Cities Skylines 2: Einzelne Settings im Benchmark
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Welche Auswirkung die einzelnen Grafikoptionen auf die CPU- und GPU-Leistung tatsächlich haben, und welches Einsparpotenzial wo genau schlummert, haben wir uns im Detail im exemplarischen High End mit einer Geforce RTX 4090 und einem Ryzen 7 7800X3D angesehen. Um den Gewinn im CPU-Limit zu ermitteln, testen wir in einer Auflösung von 664p im Benchmark-Savegame "PCGH-Test". Den größten Leistungszuwachs erhalten wir beim Herunterschrauben der Detailqualität.
Quelle: PC Games Hardware
Cities Skylines 2 bekommen Sie auch nicht mit Monster-Hardware in Bewegung ruckelfrei. Um die unterschiedlichen Optionsskalierungen feiner und gleichmäßiger aufzudröseln, nahmen wir unseren "PCGH-Test" im Standbild mit dieser Aussicht.
Cities Skylines 2: Mehr Fps im CPU-Limit
Im Vergleich mit dem Preset "Hoch" erhalten wir in sehr niedrigen Details eine Mehrleistung von beinahe 100 Prozent. Aber auch das Deaktivieren der Schatten kann sich für reinen Fps-Bonus (mit Optikeinbußen) lohnen, hier wird der Prozessor um ein Drittel entlastet. Etwas Potenzial liegt beim Nebel und der Volumetrik versteckt, die restlichen Optionen können für die durchschnittliche Bildrate größtenteils vernachlässigt werden. Alle weiteren Daten können Sie den unten angefügten Tabellen entnehmen. Ein Ausprobieren der Settings mit Ihrem persönlichen Grafikgeschmack (Optik im Tausch gegen mehr Frames) lohnt sich in jedem Fall.
Cities Skylines 2: So viel bringen Settings im GPU-Limit
Die Skalierung der einzelnen Optionen im GPU-Limit testen wir mit einer RTX 4090 in WQHD. Eine deaktivierte Volumetrik bringt Ihnen hier immerhin 13 Prozent Mehrleistung. Lichtqualität und Reflexionen sparen noch einmal 8 beziehungsweise 16 Prozent ein. Diese fallen aufgrund der Kartengröße und der vielen Details, die berechnet werden müssen, besonders umfangreich aus.
Wie schon im CPU-Limit macht sich das Ausschalten der Schatten bemerkbar. Der Effekt liegt bei ganzen 31 Prozent. Dies gilt allerdings nur bei komplett ausgeschalteten Schatten-Effekten, zwischen den einzelnen Stufen "Hoch" bis "Niedrig" tut sich hier wenig. Am effektivsten bleibt allerdings eine Reduzierung der Detailstufe. Die Framerate kann da im Durchschnitt bis zu 70 Prozent und bei den P1-Fps um knapp 85 Prozent erhört werden.
Mod-Support lässt auf sich warten
Wie bereits vom Entwickler angekündigt, befindet sich die Spiel eigene Modding-Plattform noch in der Beta. Zwar erhalten ausgewählte Modder bereits Zugriff, um demnächst einige Inhalte zur Verfügung zu stellen, wann wir mit einer Veröffentlichung rechnen können, steht allerdings noch nicht fest. Ausgefeiltere Performance-bringende Modifikationen sind derzeit noch keine in Sicht.
Den Spielerzahlen tut dies indes keinen Abbruch. So wurde der bisherige Rekord des Vorgängers auf Steam nur 30 Minuten nach der Veröffentlichung geknackt. Und auch auf Social Media erfreut sich das Spiel großer Beliebtheit. In den letzten Tagen entstanden unzählige Guides für den optimalen Spielstart, die Finanzplanung und Performance-Tipps.
