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  • Nvidia Geforce RTX 2070 Super & RTX 2060 Super im Test: Höhere Leistung, teilweise gleicher Preis [Update]
    Quelle: PC Games Hardware

    Nvidia Geforce RTX 2070 Super & RTX 2060 Super im Test: Höhere Leistung, teilweise gleicher Preis [Update]

    Jetzt aktualisiert: Noch bevor AMD seinen Angriff mit der Radeon RX 5700 (XT) startet, schickt Nvidia seine aufgerüsteten Truppen an die Front. Die Geforce RTX 2080 Super, RTX 2070 Super und RTX 2060 Super liefern ein mildes Leistungsplus gegenüber ihren Vorgängern - höhere Bildraten zum (teilweise) gleichen Preis. Welche Leistung herauskommt und was es sonst Neues gibt, erfahren Sie im Test der RTX 2070 Super und RTX 2060 Super.

    Aktualisierung vom 03.07.2019: Weil diesbezüglich einige Fragen aufkamen, ergänzen wir den Test noch um einige Infos, die im 20.000 Zeichen langen Text vielleicht untergehen. So erfolgt der Marktstart für alle Karten mit RTX 2060 Super und RTX 2070 Super, ob FE oder Custom-Design, am 9.7., die RTX 2080 Super folgt gar erst am 23.7.2019. Das bedeutet auch, dass es bis dahin keine offiziellen Infos zu Boost-Takt, Powerlimit oder Preisen der Partnerkarten gibt. In den Ankündigungen von MSI, Asus, Gigabyte und Co. finden sich lediglich Produktfotos, Infos zur Kühlung und alle technische Daten abgesehen von den genannten.

    Ob es am 9.7. bzw. 23.7. eine deutliche Preissenkung für die auslaufenden Modelle mit RTX 2070 bzw. RTX 2080 gibt, lässt sich im Moment nicht vorhersagen. Aktuell bekommt man die ersten RTX 2070 bereits ab 440 Euro, bei RTX 2080 finden sich schon ab 650 Euro entsprechende Angebote. Preise für RTX 2070S oder gar RTX 2080S gibt es bisher nicht, dafür bietet Geizhals im Fall der 2070S zumindest schon einige Einträge in der Datenbank ohne richtige Einsortierung. Für die RTX 2060S gibt es sogar schon einige Listungen mit Preisangaben, die man aber nicht zu ernst nehmen sollte.

    Im Falle der Geforce RTX 2080S hat Nvidia zwar schon alle technischen Daten, aber keine eigenen Benchmarks veröffentlicht. Man wird aber nicht müde zu betonen, dass die 2080S selbst das Pascal-Flaggschiff Nvidia Titan Xp schlägt und bei den Geforces nur die RTX 2080 Ti schneller ist. Alle Technikdaten und den Startpreis zu RTX 2080 Super finden Sie in der Tabelle weiter unten.


    Nvidia genoss in den vergangenen Monaten eine komfortable Situation. Die Kalifornier haben alle Preisbereiche mit Turing-basierten Grafikkarten erneuert, grasen damit den Großteil der Kundschaft ab und können der Dinge harren. So kommt es, dass Nvidia bereits in die Offensive geht, bevor der Mitbewerber AMD seinen Angriff wirklich gestartet hat. Die Radeon-Macher schicken am 7. Juli ihre Radeon RX 5700 und 5700 XT ins Rennen, um Nvidia Marktanteile in der Oberklasse streitig zu machen. Über diese Pläne und die zu erwartende Leistung weiß Nvidia längst Bescheid und rollt daher schon am heutigen 2. Juli den Präventivschlag in Form dreier Grafikkarten aus: Geforce RTX 2080 Super, RTX 2070 Super und RTX 2060 Super. Was es damit auf sich hat und ob die Produkte wirklich so super sind, wie uns das Marketing weismachen will, prüft PC Games Hardware im Test. Zu diesem Zweck haben wir von Nvidia je eine Founders Edition der RTX 2070 Super und RTX 2060 Super erhalten.

    Vorweg: Am heutigen 2. Juli fällt das Test-Embargo für die Geforce RTX 2070 Super und Geforce RTX 2060 Super, der Marktstart erfolgt jedoch erst am 9. Juli. Ab diesem Datum ist außerdem mit Custom-Designs der Boardpartner zu rechnen. Nvidias Vorsprung gegenüber AMDs Radeon RX 5700 und RX 5700 XT ist somit nur kosmetischer Natur beziehungsweise für Vorbesteller interessant.

    Die "alten" Turing-Modelle Geforce RTX 2080 und RTX 2070 werden mit dem Super-Release nicht mehr produziert, verschwinden ergo langsam vom Markt. Lediglich die Geforce RTX 2060 mit 6 GiByte bleibt als möglichst günstiger Einstieg in die RTX-Welt erhalten.

    Geforce RTX 2070 Super & RTX 2060 Super im Test: Einleitung

    Hier ist alles ist super! Das Nvidia-Marketing fand anscheinend Gefallen an der deutschen Vertonung des Lego Movie und übernahm das Motto kurzerhand für seine neue Produktserie - doch das ist natürlich nur eine Vermutung unsererseits. Tatsächlich gab es "Super" noch nie zuvor im Nvidia-Portfolio. Denkbar war neben dem Namensschema RTX 2085, RTX 2075 und RTX 2065 auch eine RTX 2060 Ti und RTX 2070 Ti, doch es kam anders. Eine gute Dekade zuvor sahen wir Refreshes mit angehängtem Plus (u. a. 9800 GTX+) oder erhöhter Einheitenzahl (u. a. GTX 260-216). Letzteres ist ein guter Startpunkt für unsere neuesten Probanden, die Geforce RTX 2070 Super und RTX 2060 Super, von Nvidia auch kurz RTX 2070S und RTX 2060S genannt. Hier verfährt Nvidia genauso: Bestehende Produkte bekommen ein "Level up" in Form zusätzlicher Rechenwerke, etwas höheren Taktraten - und erhöhtem Energiebudget. Würze bekommt diese Maßnahme dadurch, dass Nvidia die Preise gegenüber den alten Modellen teilweise senkt, im Falle RTX 2060 / Super jedoch anhebt.

    Der Grund für all das ist Konkurrenz, denn diese belebt bekanntlich das Geschäft. AMD zielt mit seinen neuen Radeon-Grafikkarten RX 5700 XT und RX 5700 direkt auf die Geforce RTX 2070 und RTX 2060 - und sieht diese im Mittel als besiegt an. Das lassen die Mannen aus Santa Clara nicht auf sich sitzen und schieben besagte Portfolio-Upgrades ins Rennen. Das letzte "Kicker"-Produkt, so die Nvidia-Bezeichnung, war übrigens die Geforce GTX 1070 Ti. Diese hatte nur ein Ziel: die zuvor von der Radeon RX Vega 56 eroberte Oberklasse-Krone zurückzuholen. Mit der RTX 2070 Super und RTX 2060 Super sieht sich Nvidia als neuen wie alten König. Ob AMD den Super-Versionen etwas entgegenzusetzen hat, erfahren wir erst am 7. Juli, im Test der Radeon RX 5700 (XT).
    Nvidia Geforce RTX 2070 Super & RTX 2060 Super im Test (9) Nvidia Geforce RTX 2070 Super & RTX 2060 Super im Test (9) Quelle: PC Games Hardware

    Gereift, aber super

    Sowohl die RTX 2070 Super als auch die RTX 2060 Super basieren auf existenten Produkten, das Rad wird nicht neu erfunden. Die Basis bildet in beiden Fällen die im Spätsommer 2018 eingeführte Turing-Architektur; alle Technik-Details entnehmen Sie dem verlinkten Artikel. Turing erweist sich auch ein Dreivierteljahr später als sehr schlagkräftig, denn neue Spiele und Treiber-Optimierungen ziehen Nutzen aus der modernisierten Architektur. Nach wie vor setzt Nvidia auf einen maßgeschneiderten Fertigungsprozess namens "12FFN", in dem alle Turing-GPUs bei der Foundry TSMC vom Band laufen. Im Falle der RTX 2070S und RTX 2060S dreht sich alles um den TU104 und TU106, die zweit- und drittgrößten Ableger nach dem Giganten TU102. Beide Karten unterscheiden sich recht deutlich von ihren Non-Super-Vorgängern, wenn man unter die Haube guckt.

    Beginnen wir bei der Geforce RTX 2070 Super. Sie legt zwar nur um wenige Hardware-Einheiten und etwas Takt zu, diese Maßnahme erfordert jedoch eine völlig andere Hardware-Basis als beim Publikumsliebling RTX 2070. Letztere basiert auf dem Vollausbau des TU106 mit 36 Shader-Multiprozessoren, 2.304 FP32-ALUs sowie einer 256-Bit-Schnittstelle zum Speicher. Um die nunmehr 2.560 ALUs bei der RTX 2070 Super zu realisieren, wird der nächstgrößere Chip TU104 benötigt. Dieser kam bisher nur auf der RTX 2080 zum Einsatz und wird zum Einsatz auf der RTX 2070 Super weiter beschnitten: 40 der 48 physikalisch vorhandenen Shader-Multiprozessoren bleiben aktiv, zwei weniger als bei der ebenfalls angeschnittenen RTX 2080. Käufer einer RTX 2070S erhalten in Sachen Hardware folglich eine "RTX 2080 Light" mit entsprechend größerer Platine und Kühlung als bei der RTX 2070. Dazu gleich mehr.

    Bei der Geforce RTX 2060 Super ist es anders herum: Das physisch vorhandene Material rund um Grafikchip, Platine und Kühlung entspricht weitestgehend der RTX 2060. Hüben wie drüben kommt der kleinste Raytracing-fähige Chip zum Einsatz, der TU106. Bei der RTX 2060 nahm Nvidia schmerzhafte Einschnitte bei der Speicherschnittstelle vor, zwei der acht 32-Bit-Partitionen fallen aus, sodass nur 192 der 256 vorhandenen Datenbahnen aktiv bleiben (-25 Prozent). Das hat direkte Auswirkungen auf den nutzbaren Grafikspeicher und die Transferrate, sodass die RTX 2060 nur über 6 GiByte GDDR6-RAM verfügt und in einigen Speicher-Ernstfällen deutlich Federn lässt. Nicht so die Geforce RTX 2060 Super: Nvidia hat die Rufe der Spieler, die Kritik der Presse und die herannahende Konkurrenz in Form der Radeon RX 5700 erhört und lässt die komplette Schnittstelle aktiv. Die RTX 2060S entspricht somit einer "RTX 2070 Light", nur ein paar Rechenwerke fehlen im Vergleich.

    Die zusätzliche Leistung gibt es nicht umsonst, Nvidia erhöht auch das Energiebudget der Neulinge. Die RTX 2070S arbeitet mit der 215-Watt-TDP der alten RTX 2080 "Referenz" und die RTX 2060S mit den 175 Watt der alten RTX 2070 (jeweils Non-Founders-Edition). Unter dem Strich sind keine Wunder zu erwarten, denn hinsichtlich der Pro-Takt-Leistung unterscheiden sich die Turing-Prozessoren nicht. Auch beim Speicher und dessen Geschwindigkeit herrscht Stagnation, die Neulinge verfügen allesamt über 8 GiByte GDDR6-DRAM mit einer Datenrate von 14 Gigatransfers pro Sekunde (genau 7.001 MHz). In der Theorie erreichen die Neulinge niedrige zweistellige Leistungszuwächse gegenüber ihren Vorgängern, lediglich bei Speicherüberlauf der RTX 2060 Non-Super sind größere Gewinne zu erwarten. Wie es tatsächlich aussieht, prüfen wir sogleich anhand des brandneuen PCGH-Grafikkarten-Parcours 2019+.

    12:29
    Geforce RTX 2060 und 2070 Super im Test: Was leisten die verbesserten Turing-Karten?

    Founders Edition nicht mehr übertaktet

    Seit Turing stattet Nvidia seine hauseigenen Grafikkartendesigns, Founders Edition (kurz FE) genannt, nicht mehr mit schwachbrüstiger Kühlung aus, sondern installiert ein kräftiges Kühldesign mit zweifacher Axialbelüftung. Bei der RTX 2080 Ti, RTX 2080 und RTX 2070 in den jeweiligen Founders-Editionen kommt außerdem eine werkseitige Übertaktung um 90 MHz dazu. Die Geforce RTX 2060 FE war bislang das einzige Modell ohne besagte Takterhöhung. Die Founders Editons der RTX-Super-Modelle folgen diesem Weg und werden ebenfalls ohne Übertaktung ausgeliefert. Den Nvidia-Boardpartnern wird es folglich wieder einfacher gemacht, die Leistung der Referenzkarte zu übertreffen. Gründe für diese Entscheidung nennt Nvidia nicht, dennoch ist sie begrüßenswert.

    Geforce RTX 2080 Super kommt später

    Aufmerksame Naturen haben es bereits gemerkt: Wir erwähnten die Geforce RTX 2080 Super mehrfach, ohne jedoch genauer auf sie einzugehen. Das hat einen guten Grund: Dieses Modell startet nach den anderen Super-Samples, Nvidia spricht vage von "später im Juli". Über die Gründe dafür kann man nur spekulieren, wir gehen indes von einer Mischung aus zwei Faktoren aus. Erstens ist ein gestaffelter Launch eine gute Methode, um auch nach dem großen Schlagabtausch mit AMD im Gespräch zu bleiben. Zweitens könnten die leichten Hardware-Änderungen bei der Geforce RTX 2080 Super die etwas längere Bearbeitungszeit verursachen. Bei dieser Grafikkarte verwenden die Kalifornier erstmals einen vollständig aktiven TU104-Prozessor mit 48 Shader-Multiprozessoren, resultierend in 3.072 ALUs. Damit diese ordentlich ausgelastet werden, bricht Nvidia aus der ansonsten eisern durchgezogenen "14-GT/s-Speicher reicht"-Schiene aus: Die Geforce RTX 2080 Super wird mit 15,5 GT/s (genau 7.751 MHz) arbeiten - die Kapazität bleibt mit 8 GiByte jedoch unangetastet.

    Die Nachfrage von PC Games Hardware, weshalb man die zweifellos vorhandene Lücke zwischen Geforce RTX 2080 Ti und Titan RTX nicht mit einer "RTX 2080 Ti Super", welche über 12 GiByte verfügen könnte, schließe, kommentierte Nvidia wie üblich. Uns würde es jedoch nicht wundern, wenn Nvidia im Herbst mit einem derartigen Modell nachlegt. Bis dahin werfen wir einen Blick auf die komplette RTX-Phalanx:

    ModellTitan RTXGeforce RTX 2080 Ti FEGeforce RTX 2080 SuperGeforce RTX 2080 FEGeforce RTX 2070 SuperGeforce RTX 2070 FEGeforce RTX 2060 SuperGeforce RTX 2060 FE
    Codename/KonfektionTU102-400TU102-300A-KxTU104-450TU104-400ATU104-410TU106-400ATU106-410TU106-400(A)
    Chipgröße (reiner Die)754 mm²754 mm²545 mm²545 mm²545 mm²445 mm²445 mm²445 mm²
    Transistoren Grafikchip (Mio.)18.60018.60013.60013.60013.60010.80010.80010.800
    Fertigungsverfahren12 nm FFN12 nm FFN12 nm FFN12 nm FFN12 nm FFN12 nm FFN12 nm FFN12 nm FFN
    Graphics Processing Clusters (GPCs)66666 oder 5333
    ALUs/SMs/TMUs/ROPs4.608/72/288/964.352/68/272/883.072/48/192/642.944/46/184/642.560/40/160/642.304/36/144/642.176/34/136/641.920/30/120/48
    Dedizierte INT32-ALUs4.6084.3523.0722.9442.5602.3042.1761.920
    Raytracing-Kerne7268484640363430
    Tensor-Kerne576544384368320288272240
    Leistung RT-Kerne (GigaRays/s)~11~10~8,5~8~7~6,5~6~5
    Leistung Tensor-Kerne (TFLOPS)~130~114~89~85~72~60~57~52
    GPU-Basistakt (MHz)1.3501.3501.6501.5151.6051.4101.4701.365
    GPU-Boost-Takt in Spielen (MHz)1.7701.6351.8151.8001.7701.7101.6501.680
    FP32/FP64-Leistung (TFLOPS)16,31/0,5114,23/0,4511,15/0,3510,60/0,339,06/0,287,88/0,257,18/0,226,45/0,20
    Größe des Level-2-Cache (KiB)6.1445.6324.0964.0964.0964.0964.0963.072
    Speicheranbindung (Bit)384352256256256256256192
    Geschwindigkeit RAM (GT/s)14,014,015,514,014,014,014,014,0
    SpeichertypGDDR6GDDR6GDDR6GDDR6GDDR6GDDR6GDDR6GDDR6
    Speicherübertragung (GB/s)672,0616,0496,1448,0448,0448,0448,0336,0
    Speicherkapazität (MiB)24.57611.2648.1928.1928.1928.1928.1926.144
    PCI-Express-Stromanschlüsse2 × 8-polig2 × 8-poligJe 1 × 8-/6-poligJe 1 × 8-/6-poligJe 1 × 8-/6-polig1 × 8-polig1 × 8-polig1 × 8-polig
    Typische Leistungsaufnahme280 Watt260 Watt250 Watt225 Watt215 Watt185 Watt175 Watt160 Watt
    Unverbindliche Preisempfehlung2.699 Euro1.259 Euro739 Euro849 Euro 529 Euro629 Euro419 Euro369 Euro

    Leistungsangaben bei typischem GPU-Boost laut AMD/Nvidia und bezogen auf die Referenzkarten respektive Founders Editions. In der Praxis schwankt die GPU-Frequenz und somit auch der Durchsatz.

      • Von pietcux Software-Overclocker(in)
        AW: Nvidia Geforce RTX 2070 Super & RTX 2060 Super im Test: Höhere Leistung, teilweise gleicher Preis

        Zitat von Gurdi
        Der Kram wurde doch hundert mal gebencht von allen möglichen Seiten. Was wird denn da unter den Teppich gekehrt. Mit jedem dämlichen Update gab es neue Benches zu RT. Was soll ein Index denn Aussagen, die Skalierung ist doch einddeutig innerhalb einer Gen, Lediglich die 2060 fällt nochmal stärker ab wegen zu wenig Vram.
        Tausend Dank.
      • Von pietcux Software-Overclocker(in)
        AW: Nvidia Geforce RTX 2070 Super & RTX 2060 Super im Test: Höhere Leistung, teilweise gleicher Preis

        Zitat von Gurdi
        Der Kram wurde doch hundert mal gebencht von allen möglichen Seiten. Was wird denn da unter den Teppich gekehrt. Mit jedem dämlichen Update gab es neue Benches zu RT. Was soll ein Index denn Aussagen, die Skalierung ist doch einddeutig innerhalb einer Gen, Lediglich die 2060 fällt nochmal stärker ab wegen zu wenig Vram.
        Tausend Dank.
      • Von Gurdi Kokü-Junkie (m/w)
        AW: Nvidia Geforce RTX 2070 Super & RTX 2060 Super im Test: Höhere Leistung, teilweise gleicher Preis

        Zitat von pietcux
        Es läuft gut. Metro Exodus habe ich mit allen Settings maxed out RTX plus DLSS in Wqhd 60 fps mit der RTX2080FE. GSYNC compatible aktiv. Bei BFV um 80 fps. Mit ner RTX2060 auf FHD hätte man ähnliche Werte.
        Warum die DXR Performance unter den Teppich gekehrt wird verstehe ich allerdings auch nicht.
        Der Kram wurde doch hundert mal gebencht von allen möglichen Seiten. Was wird denn da unter den Teppich gekehrt. Mit jedem dämlichen Update gab es neue Benches zu RT. Was soll ein Index denn Aussagen, die Skalierung ist doch einddeutig innerhalb einer Gen, Lediglich die 2060 fällt nochmal stärker ab wegen zu wenig Vram.
      • Von pietcux Software-Overclocker(in)
        AW: Nvidia Geforce RTX 2070 Super & RTX 2060 Super im Test: Höhere Leistung, teilweise gleicher Preis

        Es läuft gut. Metro Exodus habe ich mit allen Settings maxed out RTX plus DLSS in Wqhd 60 fps mit der RTX2080FE. GSYNC compatible aktiv. Bei BFV um 80 fps. Mit ner RTX2060 auf FHD hätte man ähnliche Werte.
        Warum die DXR Performance unter den Teppich gekehrt wird verstehe ich allerdings auch nicht.
      • Von McFly_76 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        AW: Nvidia Geforce RTX 2070 Super & RTX 2060 Super im Test: Höhere Leistung, teilweise gleicher Preis

        Zitat von pietcux
        Damit wäre keine Vergleichbarkeit zu AMD Karten mehr vorhanden.
        Darum geht es nicht.
        Man sollte deshalb separate Spiele Benchmarks mit RTX "ON" durchführen um die Vergleichbarkeit nur unter den TURING GPUs darlegen zu können.
        Es sind bloß 4 Grafikchips und ein "Schalter" im Spiel den man auswählt um ein zusätzliches Resultat mit RTX "ON" zu erhalten, wenn man ohnehin schon bencht.
        Sonst ist der Spieletest unvollständig und wirft Fragen auf warum es nicht getestet wird. Ist es ein Vorsatz um die schwache Performance zu vertuschen ^^ ?
        NVIDIA bewirbt doch ihre neuen Grafikkarten mit einem Spielebundle und weiteren Spielen mit Raytracingunterstützung die noch erscheinen, bloß bei den Benchmarks bleibt es immer deaktiviert.
      • Von pietcux Software-Overclocker(in)
        AW: Nvidia Geforce RTX 2070 Super & RTX 2060 Super im Test: Höhere Leistung, teilweise gleicher Preis

        Zitat von McFly_76
        @PCGH ( Raffael V. )
        Bei den vielen Benchmarks steht zwar das ausgewählte Preset für jedes Spiel aber ich frage mich auch ob bei Nvidia ( TURING ) Grafikkarten mit "RTX ON" getestet wurde falls das Spiel es erlaubt ?
        Das müsste doch möglich sein diese Grafikkarten separat mit eingeschalteten RTX in verschiedenen Auflösungen zu testen. Den schließlich bewirbt NVIDIA ihre neuesten GPUs damit.
        Damit wäre keine Vergleichbarkeit zu AMD Karten mehr vorhanden.
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