AMD Ryzen Z1 Extreme: Schlägt Apple M1 und Intel Core i5-10600K im Cinebench
Der Twitter-Nutzer @faridofanani96 hat den Ryzen Z1 Extreme bei 15 W TDP im Cinebench R23 getestet. Der neue SoC schafft es dabei problemfrei, sich von älteren Desktop-Modellen zu distanzieren. Für die aktuelle Desktop-Generation reicht es aber nicht.
Mit dem Ryzen Z1 Extreme hat AMD eine APU im Angebot, die eine vergleichsweise hohe Gaming-Leistung bei einer niedrigen TDP von 9 bis 30 Watt bereitstellen soll. Dafür setzt der SoC auf acht Zen-4-Kerne mit 3,3 bis 5,1 GHz, denen eine RDNA-3-GPU mit 768 Shadern und maximal 2,7 GHz zur Seite steht. Eingesetzt wird der Ryzen Z1 Extreme dabei bislang nur im Gaming-Handheld Asus ROG Ally. Bei den entsprechenden Tests standen deshalb die Gaming-Fähigkeiten im Fokus.
Beeindruckende Anwendungsleistung
Der Twitter-Nutzer @faridofanani96 hat den Prozessor inzwischen aber auch in Cinebench R23 getestet und liefert damit einen Anhaltspunkt für die Anwendungsleistung. Für den Test wurde der Ryzen Z1 Extreme dabei mit 15 W TDP betrieben. Trotz des niedrigen Energiebudgets kann sich die Leistung offenbar durchaus sehen lassen - insbesondere mit Hinblick auf Prozessoren älterer Generationen. Mit 10.818 Punkten im Multicore- und 1.676 Punkten im Singlecore-Score schafft es der Prozessor beispielsweise mit bequemem Abstand vor den Intel Core i5-10600K, und auch der Intel Core i9-9900K kann geschlagen werden.
Für neuere Prozessoren reicht es aber natürlich nicht, dafür ist die TDP zu niedrig. Zudem gibt es eine ähnliche CPU-Leistung mit niedriger TDP auch von anderen Herstellern. Der ältere Apple M1 wird zwar auf Distanz gehalten, für den neuen Apple M2 Max reicht es hingegen nur knapp bei der Singlecore-Leistung. Im Mehrkern-Benchmark profitiert das Apple-Modell hingegen von den vier zusätzlichen E-Kernen und liegt dadurch deutlich vorne.
| CPU | Singlecore | Multicore |
|---|---|---|
| Intel Core i9-13900KS | 2.364 | 36.938 |
| AMD Ryzen 9 7950X3D | 2.029 | 35.700 |
| AMD Ryzen 7 7800X3D | 1.782 | 18.417 |
| AMD Ryzen Z1 Extreme | 1.676 | 10.818 |
| Apple M2 Max (Macbook Pro) | 1.620 | 14.797 |
| Apple M1 (Mac Mini) | 1.522 | 7.833 |
| Intel Core i5-10600K | 1.380 | 10.386 |
| Intel Core i9-9900K | 1.277 | 10.476 |
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Damit zeigt sich nicht nur beim AMD Ryzen Z1 Extreme, sondern allgemein bei aktuellen Mobil-CPUs, dass diese gut mit älteren Desktop-Generationen mithalten können. Wer mit der entsprechenden Leistung auskommt, kann diese inzwischen also mit einem deutlich niedrigeren Verbrauch erhalten. Dafür müsste man dann aber noch weitere Kompromisse eingehen, denn schließlich werden die Mobil-CPUs nicht einzeln, sondern nur in fertigen Systemen verkauft.
Quelle: Tom's Hardware

Konnte es korrigieren:
Jetzt sind es
2233 Multithread.
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Grund war, dass sich die CPU wegen 99 Grad zurückgetaktet hat auf 2,3 Ghz, jetzt läuft sie "voll" (2,8GHZ @ allcore) bei 50 Grad (Coollaboratory liquid pro und Mugen V2 PCGH Edition). Gesamt hat der ganze PC 135 Watt gezogen während des Spaßes. Recht sparsam eigentlich
Singlecore (Gesamtsystem (!) hatte hier einen Verbrauch von 90-92 W Laut Messgerät):
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Und Multicore (hier lief die CPU nur bei 2,3-2,4 Ghz, warum auch immer):
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PS; am Tablet (Surface Go 3, Pentium Gold 6500) hab ich
561 und 910
Die zusätzlichen Kerne sind P, nicht E.