CPU-Marktanteile: AMD Ryzen und Epyc setzen Intel unter Druck
AMDs Desktop-CPUs und Server-Prozessoren der Serien Ryzen, Ryzen AI und Epyc legen bei den Marktanteilen und beim Umsatz im Jahresvergleich einmal mehr deutlich zu und setzen Intel Core, Core Ultra und Xeon mächtig unter Druck.
AMDs Desktop-CPUs und Server-Prozessoren der Serien Ryzen, Ryzen AI und Epyc legen den neuesten Erhebungen des renommierten Marktforschungsunternehmens Mercury Research zufolge sowohl bei den Marktanteilen als auch beim Umsatz im Jahresvergleich einmal mehr deutlich zu und setzen Intel Core, Core Ultra und Xeon zunehmend mächtig unter Druck. Dass Intel seine Preise zuletzt deutlich senken musste, hinterlässt deutlich sichtbare Spuren. Beim Umsatzanteil ging es im abgelaufenen ersten Quartal 2025 für Intel deshalb auch weiter bergab.
Quelle: Mercury Research
Besonders im Server-Segment graben die überlegenen AMD Epyc 9005 ("Turin") den Intel Xeon 6 ("Granite Rapids") deutlich das Wasser ab und verbessern sich jetzt im direkten Jahresvergleich von 23,6 auf 27,2 Prozent (+3,6%) bei den Marktanteilen sowie von 33,0 auf 39,4 Prozent (+6,4%) beim Umsatzanteil. In allen Bereichen gewinnt AMD im Vergleich zum Q1/2024 deutlich hinzu und profitiert dabei insbesondere von Intels aktueller Schwächephase und eigenen Stärken.
Diese Entwicklung dürfte sich mit AMD Epyc 9006 ("Venice"), Ryzen X ("Olympic Ridge"), Ryzen AI 500 ("Medusa Point") und Ryzen AI Max(+) 500 ("Medusa Halo") basierend auf den neuen Architekturen Zen 6 ("Morpheus") und Zen 6c ("Monarch") durchaus noch beschleunigen, wenn Intel nicht entsprechend dagegenhalten kann.
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Quelle: Mercury Research via Ryan Shrout

Mit tuen nur die Mitarbeiter von Intel leid, die unter den Fehlentscheidungen ihres Management leiden müssen.