Geforce RTX 2060/2070 Super im Test: Unser Fazit
Auf der letzten Seite unseres Tests der Super-Geforces ziehen wir ein Fazit.
In diesem Artikel
Geforce RTX 2070 Super & RTX 2060 Super im Test: Fazit
Man kann Nvidia nur gratulieren: Die Kalifornier haben sich mit der Super-Neuauflage nicht nur erfolgreich selbst geschlagen, sondern außerdem AMD effektiv den Wind aus den Segeln genommen. Die Radeon-Macher zielen mit ihrer RX 5700 XT und RX 5700 direkt auf die alte RTX 2070 und RTX 2060 - Modelle, die Nvidia soeben aufgewertet hat. Wir werden am 7. Juli erfahren, wie die finalen Machtverhältnisse und Preise aussehen.
Schon jetzt lässt sich sagen, dass es sich sowohl bei der Geforce RTX 2070 Super als auch der Geforce RTX 2060 Super um zwei gelungene Grafikkarten handelt. Das ist kein Wunder, denn sie folgen erprobten Pfaden ohne das kleinste Experiment. Letztere benötigt Nvidia auch nicht, denn die zugrunde liegende Turing-Architektur ist auch Mitte 2019 noch bärenstark und punktet mit der Bonusfunktion des hardwarebeschleunigten Raytracings. Um Letztere ins rechte Licht zu rücken, hat Nvidia eine neue Aktion ins Leben gerufen: Käufer einer RTX Super erhalten Keys für die kommenden Spiele Wolfenstein Youngblood und Control; beide werden mit RTX-/DXR-Effekten aufgewertet. Spätestens daraus ergibt sich ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis der neuen Geforce-Modelle. Ein gutes Schluss- und Stichwort: Preise.
Die Geforce RTX 2070 Super Founders Edition wird ab dem 9. Juli für 529 Euro erhältlich sein, die RTX 2060 Super Founders Edition für 419 Euro. Im Vergleich mit den jeweiligen Non-Super-Versionen ist das Pricing durchaus attraktiv; die RTX 2070 FE schlug noch mit 629 Euro zu Buche und die RTX 2060 FE mit 369 Euro. Wer keine Not hat, wartet die Veröffentlichung der Radeon RX 5700 und RX 5700 XT sowie die folgende Preisentwicklung ab. Ab 9. Juli werden auch Custom-Designs auf Basis der Geforce RTX 2070 Super und Geforce RTX 2060 Super erhältlich sein, welche wir selbstverständlich ebenfalls testen werden. Gegen Ende Juli folgt die RTX 2080 Super und spätestens Anfang August trudeln auch die ersten Partnerdesigns auf Basis der Radeon RX 5700 (XT) ein - von wegen Sommerloch!

Warum die DXR Performance unter den Teppich gekehrt wird verstehe ich allerdings auch nicht.
Es läuft gut. Metro Exodus habe ich mit allen Settings maxed out RTX plus DLSS in Wqhd 60 fps mit der RTX2080FE. GSYNC compatible aktiv. Bei BFV um 80 fps. Mit ner RTX2060 auf FHD hätte man ähnliche Werte.
Warum die DXR Performance unter den Teppich gekehrt wird verstehe ich allerdings auch nicht.
Man sollte deshalb separate Spiele Benchmarks mit RTX "ON" durchführen um die Vergleichbarkeit nur unter den TURING GPUs darlegen zu können.
Es sind bloß 4 Grafikchips und ein "Schalter" im Spiel den man auswählt um ein zusätzliches Resultat mit RTX "ON" zu erhalten, wenn man ohnehin schon bencht.
Sonst ist der Spieletest unvollständig und wirft Fragen auf warum es nicht getestet wird. Ist es ein Vorsatz um die schwache Performance zu vertuschen ^^ ?
NVIDIA bewirbt doch ihre neuen Grafikkarten mit einem Spielebundle und weiteren Spielen mit Raytracingunterstützung die noch erscheinen, bloß bei den Benchmarks bleibt es immer deaktiviert.
Bei den vielen Benchmarks steht zwar das ausgewählte Preset für jedes Spiel aber ich frage mich auch ob bei Nvidia ( TURING ) Grafikkarten mit "RTX ON" getestet wurde falls das Spiel es erlaubt ?
Das müsste doch möglich sein diese Grafikkarten separat mit eingeschalteten RTX in verschiedenen Auflösungen zu testen. Den schließlich bewirbt NVIDIA ihre neuesten GPUs damit.