Take-Two-Chef: Künstliche Intelligenz wird "kein besseres GTA" hinbekommen
Im Zuge des Quartalsberichts des GTA-6-Publishers Take-Two Interactive ging CEO Strauss Zelnick insbesondere auf das Thema künstliche Intelligenz ein. Diese werde "nie ein besseres Grand Theft Auto" entwickeln können.
Neben dem jüngsten Geschäftsbericht zum vierten Quartal 2022 von Take-Two Interactive äußerte sich CEO Strauss Zelnick auch zum Thema künstliche Intelligenz, das nicht zuletzt aufgrund der steigenden Popularität von ChatGPT und der Enthüllung von Google Bard die Technik-Welt dominiert. Auch im Hinblick auf den kommenden Release von GTA 6 stellte sich der Chef des Grand-Theft-Auto-Publishers der Frage, inwieweit KI bei künftiger Spieleentwicklung zum Einsatz kommen werde.
So zeigte sich Zelnick während der Investorenrunde "begeistert von den aktuellen Sprüngen", die maschinelles Lernen derzeit vollziehe. Der Take-Two-CEO gehe davon aus, dass momentan "aktiv Tools entwickelt werden", die die hohen Entwicklungskosten für Spiele - GTA 6 etwa liegt bei einem kolportierten Budget von zwei Milliarden US-Dollar - senken würden. Allerdings werde dies nicht den Vorteil einer gesenkten Kostenstruktur mit sich bringen, sondern durch das Zeitersparnis bei der Entwicklung schlicht noch mehr Möglichkeiten für weitere Features erlauben.
Auch wenn ChatGPT & Co. die Einleitung einer aufregenden Ära neuer Tools für Entwickler bedeute, sieht Zelnick in der künstlichen Intelligenz keine direkte Gefahr für Spieleentwickler. Zelnick zufolge werden Leute sicher versuchen, eine KI "mit der Aufgabe, ein besseres Grand Theft Auto" zu entwickeln, betreuen - ein besseres GTA soll dadurch aber nicht möglich sein. Stattdessen werde es künstliche Intelligenz künftig sowohl dem GTA-Publisher als auch seiner Konkurrenz erlauben, interessante Features deutlich effizienter einzuarbeiten.
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Mich überraschen Filme auch sehr selten heutzutage. Gefühlt alles schon mal in abgeänderter Form gesehen und gelesen.
Liegt halt daran, dass die Art Geschichten zu erzählen endlich ist und nicht unendlich oft neu erzählt werden kann, daher ist es viel interessanter wie und wo eine Geschichte erzählt wird.
Daher wenn ich schon sehe, was für krasse Bilder eine KI generieren kann, werden, in nicht allzuferner Zukunft, KIs, gespeist aus dem Wissen der Menschheit über Geschichten, eigene richtig gute und vor allem kreative Stories schreiben können.
Am Ende ist es ja eh alles nur Mathematik und Kombination aus Formeln^^
Wir müssen auch bedenken, dass Menschen auch Daten verarbeiten und es schwer ist, etwas ohne vorherige Daten zu erschaffen. Alle Werke basieren auf Erfahrungen, Wissen und dergleichen. Auch ein Tolkien wurde von Folklore, Legenden und dergleichen inspiriert.
Je älter man wird, desto uninteressanter werden auch neue Werke, da man alles irgendwo bereits in dieser oder ähnlicher Form gesehen, gelesen oder erlebt hat. Das führt dazu, dass ich z.B. bei den meisten neuen Spielen, Filmen und Büchern oft schnell weiß, wohin die Reise geht. Am schlimmsten sind solche Sachen wie die immer gleichen Tropes in Anime...