Dell mit Monster-Notebook, Abit mit Problemen und Nvidia mit Kepler (PCGH-Retro 22. März)
Dell mit Monster-Notebook, Abit mit Problemen, dieTCO'05 und Kepler erlöst Fermi - das geschah am 22. März. Jeden Tag wirft PC Games Hardware einen Blick zurück in die noch junge, aber bewegte Geschichte des Computers.
...2005: Mit dem Inspiron XPS Gen 2 bringt Dell sein erstes reinrassiges Spiele-Notebook auf den deutschen Markt. Neben einer schicken Optik bietet das Gerät auch noch viel Leistung fürs Geld. Mit an Bord: Ein Intel Pentium M-Prozessor 760 mit echten 2 GHz, 512 MiB Arbeitsspeicher, ein 17-Zoll-Breitbild-Display sowie die Geforce Go 6800 Ultra mit damals satten 256 MiB RAM. Der Preis für das XPS Gen 2 liegt in der oben beschriebenen Ausführung bei rund 2.500 Euro.
...2006: Nachdem es bereits einige Zeit finanziell schlecht um den taiwanischen Mainboardhersteller Abit steht, scheint sich die Lage zu wenden. Abit erhält durch den Einstieg von USI (fertigt unter anderem Notebooks und Desktops-Computer) eine kräftige Finanzspritze. Laut USI-Präsident C. Y. Wei soll Abit so die volle Unterstützung für die Fertigung und Ausbreitung neuer Mainboards sowohl im Mittelklasse- als auch im High-End-Bereich bekommen. Die Produktpalette soll sogar erweitert werden. Allerdings gibt Abit selbst Anfang 2008 das Mainboardgeschäft auf und fokussiert sich auf CE-Geräte. Besondere Bekanntheit erlangte Abit durch jumperfreie Mainboards, das OTES-Kühlsystem und den 133-MHz-FSB für Intels-BX-Chipsatz.
...2007: Mit der schwedischen Ergonomienorm TCO'05 hat Dell am 22. März 2007 Zertifikate für fünf PCs bekommen. Als erster PC-Hersteller erhält Dell diese wichtige aktuelle Qualitätsnorm für ergonomische Bürorechner. Fünf Bürocomputer der OptiPlex-320- und OptiPlex-745-Serie stehen für stromsparende, leise, strahlungs- aber auch schadstoffarme PCs. Das TCO-Prüfsiegel steht schon seit vielen Jahren für die ergonomische Qualität von Produkten, die in Büros eingesetzt werden. Der Dachverband der schwedischen Angestellten- und Beamtengewerkschaft, der Tjänstemännens Centralorganisation (TCO) zertifiziert entsprechende Geräte.
...2012: Laut waren die ersten Karten, kamen verspätet und kratzten ohne Power-Drossel an der 300-Watt-Marke - doch sie waren schnell. Ein zwischenzeitlicher Aufguß und die etwas gezähmten Gaming-Ableger machten dann den als "Thermi" verspotteten Fermi, Nvidias erste Direct-X-11-Generation, zu so etwas wie einem Erfolg. Doch die an diesem 22. März erscheinenden Nachfolger sollten auf Basis der auf Effizienz getrimmten Kepler-Architektur alles besser machen.
Die Geforce GTX 680 ist in der Tat sehr sparsam, einigermaßen leise und ziemlich flott unterwegs in Spielen. Darüber hinaus gibt es noch einige Goodies, die teils über den Treiber auch anderen Geforce-Karten zur Verfügung stehen. Doch zwei Dinge stoßen auf Unverständnis: Zum einen die geringe Compute-Leistung im Vergleich mit AMDs HD 7900 und zum anderen der doch recht hohe Preis, wenn man rein von der Chipgröße ausgeht.
Doch das können Sie alles in unserem ausführlichen Launch-Review der GTX 680 nachlesen, die zusammen mit der GT 640, einem kleinen Ableger für den mobilen Einsatz an diesem Tag erscheint.


Die Geforce GTX 680 hatte ich mir vor über einem Jahr gebraucht gekauft um Windows XP Spiele mit bester Performance zu spielen.
Aber ertaunlicher Weise laufen aktuelle Spiele immer noch sauber auf dieser Karte.
Die richtige Konfiguration der Hardware- und Softwareabstimmungen ist Voraussetzung für einen einmaligen Spielegenuss.
Die Geforce GTX 680 hatte ich mir vor über einem Jahr gebraucht gekauft um Windows XP Spiele mit bester Performance zu spielen.
Aber ertaunlicher Weise laufen aktuelle Spiele immer noch sauber auf dieser Karte.
Die richtige Konfiguration der Hardware- und Softwareabstimmungen ist Voraussetzung für einen einmaligen Spielegenuss.
Vielleicht sollte nach all den Rotationen das "DELL Monsternotebook" mal aktualisiert werdne. Definitiv war nicht das XPS Gen 2 das Dell-Monster, sondern das XPS M2010.
R.I.P Abit
Das Noteboock ist echt lustig!