Death Stranding mit 12 Kernen: Skaliert laut Test ganz ordentlich
Nicht alle Spiele können mit vielen CPU-Kernen etwas anfangen. Death Stranding scheint aber auch bei 12 Kernen noch relativ gut zu skalieren, wie ein Test mit Intels Core i9-10920X zeigt. Selbst von 10 auf 12 Kernen steigen die Fps noch ganz ordentlich.
Spielern, die sich einen neuen Gaming-PC zusammenstellen, stellt sich immer wieder die Kernfrage. Nehme ich vielleicht nur sechs und stecke das gesparte Geld in die bessere Grafikkarte? Doch lieber acht als guter Kompromiss? Oder gehe ich mit zwölf oder gar 16 Kernen gleich in die Vollen? Spiele machen es einem da tatsächlich nicht leicht. Aus mehr als acht Rechenherzen schlagen nämlich nur wenige Titel Kapital. Aber es gibt sie. Death Stranding ist so ein Fall, wie ein Test mit dem Core i9-10920X zeigt.
Die Grafik vom Twitter-Account zum Analyse-Tool CapFrameX veranschaulicht es auch ganz gut anhand verschiedener Thread-Zahlen. So läuft Death Stranding auch mit nur vier aktiven Threads - vermutlich zwei Kerne, zwei virtuelle. Dabei ist die Bildrate aber nicht mal halb so hoch wie mit zwölf. Auch dort kann man nicht genau erkennen, ob Hyperthreading aktiviert oder deaktiviert war, aber es liegt aus Gründen der Vergleichbarkeit nahe, dass man mit sechs Kernen samt SMT gebencht hat. Damit würde man sich in Sphären sehr beliebter CPUs wie dem Ryzen 5 3600 bewegen.
Von 10 auf 12 Kernen: Immer noch ein ordentliches Performance-Plus
Sofern es kein 144-Hz-Monitor oder mehr sein soll, reicht ein Sechskerner anscheinend auch schon vollkommen aus. Danach skaliert die Bildrate aber immer noch ganz ordentlich, wenn auch nicht linear zur Anzahl der Threads. Selbst von 20 auf 24 Threads beziehungsweise 10 auf 12 Kernen verzeichnet die Tabelle noch ein Plus von gut sechs Prozent bei den durchschnittlichen und 13 Prozent bei den minimalen Fps (0,2 Prozent Percentile).
Getestet wurde übrigens mit einer Geforce RTX 2080 Ti in Full HD mit aktivem DLSS, bei dem Death Stranding intern mit einer geringeren Auflösung berechnet wird. Der eingesetzte Prozessor, der Core i9-10920X, stammt aus Intels aktueller HEDT-Linie. AMDs Gegenspieler wäre der Ryzen 9 3900X, auch wenn das nicht ganz vergleichbar ist, da für die Mainstream-Plattform veröffentlicht. Aktuelle Threadrippers starten bei 24 Kernen.
Quelle: Twitter





was juckt mich die story. schau ich mir nen film an!
Sie treibt mich durch das Spiel dem Ende entgegen, schließlich will ich wissen wie sie ausgeht.
Death Stranding mag nicht jedem gefallen , kann sein aber ich finds nice
Ich liebe diese wunderschöne Welt, ich liebe es Wege und Brücken zu bauen, ich liebe die abgedrehten Spezialmissionen und die blöden Bosskämpfe (mit dem Gamepad)
und vor allem liebe ich es, daß es nicht an jeder Ecke pufft und knallt oder mich irgendwas anfällt ob nun lebend oder untot
Und ich finde es eine super Idee in Zusammenarbeit mit anderen (unsichtbaren) Spielern die Welt zu erschließen.
Aber ja, das mit den Lieferungen ist übertrieben und zuviel des guten und die ewig gleichen Terminalfiguren und ihre Sprüche rauben mir den letzten Nerv
Man lernt aber mit der Zeit welche Lieferungen wichtig sind und welche nicht, man muss nicht alles machen
Ich habe auf der PS4 100h+ darin versenkt und ich denke ernsthaft darüber nach es mir für den PC nochmal zu holen
Die Story wird nebenher aber auch gut erzählt finde ich und so viel läuft man nach den ersten Stunden gar nicht mehr, wenn man Fahrzeuge hat und dann nimmt die Story auch an Geschwindigkeit zu.
Anscheinend ist die Zukunft schneller da, wenn man den Entwicklern auch die nötige Hardwarebasis zum "Spielen" gibt...danke AMD und schäm dich Intel, nach über 10 Jahren 4-Kerner im Mainstream!
mfg
Für mich wäre das wohl selbst nichts, allerdings mögen so etwas manche um nach der Arbeit runter zu kommen.
Das passt gut, wenn man nicht mehr vor die Tür möchte, weil man auf Arbeit vielleicht schon genug gelaufen ist.