Hardware-Killer Dragon's Dogma 2: CPU- & GPU-Benchmarks
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Hardware-Killer Dragon's Dogma 2: CPU- & GPU-Benchmarks

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Dragon's Dogma 2 ist zweifellos sehr anspruchsvoll für die Hardware. Dabei gibt es meist zwei divergierende Szenarien: In bewaldeten Gebieten, in denen oft stimmungsvoll volumetrischer Nebel via Raymarching God Rays durchs Geäst projiziert wird, ist die Grafiklast bemerkenswert hoch, während Städte reichlich Prozessorleistung erfordern. Die Performance-Charakteristik wollen wir mit einer RX 5500 XT 8GB - der bei den Mindestanforderungen gelisteten Radeon - dokumentieren. In Full HD mit maximalen Details kommt die Einsteiger-Radeon kaum auf einen grünen Zweig. Dies wäre kein Drama, könnten wir der Grafikkarte mit Upsampling und Detailverzicht ordentlich Beine machen. Doch das Vorhaben scheitert zu weiten Teilen, wie der Beispiel-Benchmark zeigt:

Schalten wir FSR in der Stufe "Ausgeglichen" hinzu, wird die Grafik deutlich krümeliger, die Framerate klettert indes nicht einmal um 20 Prozent. Und auch die restlichen Grafikoptionen bringen wenig Zuwachs. Selbst mit starker Reduktion von Texturen und Texturfilterung (Mittel), Schatten (Mittel), Mesh-Qualität (Mittel), Vegetation (Mittel) und Deaktivierung von SSAO, Screen-Space-Reflections, Subsurface-Scattering, Tiefenschärfe, Kontaktschatten, Bewegungsunschärfe UND dem Einsatz von FSR Balanced kommen wir kaum auf 40 Fps. Genau hier dürften viele Spieler auf Probleme stoßen, denn aus Dragon's Dogma 2 lässt sich nur sehr eingeschränkt Performance kitzeln, selbst Upsampling bringt kaum Erlösung. Zur besseren Einordnung: Die RX 5500 XT/8G schafft in der grafisch schicken UE5-Sandbox Nightingale in einem ähnlich bewaldeten Szenario mit FSR Quality und mittleren Details locker 60 Fps - bei deutlich besserer Optik. Eventuell sind unter anderem die volumetrischen Effekte ein Grund für die hohe Grafiklast, für eine Anpassung dieser fehlt eine Option im Grafikmenü. Allerdings waren der volumetrische Nebel in anderen Titeln mit RE-Engine nicht über Gebühr auffällig oder anspruchsvoll. Ein weiterer Grund könnte bei der Vegetationsdarstellung begraben liegen, diese ist eine der Engine-Neuerungen in Dragons Dogma 2.

GPU-Benchmarks

Zeit, die Anforderungen von Dragon's Dogma 2 vollumfänglich zu skizzieren. Wir beginnen mit den Grafikkarten, welche wir in den vier Auflösungen Full HD, WQHD, UWQHD und Ultra HD für Sie getestet haben. Resizable BAR (rBAR) respektive Smart Access Memory (SAM) sind stets im UEFI unserer Systeme aktiv. Die Messungen erfolgen wie üblich via CapFrameX; aus dem Durchschnitt von drei Messungen errechnen wir unsere Ergebnisse. Selbstverständlich entsprechen die Grafiktreiber den zum Testzeitpunkt aktuellen Versionen, in diesem Fall die AMD Software Adrenalin 24.3.1 WHQL, Intel Game On Driver 5379 WHQL und Nvidia Game Ready Driver 551.86 WHQL.

Die Grafikkarten-Testszene fanden wir nach unzähligen Stunden in der bemerkenswert dynamischen Spielwelt. Als problematisch für reproduzierbare Benchmarks erweist sich nicht nur die fortschreitende Tageszeit mit nicht abschaltbaren Auto-Saves, sondern auch die hohe Prozessorlast. Unsere GPU-Szene mischt die Ansprüche bestmöglich und ist außerordentlich fordernd - ohne einen echten Worst-Case mit Magie-Effekten darzustellen. Wir laufen am Westtor der Stadt Vernworth in Richtung eines Waldes, wie im Video zu sehen. Da wir mit maximalen Details ohne Upsampling testen, muss jeder Gaming-PC hart schuften. Den Spielstand kopieren wir nach jeder Grafikkarten-Messung zurück ins Verzeichnis, um beim nächsten Test die gleichen Bedingungen wiederherzustellen.

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Massives Grafik-Downgrade bei vollem VRAM

Während der Messungen, bei denen wir selbstverständlich immer ein Auge darauf haben, was wir gerade protokollieren, staunten wir nicht schlecht. Das Spiel sah nicht immer gleich aus - logisch angesichts des dynamischen Tag-Nacht-Wechsels. Doch da war noch etwas, bei einigen Grafikkarten fehlten Details, sodass wir einem Verdacht nachgingen. Tatsächlich: Dragon's Dogma 2 reduziert eigenmächtig die Qualität der Umgebung, wenn der Grafikspeicher (VRAM) überladen wird. Das ist ein normales Verhalten moderner Spiele, die Bildrate wird auf Kosten der Bildqualität gerettet. In den allermeisten Spielen betrifft das die Oberflächenqualität, Texturen werden nur zäh oder gar nicht dargestellt. Nicht so in Dragon's Dogma 2. Das Spiel zeigt zwar auch sichtbares Streaming, doch fehlt Grafikspeicher (VRAM), wird auch die Polygonmenge drastisch reduziert! Eigenmächtig, obwohl maximale Details eingestellt sind, ohne Kontrolle durch den Anwender. Dass es am VRAM liegt, fanden wir durch gezielte Tests von Grafikkarten mit unterschiedlicher Kapazität heraus. Radeon RX 7600 (8 GiByte): klobige Objekte. Radeon RX 6700 XT (12 GiByte) und RX 7600 XT (16 GiByte): maximale Qualität. Anbei einige Beweisbilder. Wir bitten die unterschiedlichen Perspektiven zu entschuldigen; bedauerlicherweise spawnen wir nicht direkt an dieser besonders markanten Stelle am Eingang von Vernworth.

Die Unterschiede sind derart frappierend, dass wir uns fragen, warum dieses eigenmächtige Beschneiden der Bildqualität noch nicht die Runde im Internet gemacht hat. Dafür vermuten wir zwei Gründe: Zum einen läuft Dragon's Dogma 2 nicht immer nachvollziehbar - die Tageszeit kann die Bildrate an derselben Stelle enorm beeinflussen - und außerdem grundsätzlich mit geringen Bildraten, sodass die meisten Spieler Details reduzieren dürften. Laut unseren Beobachtungen tritt das Grafik-Downgrade immer dann in Kraft, sobald sich das Spiel über mangelnden Grafikspeicher beschwert. Das passiert mit maximalen Details auf allen Grafikkarten bis 8 GiByte, erst ab 10 GiByte lassen sich immerhin niedrige Auflösungen wie Full HD ohne Warnung nutzen. 12 GiByte sollten's für maximale Qualität in Ultra HD ohne Qualitätsreduktion folglich sein. Somit können wir unseren Appell an Neukäufer nur gebetsmühlenartig wiederholen: Finger weg von 8 GiByte abseits des Einstegerbereichs!

*Automatisch reduzierte Qualität aufgrund unzureichenden Grafikspeichers (siehe Erläuterungen oben).

Die Ergebnisse zeigen sehr deutlich, wie Hardware-hungrig Dragon's Dogma 2 im jetzigen Zustand ist. Die meisten Grafikkarten scheitern bereits in Full HD an der 60-Fps-Marke. Wir möchten noch einmal betonen, dass unsere Testszene weit überdurchschnittlich anspruchsvoll ist. Allerdings zeigt sie keinen Worst-Case, etwa eine Massenschlacht mit diversen Magieeffekten. Gleichwohl finden die Tests nicht am frühen Morgen statt, diese Tageszeit läuft besonders miserabel - wir tippen auf einen Bug. Davon abgesehen ist primär die schwache RDNA-2-Performance auffällig, vor allem RX 6700 XT und RX 6800 XT sind so schwach wie in keinem anderen Spiel. Doch auch die RX 7800 XT hat Mühe, den Anschluss zu halten, während die RX 7900 XTX weitestgehend normal und stark performt.

Raytracing Global Illumination (RTGI) ist der Darstellung sehr zuträglich, kostet jedoch weitere GPU-Leistung sowie Speicher. Wie Dragon's Dogma 2 mit tatsächlich maximalen Details läuft, dokumentiert der folgende Benchmark.

In diesem Benchmark mit maximaler Qualität versammeln wir ausschließlich Grafikkarten, die auch dazu in der Lage sind - Modelle mit 8 GiByte VRAM fehlen daher. Auch hier fällt Dragon's Dogma 2 aus dem Rahmen, etwa bei den Leistungskosten: Mit Raytracing-GI kann sich die Radeon RX 7900 XTX gegenüber der Geforce RTX 4080 Super besser in Szene setzen. Auch die Radeon RX 7800 XT macht hier eine bessere Figur, sie bricht schwächer ein als die Geforce RTX 4070. Zur Sicherheit: Ein Prozessor-Limit ist aufgrund unserer potenten Infrastruktur und GPU-lastigen Testszene kein Faktor für unerwartet schwache GPU-Leistung.

CPU-Benchmarks

In belebten Gebieten ist die CPU-Last hingegen erdrückend. Diese wird unter anderem durch die NPCs verursacht. Eventuell sind außerdem Systeme wie Wegfindung, Kollisionsabfragen und stets im Hintergrund ablaufende KI-Routinen für die hohe Prozessorlast verantwortlich. Die Entwickler von Capcom haben sich bereits zum Thema geäußert und den hohen CPU-Anspruch der NPCs bestätigt. Die für Charaktere zuständigen Routinen sind offenkundig noch nicht optimal. Bis dato gibt es keine wirkliche Lösung für die in Städten und belebten Gebieten herrschende Ruckelmisere. Unter CPU-Rucklern leidende Spieler behelfen sich aktuell damit, für Spiel und Story unwichtige NPCs auszumachen und diese auf die Abschussliste zu setzen. Weniger NPCs, höhere Performance.

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Zeit, das Ausmaß des Prozessorhungers aufzuzeigen. CPUs testen wir im ersten Camp, wo sich viele NPCs aufhalten. Hier geht die Performance das erste Mal richtig in den Keller, vorrangig auf betagten CPUs. Wir rennen einmal um den Platz und messen dabei die Fps.

Nachdem wir weitere Prozessor-Benchmarks durchgeführt haben, wird das Ausmaß des CPU-Last-Problems immer sichtbarer. Einerseits zeigt sich eine Intel-Stärke auf, andererseits helfen bewährte Mittel, wie viele Kerne oder 3D-V-Cache, nur bedingt. Ryzen 7 5800X3D und 7800X3D haben mit Schwächen bei den Frametimes zu kämpfen und gerade Intels Core i5-14600 zeigt auf, dass man das auch effizient mit vielen Kernen kombinieren kann. Insgesamt empfehlen wir für Dragon's Dogma 2 eine mächtige Intel-CPU aus der Raptor-Lake-Generation. Viel Single-Core-Leistung in Verbindung mit schnellem Arbeitsspeicher sind der Schlüssel zu einer hohen CPU-Performance.

Dragon's Dogma 2 im Tech-Check: Vom tollen Rollenspiel, gewaltigem Aufruhr und gieriger Performance [Update] (1) Quelle: PCGH Kerne vs. Cache: Tatsächlich sind beide CPUs nahezu gleichauf, mit kleinen Vorteilen für die Intel-CPU, welche weniger starke Ausschläge aufzeigt. Den "Anfangsruckler" haben übrigens alle CPUs zu bewältigen, was mal mehr, mal weniger Einfluss nimmt, je nach Leistung.

Dragon's Dogma 2 im Tech-Check: Vom tollen Rollenspiel, gewaltigem Aufruhr und gieriger Performance [Update] (2) Quelle: PCGH Viele Kerne vs. wenig Kerne: Es zeigt sich sogar ein Vorteil auf, wenn nicht zu viele Kerne am Werk sind, denn zu viele Köche ruinieren die Dogma-Suppe. Wichtiger sind dagegen Taktfrequenz und schneller Arbeitsspeicher. Hier liegt es natürlich auch daran, dass beim R9 7950X zwei CCDs verbaut sind, die untereinander kommunizieren müssen. Geringe Latenzen sind also das Stichwort bei Dragon's Dogma 2.

Dragon's Dogma 2 im Tech-Check: Vom tollen Rollenspiel, gewaltigem Aufruhr und gieriger Performance [Update] (3) Quelle: PCGH Detail-Optimierung vs. langsame CPU: Durch das Deaktivieren von Raytracing und Ambient Occlusion lassen sich zwar rund zehn Prozent mehr durchschnittliche Fps freischaufeln, allerdings auf Kosten der Frametimes. Hier liegt definitiv etwas im Argen, denn es nützt Ihnen herzlich wenig, wenn Sie durch Detailreduktion, die mehr Performance liefern soll, unruhigere Frametimes erzeugen. So haben Sie im Falle einer nicht so leistungsstarken Grafikkarte, die ein Abschalten von Raytracing erfordert, noch größere Last auf dem Prozessor. Verkehrte Welt.

Ohne mächtige CPU müssen Sie entweder Details reduzieren oder sind aufgeschmissen. Laut Entwickler bedarf es mindestens einen recht guten Sechskerner, aber wie unsere Zahlen zeigen, reicht das nicht mal für flüssige 60 Fps aus, geschweige denn stabilen 30 Fps aufseiten der Frametimes. Auch ein Ryzen 7 5800X3D ist zwar relativ flott, hat aber mit den Frametimes zu kämpfen. Hier braucht es Kerne, und zwar eine ganze Menge davon. Ein Core i5-14600 zeigt auf, wie es richtig geht. Der 14-Kerner kratzt an der 60 Fps Marke, was die P1-Frametimes angeht, aber insgesamt fühlt sich das Spiel erst mit dieser CPU flüssig an. Falls Sie Performance-Probleme haben, dann sollten Sie den Schuldigen nicht unbedingt bei der Grafikkarte suchen.

Dragon's Dogma 2 im Ersteindruck: REndgeiles (Prozessor-)Ruckeln (1) Quelle: PCGH Ein Blick auf die Frametimes zeigt, dass es unruhig ist. Einzelne Ausschläge sind zwar gering, aber das Bild wird erst mit einem Vielkerner, wie dem Core i5-14600, richtig flüssig. Doch so mächtige CPUs sind nicht sehr verbreitet. Wir können deshalb nur darauf hoffen, dass Capcom hier noch einmal mit Performance-Updates nachlegt.

Dragon's Dogma 2 am PC: Zwischenfazit

Der Start von Dragon's Dogma 2 verlief holprig. Dies betrifft nicht nur die PC-Version, auch bei der Playstation 5 bemängelten die Kollegen der PC Games schlechte Performance, die kaum 30 Fps übersteigt, selbst bei "freigeschalteter" Bildrate. Auf dem PC fallen einige Umstände nochmals gewichtiger aus, denn die meisten Gaming-PCs haben mit der Last des Spiels zu kämpfen. Bedauerlicherweise skaliert das Spiel nicht deutlich mit Detailreduktion oder Upsampling, was besonders problematisch ist - einige Szenen ruckeln einfach immer, man kann das Problem nur mit starker Hardware lindern. Die mäßige Skalierung sowie hohe Prozessorlast durch NPC-Routinen legen nahe, dass noch viel Optimierungspotenzial brach liegt - hier muss Capcom dringend mit Patches nachbessern.

Dragon's Dogma 2: Die schönsten Impressionen

Sieht man von der DLC- und Monetarisierungs-Kontroverse ab, ist Capcom das eigentliche Spiel allerdings gelungen. Die Kollegen der PC Games sind verzückt und auch wir erfreuen uns an der dynamisch-atmosphärischen Welt. Gerade die Massenkämpfe und Möglichkeiten, mit NPCs sowie Objekten weitere Dynamik hereinzubringen, sind großartig. Sollten Updates und Patches bald das Gröbste beheben (und sich die Entwickler obendrein die frechesten Monetarisierungsmaßnahmen verkneifen), könnte aus Dragon's Dogma 2 ein echter Hit werden, wenn auch kein Grafikkracher. Die zahlreichen Qualitäten sind erkennbar, auch bei aktuell sehr niedriger Bildrate.

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    • Kommentare (124)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Gast1719868203
        Jap
      • Von PureLuck Software-Overclocker(in)
        Zitat von JackTheHero
        Ich locke auf 30 fps und dann Framegen auf konstante 60.
        Die FG ist aber auch per Mod zugeschaltet oder?
      • Von Peterwimmer
        Die gleiche Person sagte noch vorher das Horizon aber nicht gut aussieht, kann man nicht ernst nehmen.
      • Von Gast1719868203
        Also diese Muster werden bei mir noch verstärkt oder sogar erst erzeugt durch meinen ESRGAN AI Upscaler für besseres Antialiasing und Texture, den ich bei meinen Screenshots immer verwende. Das hier ist ein Negativbeispiel wo es mal erzeugt wurde.

        Und stabile 60 fps sind kein Problem. Ich locke auf 30 fps und dann Framegen auf konstante 60. Sogar mit der besseren Raytracing Mod.

        Das RTGI macht halt verdammt viel aus.

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      • Von PureLuck Software-Overclocker(in)
        Zitat von JackTheHero
        Das Spiel sieht alles andere als schlecht aus und läuft stabil mit 60 fps.
        Aber so wirklich Bombe schaut es auch nicht aus. Stabile 60 FPS sind auch noch Zukunftsmusik.
        Mir fällt beim Spielen vor allem diese komische Verschattung negativ auf.
        Sieht man an deinen Screenshots auch schön, was ich meine:

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen][Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen][Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Find ich nicht wirklich hübsch. Stellenweise lässt auch die Geometrie etwas zu wünschen übrig, aber ich habe auch nicht alle Regler nach rechts geballert.

        Meine Frames habe ich mir bis jetzt noch gar nicht angeschaut. Will ich auch gar nicht... Mir war ja vorher bewusst, dass das Game bescheiden performt.

        Zitat von PCGH_Dave
        Aber es hat leider auch genug hässliche Seiten, die man nicht unter den Tisch kehren kann Wie Elden Ring eigentlich.
        Persönlich fand ich Elden Ring grafisch um einiges stimmiger und damit besser muss ich sagen.
      Direkt zum Diskussionsende
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