Final Fantasy 7 Rebirth: Technische Probleme beim Steam-Start

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Final Fantasy 7 Rebirth: Technische Probleme beim Steam-Start
Quelle: Square Enix

Am 23. Januar ist Final Fantasy 7 Rebirth für den PC auf Steam und im Epic Games Store erschienen. Die Spielerzahlen auf Steam sind immerhin fünfstellig, erste Nutzerbewertungen zeigen Licht und Schatten.

Final Fantasy 7 Rebirth, der zweite Teil von Square-Enix' großem Remake-Projekt des Kult-Rollenspiels, das ursprünglich 1997 auf drei CDs für die erste Playstation erschien, schafft knapp ein Jahr nach der PS5-exklusiven Veröffentlichung den Sprung auf den PC. Valves Spieleplattform Steam gibt einen guten Überblick über die bisherige Resonanz der PC-Spieler auf das RPG-Epos.

Steam: Über 35.000 gleichzeitige Spieler und "größtenteils positive" Nutzerbewertungen

Insgesamt spielten zu Spitzenzeiten bereits über 35.000 aktive Spieler Final Fantasy 7 Rebirth auf Steam, obwohl das Abenteuer um den Söldner Cloud Strife erst am 23. Januar 2025 erschienen ist. Aktuell bewerten etwas mehr als 2.500 Nutzerrezensionen das Spiel als "größtenteils positiv" (78 Prozent der Rezensionen sind positiv), das noch bis zum 5. Februar mit einem Rabatt von 30 Prozent für 48,99 Euro statt 69,99 Euro auf Steam erhältlich ist.

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Während in den positiven Nutzerrezensionen auf Steam unter anderem das Weltdesign, die emotionale Tiefe, die Musik und das Kampfsystem gelobt werden, wird in den Negativrezensionen vor allem über technische Probleme geklagt. So musste ein Spieler das Spiel nach 3 Stunden neu installieren, da ein Bug das Weiterspielen verhinderte.

Eine andere Rezension auf Steam beklagt sich über häufige Spielabstürze mit "Fatal Error"-Meldungen, fehlende Autosave- und Ultrawide-Support und keine Möglichkeit, Grafikeinstellungen wie Motion Blur, DLSS oder TAA abschalten zu können. Besitzer von AMD-Grafikkarten beschweren sich zudem über die derzeit fehlende FSR-Unterstützung in Final Fantasy 7 Rebirth.

Die Systemanforderungen der PC-Version von Final Fantasy 7 Rebirth im Überblick. Quelle: Square Enix Die Systemanforderungen der PC-Version von Final Fantasy 7 Rebirth im Überblick.

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Quellen: Steam, SteamDB

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    • Kommentare (24)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Kuhprah Software-Overclocker(in)
        So, die ersten 10 Stunden gezockt… keine Ahnung wie viele FPS, aber drauf gesch….en, es läuft ja gut. Zumindest mit meinem i7-10700KF, 64GB RAM und der 3090 rennt das Game mit hohen Setting in 4K auf meinem TV absolut flüssig und sauber Hätte es schlimmer erwartet. Aber find ich super so
      • Von Kuhprah Software-Overclocker(in)
        So, die ersten 10 Stunden gezockt… keine Ahnung wie viele FPS, aber drauf gesch….en, es läuft ja gut. Zumindest mit meinem i7-10700KF, 64GB RAM und der 3090 rennt das Game mit hohen Setting in 4K auf meinem TV absolut flüssig und sauber Hätte es schlimmer erwartet. Aber find ich super so
      • Von Fataga PC-Selbstbauer(in)
        Ich bin von dem Spiel sehr enttäuscht aus technischer Sicht aus folgenden Punkten:

        - kein Ultrawide Support
        - Starke Microruckler da die P1 99 % Percentile zwischen 30 und 70 Fps sehr Schwankungsanfällig sind, trotz hoher fps (grösser 100 fps) (in 4k mit RTX 4090/5800X3D, 32gn RAM)
        - alte Unreal Engine 4 gibt halt nicht mehr her

        Ich kann keine spiele spielen die so stark ruckeln, kriege dadurch Kopfschmerzen. Von daher aktuell nicht zu empfehlen.
      • Von GreenBlue19 PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von BloodProphecy
        Kann ich dir sagen. Weil CDPR bei CP77 die RedEngine benutzt hat, die sie speziell für ihre Art von Openworld Spielen optimiert haben.

        Square Enix hat sich bei FF7 leider für die schlechtere Variante mit Unreal Engine entschieden. Unreal Engine ist simpel, einfach zu erlernen. Quasi die Eierlegende Wollmichsau. Aber wie das nun mal so ist, wer vieles kann, kann zwar viel aber nichts davon wirklich gut.

        Es ist nicht perse das Spiel, dass schlecht optimiert ist, es ist die verkackte Engine selbst...

        Es gibt keinen UE4 oder UE5 Openworld Titel, der wirklich sauber läuft. Jeder Titel, egal ob Jedi Survivor, Ark Survival Evolved oder Ascendend, Stalker 2, Wukong, Silent Hill 2 und selbst Epics eigenes Spiel läuft beschissen mit ner 4090 wenn man alle Features von Fortnite wie Lumen oder Nanite aktiviert. Darüber hinaus leiden ALLE diese Spiele auch noch unter den selben Unreal Engine Krankheiten wie flackernden Schatten, Lichtern, Zäunen, Gras, Microstutter, verpixelten Haaren die sich nur durch den Einsatz von billigem TAA, DLSS oder FSR fixen lässt und dann das Bild schmierig, voller Artefakte und Ghosting strotzt sowieso extrem unscharf wird. Nanite wurde als LOD Heilsbringer vorgestellt und ist letztendlich nur ein Rohrkrepierer gewesen mit schlimmeren Objekt-Popins als jemals zuvor, obwohl Nanite ja eigentlich für gar keine Popins mehr sorgen sollte (bestes Beispiel Stalker 2) oder die Verwendung von Lumen. Sieht schlechter aus als Raytracing und läuft genau so schäbig wie es aussieht. Hast du dir mal das Lumen "Raytracing" in Stalker 2 oder Silent Hill 2 angeguckt? Bei der verwaschenen Noise-Party wird dir übel. Mehr aber auch nicht.

        Dafür, dass die Grundvoraussetzungen bei UE4 und UE5 so dermaßen beschissen sind, hat Square Enix mit Rebirth echt abgeliefert. Bisher sind mir nur flackernde Schatten, pixelige Haare und extreme Popins von Gräsern, Hintergründen (Bäume, Gebirge, Häuser) usw. aufgefallen.

        Bei der Performance siehts hingegen super aus. In keiner Szene, egal ob gefüllt mit 100 NPCs oder nicht bin ich je unter 90 FPS gefallen.

        Aber freu dich schon mal auf Gothic 1 Remake und Witcher 4. Die kommen nämlich auch mit UE5 daher und dann werden wir hier wieder sitzen und darüber reden, wie beschissen diese Engine ist.
        Ich würde das Problem mal nicht nur bei der UE suchen, sondern auch daran das eigentlich alle Spiele heutzutage als Multiplatform Spiele entwickelt und vermarktet werden, und gerade bei so einem Spiel wie Rebirth wo eine schwache Konsole wie die PS5 die Lead-Platform darstellt, ists halt leider besonders problematisch.

        Das da natürlich heutzutage die UE-definitive Alleskönner-Engine genommen wird, ist auf einer Seite sogar noch irgendwo verständlich wenn man mal an Titel wie Gothic 3 oder TR Legend zurück denkt, wo man einfach deutlich merkt das die Titel zwar eine echt geile Grafik haben, diese aber letzten Endes eigentlich nur auf den Konsolen so richtig zu geniessen ist, einfach weil das Thema mit Grafik-Engine und Spieleentwicklung eben schon immer ein extrem komplexes war das die dev-teams manchmal selbst sogar damit überfordert sind, und dann eben zusätzlich noch wegen hohem Zeitdruck viel Optimierung bei den PC Versionen schlichtweg auf der Strecke bleibt

        Wir leben halt leider nicht mehr im Jahr 2004 wo große Spiele wie Far Cry, Doom 3 und Half-Life 2 primär für den PC entwickelt wurden, wo die Technischen Grenzen nach oben nunmal naturgemäß offen sind und man dem Spieler als Kunde Theoretisch alles mögliche auftischen kann (bestes Beispiel war ja wohl 2007 crysis) und die Spiele dann i.d.R erst deutlich später mit massivem Aufwand auf die eher schwachbrüstigen Konsolen geported werden mussten

        Die größte Frage bei Rebirth ist ja eigentlich, wieso Square Enix für Rebirth nicht die eigene Engine genommen hat die auch bei FF 16 genutzt wird, man liesst ja doch immer wieder das FF 16 eine bessere Grafik als Rebirth haben soll, für mich gibts bei der ganzen Geschichte eigentlich nur eine plausible Antwort, das vermutlich auch Sony da seine Finger mit drin hatte, einfach weil es eben heutzutage sehr stark werbewirksam ist wenn im Trailer schon von der UE die Rede ist ...
      • Von BobMahoo Komplett-PC-Aufrüster(in)
        War da nicht vor kurzen irgendwas wo Square Enix sich beschwert hatte das ihre JRPGs zu schlechten Umsatz machen und ein allgemeines umdenken stattfinden soll???
      • Von Govego BIOS-Overclocker(in)
        Hiermit soll man das Ruckeln, was auf das Laden von Shadern zurückzuführen ist, beheben können.

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