Geforce GT 730: Zwei "neue" Grafikkarten mit Uralt-GPUs und 2 bis 4 GiB VRAM
Während die Welt auf Nvidias neue RTX-50-Grafikkartengeneration wartet, hat Boardpartner Maxsun in China zwei neue Custom-Modelle der ursprünglich 2014 veröffentlichten Geforce GT 730 auf den Markt gebracht.
Eigentlich konnte die Geforce GT 730 bereits zum Release als Einstiegsgrafikkarte niemanden wirklich vom Hocker hauen und zuletzt bestenfalls noch als Handtasche glänzen, nachdem sie im Zuge der letzten Grafikkartenkrise noch einmal ein kleines Comeback erfahren hatte. Doch jetzt ist sie erneut zurück, denn Nvidia-Boardpartner Maxsun hat auf der chinesischen E-Commerce-Plattform JD mit der MS-GT730 PH 4G und der MS-GT730 PH 2G zwei neue Modelle vorgestellt, die bei umgerechnet rund 44 Euro starten.
Die GPU der Karten basiert auf Nvidias in 28 nm gefertigten GK208-Chip und seinerzeit gab es sie architektonisch sowohl als Fermi - als auch als Kepler -Variante, ebenso wie mit DDR3- und GDDR5-Speicher. Wie die Webseite ITHome berichtet, handelt es sich bei den "neuen" Grafikkarten um die umgetauften Kepler-Modelle MS-GT730 Hammer 4G und MS-GT730 Hammer 2G mit 384 CUDA-Kernen und je 4 respektive 2 GiByte DDR3-Speicher.
Das schlanke Design der Karten kommt auf 18,6 Zentimeter Länge, 11 Zentimeter Breite und 3,5 Zentimeter Dicke bei einer TDP von 50 Watt mit einer einzelnen Lüfter-Konfiguration. Der Speicher ist mit 1.333 MHz getaktet, während der Kerntakt der GPU bei 902 MHz liegt. Anschlussseitig gibt es einen VGA-, einen DVI- und einen HDMI-Anschluss.
Geforce GT 730: Kepler mit Support-Ende
Wie Tom's Hardware hierzu berichtet, eignen sich derlei alte Low-End-Grafikkarten im Zeitalter integrierter Grafikprozessoren (IGP) in modernen Hauptprozessoren (CPUs) wohl nur noch für besonders budgetbewusste Unternehmen, die die Leistung für tägliche Büroaufgaben als geeignet ansehen könnten. Allerdings hat Nvidia den Treiber-Support für Kepler-Grafikprozessoren im Jahr 2021 eingestellt und Sicherheitsupdates im vergangenen September beendet, was diese Grafikprozessoren auch anfällig für bestimmte Angriffe macht, während Feature-Updates offenkundig keine nennenswerte Rolle mehr spielen.
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Wo ich genau solche Karten dagegen schon häufiger gesehen habe: Bei Betrugsversuchen, wo sie als 1000er oder 2000er Geforce relabeld wurden. Die zielen also durchaus auf unbedarfte Endkunden und auf Märkten mit sehr geringer Kaufkraft könnten sie auch ohne Betrug ihre Käufer finden, auch wenn der Treiber-Support mittlerweile ein echtes Problem ist. (Leider, denn es gibt ja keine modernen Gegenstücke, wenn man einfach nur Ausgänge braucht.)
Kann Manu bei Hardwardealz ja wieder neue Gamingschrottrechner durchtesten mit Sekunden pro Frame.
Das wird unterhaltsam.
äähähähähä ^^ ;-P
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Ich gebe zu das ich eine gebrauchte gpu gekauft hatte die zwar nicht vergleichbar ist aber für 28 € habe ich eine gt 1030 gekauft gehabt. Die ist um einiges besser. Klar etwas schlechter als eine gtx 750 ti aber wenigstens super stromsparend mit nur 30 Watt und sie wird bis zu 52 Grad maximal warm. Dafur braucht es keine starke kühlung mehr. Der PC ist zudem auch noch leiser als zuvor. davor ist eine gtx 645 drinnen gewesen. Sie musste leider raus weil zu heiß geworden war weil Kühler defekt ist oder die wärmeleitpaste bzw Packs total eingetrocknet ist.
Das ist ein retro Rechner. Hätte zwar ne onboard gpu als HD 3000, aber das kann man sich nicht antun.
Warum damit laufen noch nicht mal Spiele aus dem Jahre alten 2005 auf maximale Details. Habe ja damit serious sam 2 zocken wollen. Ich weiß ja das ich keine gtx 8800 Leistung erwarten konnte weil die viel stärker ist, aber auf minimale Details mit HD will ich mir bei alten games allerdings nicht antun bzw mein bester Kumpel. Schon mit einer HD 4000 bei meinem Rechner damals zockte es sich mit cs source auch schon sehr zäh.
Diese gpus hier mögen zwar besser als die sein aber nicht sehr viel. Damit lockt kann keinen hintern Ofen hervor. Das geld kriegt man ne richtige Power, zwar gebraucht aber richtig viel Power.
So sehe ich das.