Detroit: Become Human: Das PS4-Meisterwerk im Technik-Test mit CPU- und GPU-Benchmarks

Mit Fahrenheit hat Entwickler Quantic Dream im Jahre 2005 ein neues Genre erschaffen: Eine Art interaktiver Film, bei dem der Spieler mit einzigartigen Entscheidungen Einfluss auf das Spielgeschehen nehmen kann. All das zelebriert Detroit: Become Human in seiner bislang besten Form. Wir haben uns das ehemals Playstation-4-exklusive Spiel auf dem PC genauer angeschaut und verraten, mit welcher Hardware Detroit im Jahr 2038 flüssig simuliert wird.

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Detroit: Become Human: Das PS4-Meisterwerk im Technik-Test mit CPU- und GPU-Benchmarks
Quelle: PC Games Hardware

Es ist schön, wenn ehemalige Konsolen-Exklusivspiele ihren Weg auf den PC finden. Das passiert in letzter Zeit immer häufiger und ist der Firma Epic zu verdanken. Mit dem Epic Games Store (EGS) versuchen die Schöpfer der Unreal Engine und Fortnite, Valves Steam-Monopol anzuknabbern. Dass sie es ernst meinen, zeigt sich durch die zahlreichen Aktionen, mit denen um Kunden geworben wird: Regelmäßige Gratis-Spiele, interessante Sales & Rabatte und vor allem die Exklusiv-Titel, welche Epic an Land zieht, rücken den EGS ins Rampenlicht. Mit Quantic Dream haben die Mannen um Tim Sweeney nun ein ehemaliges Playstation-Schwergewicht an Land gezogen. Detroit: Become Human ist der neueste und hübscheste Titel der Franzosen - und derzeit exklusiv bei Epic verfügbar. PC Games Hardware prüft, welche Hardware dem PS4-Meisterwerk gewachsen ist und welche nicht.

Detroit: Become Human - Hintergründe

Am ersten März des Jahres 2018 haben wir darüber berichtet, dass Detroit: Become Human exklusiv für die Playstation 4 (Pro) angekündigt wurde. Damals war bereits klar, dass es sich um einen sehr komplexen und interessanten Titel handelt. PC-Spieler schauten traurig in die Röhre, bis Epic gut ein Jahr später durch Exklusiv-Deals Quantic Dream davon überzeugen konnte, neben Heavy Rain und Beyond: Two Souls auch Detroit: Become Human für den PC anzubieten. Die Freude war schließlich groß, als die Release-Zeiträume näher eingegrenzt werden konnten. Es wurde dann einige Zeit still und zum Herbst zeigte sich weder eine Demo, noch die Vollversion. Ende November wurde dann bekannt gegeben, dass das Spiel am 12.12.2019 für den PC, exklusiv im Epic Store, erscheinen wird.

Einen Hinweis darauf, warum Detroit: Become Human später als geplant erscheint, gibt eine Aussage von Autor und Director David Cage. Demnach sei die PC-Portierung des Spiels kein leichtes Unterfangen gewesen, da man den Spielern "ohne Kompromisse" die gleiche Erfahrung wie im Original bieten wollte. Dazu wurde das Interface "komplett neu entworfen" und auch eine neue Engine entwickelt, "um sowohl 4K-Auflösung als auch hohe Rendering-Qualität für ein breites Spektrum an PCs zu ermöglichen". Die PC-Version von Detroit: Become Human biete "mit umwerfender Grafik, 4K-Auflösung, 60 Fps und sowohl Maus/Tastatur- als auch Gamepad-Support das bis dato beste Erlebnis des Spiels". Nach diesen größeren Änderungen war fast zu erwarten, dass die Systemanforderungen steigen werden. Das nehmen wir für bare Münze, und jagen die Androiden durch unseren Technik Test.

  Minimalanforderungen
OS Windows 10 (64 Bit)
CPU Intel Core i7-3770 oder AMD FX-8350 (6 bis 8 logische Kerne)
RAM 8 GiB
Grafik Geforce GTX 780 oder Radeon HD 7950 (3 GiB)
  Empfohlen
OS Windows 10 (64 Bit)
CPU Core i5-8400 oder Ryzen 5 1600
RAM 16 GiB
Grafik Geforce GTX 1060 oder Radeon RX 580 (4 GiB)

Detroit: Become Human - Technik & Gameplay

Das Detroit des Jahres 2038 sieht am PC fantastisch aus und lastet Prozessor und Grafikkarte gleichermaßen gut aus. Die Technik dafür stammt von Quantic Dream, dem französischen Entwickler hinter Detroit: Become Human. Die In-house-Engine wurde einst auf die Hardware der Sony-Konsolen getrimmt, erfuhr bei der PC-Portierung jedoch einige Verbesserungen. Interessant ist, dass Detroit - wie auch Heavy Rain und Beyond Two Souls - die betriebssystemunabhängige Lower-Level-Schnittstelle Vulkan verwendet. Auf diese Weise erreichen die Entwickler eine ähnlich Hardware-nahe Umgebung wie auf den Konsolen, können die am PC jedoch wesentlich stärkere Hardware für zusätzliche Qualität heranziehen. Das äußert sich beispielsweise bei der variablen Framerate und der guten CPU-Performance. Wir waren mit der Performance an einigen Stellen im Spiel zwar noch nicht ganz zufrieden, doch insgesamt läuft es der prächtigen Grafik entsprechend.

Bildergalerie

Hervorzuheben ist die Detailfülle der futuristischen Spielwelt, alle Objekte machen dank hoher Polygonzahlen, feiner Texturen und glaubhafter Beleuchtung eine gute Figur. Die herausragende Stärke des Spiels sind jedoch die Mimik und Gestik der Charaktere, schließlich spielt diese bei der filmischen Inszenierung und Umsetzung durch reale Schauspieler eine tragende Rolle. All das wird von einer sehr guten temporalen Bildglättung verfeinert, welche Flimmern effektiv unterdrückt. Etwas unschön und nicht dem Anspruch an eine starke PC-Version gerecht wird hingegen die Unterstützung gängiger Bildformate: 16:9, der Quasi-Standard auf PC und Konsolen, wird selbstverständlich perfekt unterstützt, alle anderen Seitenverhältnisse werden jedoch zentriert dargestellt. Das ärgert vor allem Nutzer eines 21:9-Ultrabreitbildschirms, hier sind links und rechts schwarze Balken zu beklagen.

Vergleich der Bildformate - per Mausklick auswählen
21:9
21:9 16:9

Framelock entfernen

Ein weiterer Punkt, der Detroit am PC etwas trübt, ist das Framelimit. Im spieleigenen Grafikmenü besteht die Wahl zwischen den Limits 30 Fps und 60 Fps - mehr geht ab Werk nicht. Wir haben nachgeforscht und im Internet eine Seite entdeckt, namentlich TheNerdMag, die herausgefunden hat, wie man das Framelock bei Detroit: Become Human entfernt. Dazu begibt man sich ins Spielverzeichnis und sucht nach der Datei "GraphicOptions.JSON". Unter dem Punkt "FRAME_RATE_LIMIT" kann man nun verschiedene Zahlen eintragen. Während 1 für 60 Fps steht, stehen 2, 3 und 4 jeweils für 90, 144 und unendlich viele Fps. Die dritte Einstellung mit 144 Fps ist dabei optimal für 144-Hz-Monitore. Diese Einträge belegen, dass sich Quantic Dream mit den Gewohnheiten von PC-Spielern befasst hat. Warum die höheren Bildraten derzeit nur über Umwege aktivierbar sind, ist unbekannt.

Wir können bestätigen, dass die Einstellung funktioniert und führen alle Benchmarks mit aufgehobenem Fps-Limit durch. Einen Nachteil gibt es allerdings: Wer eine neue Grafikkarte verbaut, und damit den Shader-Kompilierungsprozess neu startet, setzt damit die Konfigurations-Datei zurück. Auch ein Anpassen der Grafikoptionen hat diesen Effekt. Wir empfehlen Ihnen daher, vorher "ihre" perfekte Grafik-Einstellung zu finden und zum Abschluss das Fps-Limit auf den gewünschten Wert anzupassen.

Detroit: Become Human - Grafikkarten-Benchmarks

Ein ehemaliges Konsolen-Exklusivspiel wird für den PC aufgehübscht - eine gute Idee! Während die grafische Güte über fast jeden Zweifel erhaben ist, gilt es noch, den Leistungshunger zu klären. Zu diesem Zweck haben wir 20 Grafikkarten der Jahrgänge 2014 bis 2019 durch das Detroit des Jahres 2038 gescheucht. Die Benchmarks finden im dritten Kapitel der Story statt, da wir hier eine überdurchschnittliche Bewegungsfreiheit und somit auch Objektdichte vorfinden. Wie immer verwenden wir die zum Testzeitpunkt aktuellen Grafiktreiber von AMD und Nvidia, namentlich die Radeon Software Adrenalin 19.12.3 sowie den Geforce 441.66 WHQL. Letzteren fordert das Spiel übrigens explizit ein: Ist ein älterer Nvidia-Treiber installiert, erscheint eine Warnmeldung; spielbar ist Detroit aber auch mit dem etwas älteren Geforce 441.41 WHQL. Spielseitig setzen wir natürlich ebenfalls auf die aktuelle Version, welche bereits einen Patch erhalten hat. Ist eine Grafikkarte mit weniger als 8 GiByte Speicher verbaut, folgt eine Warnung. Das passiert sogar bei Modellen, die schnell genug sind, beispielsweise einer Geforce RTX 2060. Quelle: PC Games Hardware Ist eine Grafikkarte mit weniger als 8 GiByte Speicher verbaut, folgt eine Warnung. Das passiert sogar bei Modellen, die schnell genug sind, beispielsweise einer Geforce RTX 2060. Die Benchmarks finden mit maximalen Details und, wie oben erläutert, ohne Framelimit statt. Die Ergebnisse zeigen, dass das Spiel durchaus fordernd ist und nur sehr starke Systeme signifikant über das normalerweise greifende 60-Fps-Limit klettern können. Beachten Sie bitte auch, dass wir entgegen sonstigen Tests diesmal auf die UWQHD-Auflösung verzichten, da Detroit nur in 16:9 dargestellt wird. Wer in 3.440 × 1.440 Pixel spielt, sieht sich am besten die WQHD-Werte an. Werfen wir nun einen Blick auf alle Ergebnisse:

Wer konstant mit 60 Fps in Full HD spielen möchte, muss dafür bereits relativ schwere Geschütze auffahren. Unterhalb einer ordentlich übertakteten Geforce GTX 1080, RTX 2060 oder Radeon RX 5700 fällt die Bildrate zeitweise unter die 60er-Marke. Wer sich mit 30 Fps zufriedengibt, kann Detroit jedoch auch problemlos mit einer Radeon RX 570, R9 390 oder Geforce GTX 1060 spielen. Die GTX 970 hat hingegen ihre Probleme und ruckelt zwischendurch stark, was wir auf ihren kruden Speicherbeschnitt zurückführen.

Apropos: Detroit serviert allen Nutzern von 6-GiByte-Grafikkarten (und kleiner) eine Warnmeldung, wenn im Grafikmenü die Details hochgesetzt werden. PCGH-Tests haben ergeben, dass diese Warnmeldung bei 4-GiByte-Grafikkarten ihre Berechtigung hat. Modelle mit 6 GiByte Kapazität, etwa eine GTX 1060, GTX 980 Ti oder RTX 2060, stellen das Spiel jedoch problemlos dar. Möglicherweise treten gegen Spielende noch forderndere Szenarien auf, vor denen Detroit hier warnt. WQHD führt zu fühlbar geringeren Bildraten als Full HD, hier sind 60 Fps bereits ein Luxus, den nur High-End-Grafikkarten stemmen können. In Ultra HD bricht die Bildrate nochmals signifikant ein, wobei nicht einmal die schnellsten Grafikkarten am Markt die 60-Fps-Marke erreichen.

Wer möchte, kann dem GPU-Hunger mithilfe der Grafikoptionen etwas entgegenwirken. Hier lassen sich zahlreiche Effekte in mehreren Stufen regeln. Die optischen Auswirkungen halten sich in engen Grenzen, wie der folgende Vergleich zwischen den Presets "Ultra" und "Niedrig" offenbart. In Bewegung werden die Unterschiede etwas deutlicher; unter anderem neigen dann die Schatten zum Flackern und auch die Tiefenschärfe verliert ihre sonstige Ruhe. Bestenfalls lassen sich durch den Detailverzicht rund 30 Prozent höhere Bildraten aus Detroit: Become Human quetschen.

Die Grafikkarten-Messmethodik der PCGH

Basierend auf Leser-Feedback verwendet PC Games Hardware für Spiele-Benchmarks seit einigen Jahren keine Referenz-Grafikkarten mit Standard-Taktraten mehr. An ihre Stelle treten Herstellerdesigns samt werkseitiger Übertaktung, wie sie von einem Großteil unserer Community verwendet werden. Hierbei handelt es sich um typische Modelle, wenngleich "typisch" gar nicht so einfach zu definieren ist. Die Auswahl richtet sich nicht nur daran, welche Grafikkarten noch im PCGH-Testlabor anwesend sind, sondern auch, ob sie repräsentativ für das jeweilige Modell sind: Wir nutzen nach Möglichkeit weder unübertaktete, sich wegen Überhitzung drosselnde oder enorm schnelle Herstellerdesigns, sondern "Vernunftversionen", wie wir sie auch in den PCGH-Grafikkartentests meistens empfehlen.

Beachten Sie bitte, dass wir nicht sämtliche Modelle am Markt testen können, sondern uns auf eine Auswahl beschränken müssen. Auch behalten wir uns vor, einzelne hier herangezogene Herstellerkarten in anderen Tests auszutauschen, beispielsweise dann, wenn sie das Testlabor verlassen müssen. Jede Grafikkarte wird vor den Benchmark-Durchläufen einer Aufheizperiode unterzogen, während derer sich der Kerntakt (Boost) auf ein bestimmtes, von Modell zu Modell unterschiedliches Niveau absenkt. Auf diese Weise vermeiden wir unrealistisch hohe Werte: Eine gerade aus dem Regal genommene Grafikkarte, noch kalt vom Nichtstun, boostet höher als im normalen Betrieb nach einiger Zeit unter Last. Die durchschnittliche, automatisch gesetzte GPU-Taktfrequenz beim Test der jeweiligen Karten finden Sie in den Benchmarks. Die tatsächliche Frequenz ist wichtig und kann angesichts der großen möglichen Unterschiede nicht einfach unter den Tisch fallen, denn "GTX 1080 Ti" ist nicht "GTX 1080 Ti", um nur ein Beispiel zu nennen - je nach Herstellerdesign können zehn Prozent Differenz dazwischen liegen. Hinterfragen Sie daher Messwerte im Internet, die ohne jegliche Taktangabe veröffentlicht werden. Dem gegenüber stehen wenige Grafikkarten, von denen keine übertakteten Versionen existieren. Die prominentesten sind AMDs Radeon VII und die ältere R9 Fury X, welche wir jeweils im Referenzdesign testen - gäbe es OC-Versionen, würde eine solche in den Benchmarks mitmischen. Dieses kleine Mädchen begutachtet einen Androiden, welcher gerade ausgestellt und zum Verkauf angeboten wird. Quelle: PC Games Hardware Dieses kleine Mädchen begutachtet einen Androiden, welcher gerade ausgestellt und zum Verkauf angeboten wird.

Detroit: Become Human - Prozessor-Benchmarks

Bereits angerissen, aber noch nicht in Zahlen gepresst, sind die Prozessor-Anforderungen von Detroit: Become Human am PC - Zeit, das zu ändern. Wir haben einige CPUs des aktuellen sowie vergangener Jahrgänge auf den Teststand zitiert. Beim Testen der CPUs konzentrieren wir uns darauf, massiv Streaming zu erzeugen. Wir benchen bei Detroit: Become Human in der gleichen Szene, in der auch die GPU-Benchmarks stattfinden, da der Standort GPUs und CPUs gleichermaßen gut auslastet.

Auf Seiten der CPU sieht der Entwickler mindestens einen Intel Core i7-3770 vor. Wir haben die Leistung der CPU mithilfe eines Core i7-2600K nachgestellt und geben insofern Entwarnung, als dass die CPU für die nötigen minimalen 30 Fps ausreicht. Allerdings sind Vierkerner mit SMT wirklich als Minimum anzusehen; die CPU-Auslastung war während des gesamten Testzeitraums auf mindestens 95 Prozent. Wer hingegen (über) 60 Bilder pro Sekunde sehen möchte, sollte zu einem leistungsfähigen Hexacore wie dem Core i7-8700K oder Ryzen 5 3600 greifen. Mehr als sechs Kerne mit SMT bringen kein Leistungsplus mehr, wohingegen viel CPU-Takt und ein schneller Arbeitsspeicher die Bildrate merklich nach oben schnellen lassen. Weniger als vier CPU-Kerne inkl. SMT empfehlen wir an dieser Stelle ausdrücklich nicht.

Die Prozessor-Messmethodik der PCGH

Für jeden größeren Techniktest liefern wir Ihnen zukünftig auch CPU-Benchmarks, damit Sie auf einen Blick prüfen können, ob ihre CPU noch bereit für die neuesten Spiele ist. Die neue Testmethodik für Prozessoren wurde jüngst in der PC Games Hardware Print 10/19 vorgestellt und kommt seitdem auch bei jedem Online-Test zum Tragen. Im Kern achten wir darauf, die Prozessoren so zu testen, wie der Hersteller es vorgesehen hat. Wir begrenzen die TDP und den Arbeitsspeicher daher auf die vorgegebenen Standards von AMD und Intel und schließen mit einer neuen und sehr potenten GPU in Form einer RTX 2080 Ti Lightning ein Limit derer nahezu aus. Wer mehr über die Testbedingungen bei CPU-Benchmarks erfahren und nachlesen möchte, warum wir in 1.280 × 720 Bildpunkten testen, findet in der CPU-Rangliste 2019/2020 alle Informationen zusammengefasst.

Detroit: Become Human - Fazit

Wer jetzt Lust auf das Spiel bekommen hat, sollte sich die Demo zu Detroit: Become Human genauer ansehen. Zum aktuellen Zeitpunkt ist das Spiel, wie auch die Demo, ausschließlich über den Epic Games Store zu beziehen - momentan läuft jedoch der Weihnachts-Sale. Ob der Titel in ein einem Jahr, wie auch bei anderen derzeitigen Epic-Exklusives üblich, auch bei Steam zu erwerben sein wird, ist unbekannt.

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    • Kommentare (203)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von DARPA Volt-Modder(in)
        Es ist wirklich ein Meisterwerk. Ich glaube da kann man 3000 Durchgänge machen, bis man alle Entscheidungswege gesehen hat
      • Von DARPA Volt-Modder(in)
        Es ist wirklich ein Meisterwerk. Ich glaube da kann man 3000 Durchgänge machen, bis man alle Entscheidungswege gesehen hat
      • Von meckswell Freizeitschrauber(in)
        Ich habs doch mal getestet mit = 144er Limit, es läuft sehr gut, hab so ca. 120-125 avg, keine Drops unter 80. Find das Spiel so stark.
      • Von meckswell Freizeitschrauber(in)
        Vielen Dank für den tollen Test dieses Wahnsinnspiels, des is so de Hammer. Steam Wertungen 92-97% (kürzlich gestiegen). 7,99€ is oke, glaub bis 19 Uhr noch, falls wer holen will.
        Ich kanns auf QHD Ultra spielen. 60er Limit is für die 6700 XT passend.
      • Von Gurdi Kokü-Junkie (m/w)
        @Duvar: Hast du mal nen Aida Speicherbenchmark.
      • Von gaussmath
        Ich denke nicht, dass bei uns was schief gelaufen ist...
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