Intel Coffee Lake: Core i9-9900K nähert sich der 500-Euro-Marke
Die Preise für die aktuellen Intel-Prozessoren Core i9-9900K und Core i7-9700K sind insbesondere über die Feiertage gefallen. Während sich der Core i9-9900K aktuell um die Marke von 500 Euro bewegt, ist der Core i7-9700K bereits seit einigen Tagen wieder für unter 400 Euro erhältlich.
Intels aktuelle Desktop-Spitzenmodelle Core i9-9900K und Core i7-9700K werden erschwinglicher. Nach langer Seitwärtsbewegung erreichen die Preise beider Prozessoren die Marken von 500 beziehungsweise 400 Euro. Das ist gegenüber vorigen Preisen allerdings kein deutlicher Rutsch.
Aktuell bewegt sich der Intel Core i9-9900K um die Marke von 500 Euro. Wie die Preisentwicklung unseres PCGH-Preisvergleichs zeigt, war die CPU in den vergangenen Tagen auch zum Teil für unter 500 Euro erhältlich. Die aktuelle Bestmarke von 493,92 Euro wurde erstmals am 18. April erreicht. Aktuell muss für den Core i9-9900K jedoch wieder etwas mehr Geld auf den Tresen gelegt werden. Der derzeitige Bestpreis liegt bei 506,61 Euro.
Ähnlich wechselhaft sieht es beim Preis des Intel Core i7-9700K aus. Mehrfach fiel der Prozessor der aktuellen CPU-Generation von Intel seit seinem Erscheinen unter die Marke von 400 Euro, hielt sich dort jedoch nicht lange auf. Das scheint sich nun zu ändern. Seit dem 18. April hält sich der Core i7-9700K stabil bei glatten 399 Euro. Nach einem ersten Preisrutsch in der ersten Monatshälfte stieg der Preis wieder auf rund 418 Euro. Seitdem ging es gemächlich abwärts.
Auch lesenswert: Intel Coffee Lake: Achtkerner mit 35 & 65 W TDP sowie F-CPUs sollen im Mai erscheinen
Neuer Nachschub bei den Intel-Achtkernern wird aktuell für den Mai erwartet. Im vorab geleakten Aufgebot findet sich mit dem Core i7-9700F eine weitere CPU mit vollständig deaktivierter iGPU. Außerdem wurden weniger stromhungrige Varianten beider Prozessoren mit T-Suffix sowie auch ohne freien Multiplikator gelistet.
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16 echte Kerne sind natürlich schon heftig, aber der preis >600€ knallt mir zu sehr rein.
Dann lieber erstmal den 12er nehmen und in 3-4 Jahren noch mal einen 16-Kerner, DDR5-RAM und ein Zen3-Board abchecken.
500€ sind bei mir aktuell die Schmerzgrenze für ne CPU.
Den i9-9900K möchte ich aus Gründen nicht kaufen und der R9 3900X lacht mich einfach so schön an.
12 Kerne laste ich nie im Leben aus, ich zocke und mache nichts was mehr Rechenleistung benötigt. Und bis sich diese 12 Kerne in Games durchsetzen / nützlich widerspiegeln vergeht doch noch ein wenig.
Deshalb, ein B Board oder ein 470er mit einem der neuen 8 Kerner, ich glaube das wäre eine gute Ablösung für meinen i7. Denn 4c/8t reichen mir auf der anderen Seite leider nichtmehr.
Mir reichten die paar Stunden der Aktion allerdings.
Mal gucken, wie beim Ryzen der Unterschied zwischen 1 und 2 Chiplets sein wird.
Genau deswegen hadere ich auch mit dem 12 Kerner, das lohnt einfach nicht, wenn man demnächst ( ok keine 3-4 Jahre jetzt wie du schreibst) wieder alles erneuert.
Das denke ich auch.
16 echte Kerne sind natürlich schon heftig, aber der preis >600€ knallt mir zu sehr rein.
Dann lieber erstmal den 12er nehmen und in 3-4 Jahren noch mal einen 16-Kerner, DDR5-RAM und ein Zen3-Board abchecken.
500€ sind bei mir aktuell die Schmerzgrenze für ne CPU.
Den i9-9900K möchte ich aus Gründen nicht kaufen und der R9 3900X lacht mich einfach so schön an.