Disney Plus: Mehr als 100 Millionen Abonnenten und 100 neue Titel pro Jahr

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Disney Plus: Mehr als 100 Millionen Abonnenten und 100 neue Titel pro Jahr (1)
Quelle: Disney

Wie der Vorstandschef von Disney, Bob Chapek verkündet, hat man nun weltweit mehr als 100 Millionen zahlende Abonnenten vom Netflix-Konkurrenten Disney Plus. Künftig soll es jährlich über 100 neue Titel bei Disney Plus geben.

Als im November 2019 Disney den hauseigenen Streaming-Dienst Disney Plus in ausgewählten Ländern an den Start brachte, gab es nicht wenige Marktbeobachter, die den Start kritisch sahen. Schließlich war unklar, wie viele Kunden bereit sind, nur für Inhalte von Disney zu bezahlen. Anfang Januar 2021 hatte Disney Plus gut 95 Millionen zahlende Abonnenten. Im März 2021 vermeldet der Disney-Vorstandschef Bob Chapek, dass Disney Plus nun über 100 Millionen zahlende Abonnenten hat. Das Unternehmen möchte nun jährlich über 100 neue Titel zur Streaming-Plattform bringen. Laut Chapek sollen die Inhalte von Disney Animation, Disney Live Action, Marvel, Star Wars und National Geographic kommen. Lediglich bei bestimmten Inhalten und in ausgewählten Märkten wird es noch eine Veröffentlichung auf DVD oder Blu-ray geben, wie man bereits Anfang des Jahres angekündigt hatte.

Star bietet Erwachseneninhalte wie 24, Grey's Anatomy & mehr

Bei Disney Plus gibt es seit dem 23. Februar endlich auch Inhalte mit FSK 16 und FSK 18 Einstufung, nachdem man ursprünglich mit dem Credo gestartet war, nur familienfreundliche Inhalte auf dem Streaming-Dienst auszustrahlen. Für Filme wie Deadpool und Co. ist hierfür der Bereich namens Star geschaffen worden, der zum Start über 55 Serien und mehr als 270 Filme umfasst. Zugleich hat Disney jedoch das Monatsabo und das 1-Jahres-Abo teurer gemacht, sodass man nun für ein Jahr nicht mehr 69 Euro, sondern knapp 90 Euro zahlen muss.

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Der weltweite Marktführer Netflix kommt jedoch auf rund 204 Millionen zahlende Abonnenten. Allerdings gibt es den Streaming-Dienst auch schon seit dem Jahr 2007 und er ist in mehr Ländern als Disney Plus verfügbar. Netflix hat zehn Jahre gebraucht, ehe man 2017 verkünden konnte, mehr als 100 Millionen zahlende Abonnenten zu haben. Für Disney scheint sich der kostenpflichtige Video-Streaming-Markt zu lohnen, schließlich konnte man auch durch die neuen Abonnenten von Oktober bis Ende Dezember 2020 einen Gewinn in Höhe von 29 Millionen US-Dollar erwirtschaften, nachdem alle anderen Geschäftsbereiche in den vergangenen Monaten 2020 für Verluste gesorgt hatten. So mussten und müssen etwa die riesigen Vergnügungsparks Disney World weltweit geschlossen bleiben.

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Ebenfalls lesenswert: Disney Plus mit Kinopremiere: Raya und der letzte Drache für 31 Euro

Sammlung zu Disney Plus:

  • Wie der Vorstandschef von Disney Bob Chapek erläutert, zählt man nun im März 2021 mehr als 100 Millionen zahlende Mitglieder beim Streaming-Dienst Disney Plus.
  • Der weltweite Marktführer Netflix kommt jedoch auf rund 204 Millionen zahlende Abonnenten, allerdings wird dort bereits seit dem Jahr 2007 gestreamt und nicht erst seit November 2019 wie bei Disney Plus.
  • Für Disney Plus sollen jährlich mehr als 100 neue Titel erscheinen.

Quelle: Golem, Disney

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    • Kommentare (5)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von gangville Software-Overclocker(in)
        Zitat von Torsley
        whatsapp als beispiel kann halt alles was die leute nutzen wollen also warum wechseln.
        Netzwerkeffekt
        Zitat von Torsley
        whatsapp als beispiel kann halt alles was die leute nutzen wollen also warum wechseln.
        Netzwerkeffekt
        Das ist der Grund, warum die CEOs so schnell Multimilliardäre werden in den jungen Jahren.
        Das alles skaliert so gut. Jeder kennt Amazon und keiner stellt sich vor woanders zu bestellen. Die Konsumgesellschaft ist gehirngewaschen.
        Früher war es so, dass es Abwechslungen gab. Neben Motorola war auch Nokia lange Zeit der Platzhirsch.
      • Von gangville Software-Overclocker(in)
        Zitat von Torsley
        whatsapp als beispiel kann halt alles was die leute nutzen wollen also warum wechseln.
        Netzwerkeffekt
        Zitat von Torsley
        whatsapp als beispiel kann halt alles was die leute nutzen wollen also warum wechseln.
        Netzwerkeffekt
        Das ist der Grund, warum die CEOs so schnell Multimilliardäre werden in den jungen Jahren.
        Das alles skaliert so gut. Jeder kennt Amazon und keiner stellt sich vor woanders zu bestellen. Die Konsumgesellschaft ist gehirngewaschen.
        Früher war es so, dass es Abwechslungen gab. Neben Motorola war auch Nokia lange Zeit der Platzhirsch.
      • Von Xeandro Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Technologie_Texter
        Also ich bin mit Disney+ zufrieden, hab noch kurz vor der Preiserhöhung ein Jahresabo abgeschlossen.

        Amazon Prime brauch ich fix wegen den Versandvorteilen, da hab ich also Prime Video auch noch dabei.

        Netflix hatte ich mal, hab es aber wegen den für mich zu hohen Kosten gekündigt.

        Könnte es mir zwar leisten, aber 3 Streamingdienste finde ich übertrieben
        Amazon Prime habe ich aus dem gleichen Grund, wäre aber auch mein erster Streichkandidat da ich in den letzten 2-3 Jahren immer öfter bewusst nicht bei Amazon bestelle.
        Netflix habe ich seit Jahren und teile mir den Account zur Zeit mit 3 weiteren Personen so dass der Preis in Ordnung ist. Das Angebot bei Netflix hat aber auch nachgelassen. Wenn ich den Account alleine bezahlen müsste würde ich mir 2-3 Monate im Jahr ein Abo holen und dann schauen was interesant ist.
        Disney Plus hatte ich Ende letzten Jahres (Mandalorian Hype sei Dank ) einen Monat geholt und das für mich interessante geschaut. Seit 2-3 Wochen habe ich auch hier einen geteilten Account zur Verfügung. Damit erreiche ich ein Preis-Leistungs-Niveau das für mich in Ordnung ist.
        Mit dem Releas des Zack Snyder Cuts von Justice League ist auch Sky Ticket in meinen Fokus gerückt. Dauerhaft plane ich da kein Abo aber einen Monat mal testen kann ich mir vorstellen. Mal schauen ob es den Film auch als UHD BluRay geben soll.

        Der Erfolg von Disney Plus wundert mich eigentlich nicht da sie mit einem guten Preis gestartet sind und für Familien ein umfangreiches Angebot haben. Neben Marvel und Star Wars war für mich bisher wenig dabei. Star ändert dies für mich soweit das es wie oben erwähnt ein geteiltes Konto für mich lohnt. Mal schauen was die Zukunft so bringt.
      • Von Technologie_Texter BIOS-Overclocker(in)
        Also ich bin mit Disney+ zufrieden, hab noch kurz vor der Preiserhöhung ein Jahresabo abgeschlossen.

        Amazon Prime brauch ich fix wegen den Versandvorteilen, da hab ich also Prime Video auch noch dabei.

        Netflix hatte ich mal, hab es aber wegen den für mich zu hohen Kosten gekündigt.

        Könnte es mir zwar leisten, aber 3 Streamingdienste finde ich übertrieben
      • Von Torsley BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von gangville
        Richtige Monopolisten.
        Alles was solche Unternehmen starten wird erfolgreich, weil die Konsumenten so stroh sind und alles schlucken, nur weil da Disney steht.

        Das ist der Grund, warum solche Unternehmen wie Facebook, Apple und co. nicht überholt werden können. Netzwerkeffekt.
        Anstatt neue Sachen zu probieren, hängen sie immer noch beim alten fest wegen Bequemlichkeit. Immer noch nutzen die meisten Whatsapp, obwohl es längst bessere alternativen gibt wie Telegramm.
        Das ist das schlimme an Social Media.
        aber disney+ ist doch in dem fall "die neue" plattform. und besser liegt halt immer im auge des betrachters. für die meisten sind halt die funktionen wichtiger als der datenschutz. und whatsapp als beispiel kann halt alles was die leute nutzen wollen also warum wechseln.
      • Von gangville Software-Overclocker(in)
        Richtige Monopolisten.
        Alles was solche Unternehmen starten wird erfolgreich, weil die Konsumenten so stroh sind und alles schlucken, nur weil da Disney steht.

        Das ist der Grund, warum solche Unternehmen wie Facebook, Apple und co. nicht überholt werden können. Netzwerkeffekt.
        Anstatt neue Sachen zu probieren, hängen sie immer noch beim alten fest wegen Bequemlichkeit. Immer noch nutzen die meisten Whatsapp, obwohl es längst bessere alternativen gibt wie Telegramm.
        Das ist das schlimme an Social Media.
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