeinteilung bei NVIDIA ist immer ein guter Orientierungspunkt.
        Bei Turing hat sich noch jeder beschwert, dass man nicht mehr für sein Geld bekommt als zur letzten Generation, jetzt bekommt man die Leistung für den halben Preis und es wird sich immer noch beschwert .
        Im Prinzip ist das völlig richtig. Jetzt müsste man nur noch Karten zur UVP auch wirklich kaufen können
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