Intel Core i7-9700K auf 5,5 GHz: Benchmark zum Achtkerner aufgetaucht
Aus China kommen Benchmark-Ergebnisse zum noch unveröffentlichten Intel Core i7-9700K. Für deren Zustandekommen wurde der Chip auf 5,5 GHz übertaktet. Damit reicht es zwar nicht, um im Cinebench an AMDs Ryzen 2700X vorbeizuziehen, der Core i7-8700K allerdings wird geschlagen.
Auf einer chinesischen Webseite wurden Benchmark-Ergebnisse geleakt, die einen noch unveröffentlichten Core i7-9700K auf 5,5 GHz zeigen. Die dem Bericht nach wassergekühlte CPU lief auf einem Asrock Z370 Professional Gaming i7. Der im Zusammenhang mit dem Coffee Lake Refresh erwartete Z390-Chipsatz kam noch nicht zum Zuge.
Im Cinebench R15 erreichte der übertaktete Chip 1.827 Punkte im Multicore- und 250 im Singlecore-Test. Damit kommt er dem Ryzen 7 2700X ziemlich nahe, kann ihn trotz Übertaktung aber nicht in seiner Paradedisziplin schlagen. Am Core i7-8700K zieht er jedoch mit knapp 200 Punkten vorbei. Recht hoch wirkt die Spannung von 1,536 Volt, allerdings darf man bei einem Achtkerner auch keine Taktwunder erwarten.
Neue Rangordnung mit acht Kernen
Anders als der Core i7-8700K verfügt der Core i7-9700K über zwei zusätzliche und damit insgesamt acht Kerne, verzichtet allerdings auf Hyperthreading. Er verliert in der Rangordnung seine Spitzenposition und macht Platz für den Core i9-9900K, der das Mainstream-Segment künftig anführen soll.
Der Core i9-9900K setzt ebenfalls auf acht Kerne - bietet allerdings wieder Hyperthreading. Wann die neuen Chips genau erscheinen, ist allerdings offen. Lang dürfte es nicht mehr dauern, wenn man die aktuelle Informationsflut berücksichtigt. Zuletzt etwa wurden die Preise des Core i9-9900K und Core i7-9700K geleakt.
Topmodelle deutlich teurer
Die Hoffnung, dass Intel den Coffee Lake Refresh zum Preis der aktuellen Sechskerner verkauft, können sich Interessenten jedoch abschminken. Einem Bericht nach schlagen zwei Kerne mehr auch entsprechend zu Buche und katapultieren das Spitzenmodell auf deutlich über 500 Euro.
Immerhin sollen die Heatspreader dieses Mal wieder verlötet sein, vermutlich als Konzession an die zwei zusätzlichen Kerne, die entsprechend gekühlt werden wollen. Mehr Details zu den Chips lesen Sie in einer separaten Meldung und auf unserer PCGH-Themenseite.
Quelle: Zol via Videocardz

Was genau verstehst du nicht? Ich erkläre es dir sehr gerne. Ich helfe doch wo ich kann
2. Es schadet nie, mehr Tests als weniger zu machen. Nur Not schaut sich der einzelne nur die Tests an, die ihn interessieren.
Aber Hardware Unboxed sollte eigentlich jedem bekannt sein, der Steve wird auch gerne "The Benchmark Man" genannt, nicht ohne Grund
Die gehören auch zu nem größeren Magazin, habe ich nur gerade nich am Schirm.
Auf dessen Benches (als auch Digital Foundry) kann man sich durchaus verlassen und wer der englischen Sprache mächtig ist, bekommt auch wirklich alle Infos dazu erzählt (neuerdings auch mehrfach, da er gerne den üblichen Kommentaren/Diskussionen zuvor kommen will)
Einfach irgendwas zu behaupten kann jeder, aber ich sehe keinerlei Beweise.
Erst bin ich mit meinem NVIDIA Freesync Projekt beschäftigt.
Freesync auf Nvidia: Nutzer bringt Monitor-Technik durch Trick zum laufen
Denn das ist wirklich etwas Weltbewegendes!
Theoretisch wird sogar relativ einfach mit dem Threadripper, da ich 8 Kerne Deaktivieren kann, also 2 Verschiedene CPUs (8/16Kerne) im System Testen kann.
4K Monitor... auf 1080p umschalten wird Auflösung genau geviertelt.
Ich hoffe ich komme inn dem nächsten Wochen mal dazu. Und habe dann noch Lust...
Einfach aber sehr Zeitaufwändig...
Dass die CPU in 4K mehr fluktuiert - Sie kommuniziert auch mit der überlasteten GPU und diese kann manchmal keine Physik/KI/ und und und Brechnungen von der CPU annehmen um sie in ein Bild umzuwandeln.
CPU ist in Warteschleife -> kann nicht rechnen, bis die GPU wieder etwas verarbeiten kann.
Statt am Limit zu rechnen, einfach alles in die GPU reinzuschaufeln, gingen schon mal 2 Takt Zyklen durch ein Stop und Weiter Signal verloren. Kann passieren, wenn die GPU mal wirklich so überlastet ist.
Auch andersherum geht es... CPU schiebt unter Vollast in bestimmten Szenen langsamer zur GPU... wenn die GPU dann aber auch Langsam Arbeitet geht noch mehr Zeit verloren: Langsame GPU muss auf Langsame CPU warten.
Solche extremen aber seltenen Szenarien mit plötzlichen heftigen einbrüchen passieren öfter, wenn beide am Limit sind.
Ich hoffe das ist mal korrekt dargestellt so