Festplatten: Western Digital kündigt Modelle mit 18 und 20 TByte dank MAMR-Technik an
Western Digital will die Datendichte bei zwei kommenden Festplattenmodellen der Ultrastar DC-Reihe mittels MAMR-Verfahren auf 18 beziehungsweise 20 TByte abermals erhöhen.
Erste Exemplare der für Rechenzentren gedachten Festplatten sollen für ausgewählte Kunden noch in diesem Jahr verfügbar werden, während die Massenproduktion in der ersten Hälfte des nächsten Jahres Fahrt aufnehmen soll. Beim eingesetzten MAMR-Verfahren (Microwave-Assisted Magnetic Recording) wird zusätzlich zur herkömmlichen Methode ein Magnetfeld mittels Mikrowellen erzeugt, wodurch die Speicherscheibe genauer magnetisiert werden kann - die Fläche pro gespeichertem Bit sinkt, die Packdichte der Daten und somit die Kapazität steigt.
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Die neu angekündigte Ultrastar DC HC550 mit 18 TByte setzt dabei weiterhin grundlegend auf die konventionelle Magnetaufzeichnung (CMR), während die Ultrastar DC HC650 das SMR-Verfahren (Shingled Magnetic Recording) nutzt. Bei Letzterem kommen überlappende Spuren zum Einsatz, was die Speicherkapazität nochmals erhöht. Hier gibt es allerdings Nachteile beim Wiederbeschreiben, da angrenzende Spuren ebenso angepasst werden müssen. Beide neuen Modelle setzen auf ein Design mit neun Plattern und Helium-Füllung. Genauere Eckdaten, etwa zur Performance, gibt es derzeit noch nicht.
Neben Western Digital wird auch Toshiba in Zukunft auf die MAMR-Technologie setzen, wohingegen Seagate auf HAMR (Heat-Assisted Magnetic Recording) setzt, woi ein Laser im Schreibkopf eingesetzt wird, um während des Schreibvorgangs die Speicherscheibe zu erwärmen. Die Wärme reduziert benötigte Stärke des Magnetfelds, wodurch die Packdichte der Daten erhöht werden kann. Die derzeit größte Kapazität einzelner Festplatten am Markt liegt bei 16 TByte.
Quelle: westerndigital.com

Momentan sind übrigens die SSDs deutlich zuverlässiger als HDDs, auch in der Langzeitstabilität. Eventuell ändert sich das irgendwann einmal, wenn die Zellen immer kleiner werden, wobei man damit wohl kein Problem bekommen wird, wenn man die SSD Minimum einmal im Jahr mit Strom versorgt.
Dabei ist das TB für ein paar VMs noch garnicht eingerechnet.
Wesentlich mehr Speicherplatz brauche ich zukünfitg aber auch nicht mehr, es sei denn, ich fange doch noch mal irgendwann mit Video an
Mit 1-2 TB SSDs käme ich nicht aus wirklich aus, zumindest nicht auf dem NAS, da habe ich knapp über 10 TB. Da Speicherplatz auf HDD nicht teuer ist, ziehe ich mir komplette Images meiner Systemplatten im Haushalt auf das NAS und spare mir inkrementelle Sicherungen. so
Ich fotografiere aber auch gerne und behalte meine Raws, weil man weiß ja nie
Wesentlich mehr Speicherplatz brauche ich zukünfitg aber auch nicht mehr, es sei denn, ich fange doch noch mal irgendwann mit Video an
Habe aber auch letztes Jahr oder so noch mal eine externe 4TB-HDD gekauft. Kann man immer mal brauchen und wenn es nur für Backups ist.