Forza Motorsport: Fazit
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Das Warten hat sich gelohnt: Forza Motorsport (8) erweist sich im PCGH-Test als technischer Leckerbissen und Fest für Freunde des virtuellen Autorennsports. Während die Grafik- und Soundkulisse grundsätzlich über jeden Zweifel erhaben sind, weist das Spiel zum jetzigen Zeitpunkt aber noch einige Wehwehchen auf, welche nach Updates verlangen. Vor allem die Grafikfehler auf Radeon- und Arc-GPUs stören die Freude und auch die Performance weist einige Ungereimtheiten auf. Da bislang kein angepasster Grafiktreiber von AMD und Nvidia veröffentlicht wurde und Forza Motorsport auf breiter Ebene erst ab dem 10. Oktober an den Start geht, ist hier das letzte Wort noch nicht gesprochen. PCGH bleibt selbstverständlich am Ball bzw. auf dem Gas - freuen Sie sich auf weitere Benchmarks von Forza Motorsport 8, denn das Spiel wird unter anderem Bestandteil der neuen Grafikkarten-Benchmarks 2023/2024.
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Forza Motorsport erscheint am 10. Oktober für den PC und die aktuellen Xbox-Konsolen. Was halten Sie von der neuesten Microsoft-Raserei? Top oder Flop? Diskutieren Sie mit! Zum Kommentieren müssten Sie auf PCGH.de oder im Extreme-Forum eingeloggt sein. Sollten Sie noch keinen Account haben, könnten Sie über eine Registrierung nachdenken, die viele Vorteile mit sich bringt. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die gültigen Forenregeln.

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Du kaufst eine dumme GPU und formst ihre Leistung nach deinen Wünschen. Das wäre stark.
Klar kann man die Berechnungsart und die Software noch anpassen aber mehr als das Maximum ist nicht drin.
Daher kann eine Hardware auch nicht mehr Leistung antrainieren, weil sie müsste sich dazu physisch verändern... Das ist unmöglich, Gewebe ergänzt sich aber Metalle und Platinen nicht.
Du kaufst eine dumme GPU und formst ihre Leistung nach deinen Wünschen. Das wäre stark.
Die Raytracingleistung der 6000er Karten ist so schwach. Sie können es nicht, weil sie es nicht kennen. Ich habe mir gedacht, mach ein Raytracingrennen evtl Hakone nachts im Regen und lass die Aufzeichnung die ganze Nacht laufen, als Raytracingtraining quasi Burn In.
Wird die Raytracing Leistung dadurch besser, gleich, oder GPU-schädigend sein? Es handelt sich um eine 6700 XT.
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Das ist auf der Nordschleife (Mittel, Volles Ray+RTAO Hoch)