Nvidia Geforce GT 730 präsentiert - Fermi-GPU wiederbelebt
Inzwischen haben Nvidias Board-Partner die Geforce GT 730 präsentiert. Die Grafikkarte kommt in drei verschiedenen Ausführungen daher, von denen eine noch auf der veralteten Fermi-Architektur basiert. Die Neulinge weisen starke Ähnlichkeiten zur Geforce GT 640 und zur Geforce GT 630 auf. Dementsprechend handelt es sich bei den Modellen der Geforce GT 730 nicht wirklich um neue Produkte.
Mit der Geforce GTX 750 Ti und der Geforce GTX 750 hat der US-amerikanische Grafikspezialist Nvidia die ersten Maxwell-Grafikkarten eingeführt. Die meisten Modelle der Reihe basieren allerdings noch auf der 2012 vorgestellten Kepler-Architektur. Doch zur Geforce-700-Serie gesellt sich nun sogar eine dritte Grafikarchitektur. Die Geforce GT 730 gibt es in drei verschiedenen Varianten. Die schnellste Ausführung (38 Watt) basiert vermutlich auf dem GK208-Grafikprozessor und besitzt demzufolge 384 Shader-, 32 Textur- und acht Rastereinheiten sowie ein 64 Bit breites Speicherinterface und einen 1.024 MiB großen GDDR5-Speicher. Die Chiptaktfrequenz beträgt 902 MHz, während die Speichertaktfrequenz bei 2.500 MHz liegt. Die zweite Variante (23 Watt) unterscheidet sich lediglich in puncto Speicherausstattung von ersterer. Diese kommt mit einem 2.048 MiB großen DDR3-Speicher daher, der mit einer Taktrate von 900 MHz angesteuert wird. Diese beiden Geforce-GT-730-Karten ähneln folglich der Geforce GT 640.
Die dritte Variante (49 Watt) ist hingegen mit der Geforce GT 630 nahezu identisch und basiert demnach auf der Fermi-GPU GF108. Die Grafikkarte verfügt über 96 Shader-, 16 Textur- und vier Rastereinheiten sowie über ein 128 Bit breites Speicherinterface und einen 1024 MiB großen DDR3-Speicher. Der Chiptakt beträgt 700 MHz, wobei die Shadereinheiten mit einer Taktfrequenz von vermutlich 1.400 MHz angesprochen werden. Der Speichertakt liegt demgegenüber bei 900 MHz. Die Hersteller EVGA, Gainward, KFA2, Manli, MSI, Palit und Zotac haben bereits ihre eigenen Modelle vorgestellt. Bislang ist noch keine Variante der Geforce GT 730 bei hiesigen Internethändlern gelistet.
Quelle: Techpowerup

ok wusste garnicht das es die karten gibt ich kannte nur die R7 und aufwärts.
dann nehme ich meine aussage zurück leichenschändung wird wohl doch überall betrieben.
naja also sowas altes hat AMD nicht ausgegraben da hat nvidia schon einen deutlichen schritt in die falsche richtung gemacht.
Amd's Leichenschändung ist genauso dreist : AMD-Radeon-R200-Serie
Siehe R5 Modelle, wie alt sind Caicos und Cedar
@Pu244
naja also sowas altes hat AMD nicht ausgegraben da hat nvidia schon einen deutlichen schritt in die falsche richtung gemacht.
Außerdem: Warum stellen die Boardpartner Modelle davon vor? Für einen Office PC reicht eine APU vollkommen aus und der Spieler bekommt bis 100 Euro praktisch alle 10 Euro eine Leistungverdoppelung, von daher sind GPUs unter dieser Marke gänzlich uninteressant. Solche GPUs kommen dann eher als OEM-Produkt in den neusten Medion Gamer-PC mit schärfster Grafik...
Das halte ich für ziemlich sinnlos, die GT730 mit Fermi Chip verbraucht dann ja deutlich mehr Strom als die Kepler-Modelle und ist dabei auch noch viel langsamer. Mich würde da mal interessieren, inwiefern da ein Preisunterschied bestehen wird. Nachher sind es nur ein Paar Euro und der unwissende Kunde denkt er spart etwas, hätte im Endeffekt für 5 Euro aber eine deutlich überlegene Karte bekommen.
Außerdem: Warum stellen die Boardpartner Modelle davon vor? Für einen Office PC reicht eine APU vollkommen aus und der Spieler bekommt bis 100 Euro praktisch alle 10 Euro eine Leistungverdoppelung, von daher sind GPUs unter dieser Marke gänzlich uninteressant. Solche GPUs kommen dann eher als OEM-Produkt in den neusten Medion Gamer-PC mit schärfster Grafik...