Rolle rückwärts? Intel nimmt unangemessenen Schlangenöl-Vergleich offline [Update]

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Intels Wahrheiten
Quelle: Intel

Wenn diese Aktion für Intel mal nicht gewaltig nach hinten losgeht. Der Hersteller vergleicht AMDs aktuelle Ryzen-Prozessoren aufgrund deren für ahnungslose Verbraucher verwirrender Nomenklatur ganz offiziell mit Schlangenöl und erfindet ganz nebenbei seine eigenen Wahrheiten. Dass ein Core-i-13000 auch nicht zwangsläufig ein Raptor Lake war, vergisst oder unterschlägt Intel dabei ganz offensichtlich. Die gesamte Präsentation, mit der sich das Unternehmen aus Santa Clara sozusagen zum Anwalt getäuschter Konsumenten aufschwingt, wirkt bei genauerer Betrachtung eher wie ein reiner Akt der puren Verzweiflung.

Originalmeldung vom 4. Dezember 2023:

Mit "Core Truths - How the 'Latest Technology' is not always what it seems" hat Intel eine Präsentation veröffentlicht, die ahnungslosen Konsumenten klarmachen soll, dass in den neuesten Prozessorserien nicht immer zwangsläufig auch neueste Technologie stecken muss. Hierfür führt Intel beispielsweise den aktuellen Mobilprozessor Ryzen 5 7520U ins Feld, der noch auf Zen 2 basiert.

Ryzen 5 vs Core i5 Quelle: Intel Ryzen 5 vs Core i5 Quelle: Intel

Auch wenn Intel damit absolut richtig liegt, wie die Nomenklatur belegt, denn die dritte Ziffer steht bei AMD für die Generation der Zen-Architektur, verblüfft der Hersteller in diesem Zusammenhang mit einem erstaunlich kurzem Langzeitgedächtnis. Denn ältere Technologien unter der Produktbezeichnung einer neuen CPU-Familie zu verkaufen, hatte Intel zuletzt mit der Core-i-13000-Serie selbst vorexerziert.

Core-i-13000 mit der Technologie von Core-i-12000:

  • Intel Core i5-13600
  • Intel Core i5-13500
  • Intel Core i3-13400
  • Intel Core i3-13100

Während es sich beim Core i9-13900K bis Core i5-13600K um "echte" Core-i-13000 ("Raptor Lake") handelte, basierten der Core i5-13600 bis Core i3-13100 weiterhin auf der Vorgängergeneration Core-i-12000 ("Alder Lake"). Nach den eigenen Maßstäben gemessen, hat Intel in diesem Fall also ebenfalls "ahnungslose Konsumenten" getäuscht. Die gesamte Präsentation geht für Intel so nach hinten los.

Schlechter Stil wirkt sehr verzweifelt

Auch die Aussagen von Redaktionen und Webseiten für das eigene Marketing aufzugreifen, wirkt eher hilflos und verzweifelt als souverän. Die neuen Generationen, insbesondere am unteren Ende des Portfolios, mit der Technologie der Vorgänger auszustatten, gehört sowohl bei den CPUs als auch GPUs schon immer dazu.

Ryzen 5 vs Core i5 Quelle: Intel Ryzen 5 vs Core i5 Quelle: Intel

Selbstverständlich ist diese Praxis für Konsumenten oftmals verwirrend und Transparenz sieht selbstredend anders aus, nur wird diese Praxis seit Jahren von allen Herstellern praktiziert und ist kein spezifisches Problem von AMD, auch wenn Intel das die Kunden glauben lassen möchte. Im Hinblick auf Marketing und Außendarstellung tut sich Intel damit keinen Gefallen.

Ryzen 5 vs Core i5 Quelle: Intel Wie ein Blick in die Historie der Intel-CPUs verrät, hat der Hersteller den Slogan "There's a long history of selling half-thruths to unsuspecting customers" maßgeblich mitgeprägt und wirkt jetzt ein wenig verzweifelt, da man im Hinblick auf Effizienz und Leistung sowohl gegen Ryzen 7000X3D als auch gegen Ryzen Threadripper 7000, Ryzen Threadripper Pro 7000 und Epyc 9004 deutlich den Kürzeren zieht.

Mehr zum Thema:

Präsentation ist offline

Aktualisierung vom 5. Dezember 2023: In der Zwischenzeit hat Intel die Präsentation offline genommen. Möglicherweise ist Intel auch bewusst geworden, dass die erste Generation Core 100 und Core Ultra 100, ebenfalls sowohl auf die neue Architektur "Meteor Lake" als auch auf das "Raptor Lake Refresh" setzen soll.

  • Intel Core Ultra 125U = Meteor Lake*
  • Intel Core 120U = Raptor Lake*

*) noch nicht offiziell bestätigt!

Wie dem auch sei, die Folien "Core Truth - How the 'Latest Technology' is not alway what it seems" ist mittlerweile nicht mehr abrufbar.

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Quelle: Intel

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    • Kommentare (109)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von RyzA Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Zitat von soulstyle
        Technik spricht halt seine eigene Sprache, dem kann man nicht hinzufügen oder absprechen....
        Ausser man arbeitet in einer Marketing-Abteilung.
      • Von RyzA Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Zitat von soulstyle
        Technik spricht halt seine eigene Sprache, dem kann man nicht hinzufügen oder absprechen....
        Ausser man arbeitet in einer Marketing-Abteilung.
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von BigBoymann
        Sind das nicht immer mind. 12 Kerne? Selbst im mobilen Bereich sind 79er die "fetten" 16 Kerner.
        Nur bei den XX45ern. Bei den XX40ern steht die "9" für Achtkerner. Und eben diese bekommt man auch in Mini-PCs, sodass für den Kunden auf den ersten Blick nicht einmal ersichtlich ist, dass es sich überaupt um eine "mobile"-Bezeichnung handeln könnte. Für Käufer stellt ein "Ryzen 9 7940" schlicht einen minimal abgespeckten Bruder des "Ryzen 9 7950" dar. Nur Nerds wissen, dass ersteres eine kleine Phoenix-APU und letzteres ein dicker, fetter Raphael ist. Noch spaßiger wird es, wenn das Gerät beruflich genutzt werden soll, denn es gibt auch einen "Pro 7940" mit identischer Hardware. Ein "Pro 7945" ist dagegen ein monströser Octa-Channel-Threadripper mit 12 Kernen. Den man übrigens nicht mit dem "7945" verwechseln sollte – dass wäre der dual-Channel-mobile-16-Kerner.

        Wenn man die ausgeschriebenen Prozessor-Namen und Suffixe noch mit hinzunimmt, die ich hier bewusst weggelassen habe, werden Fehler etwas weniger wahrscheinlich. Aber das zeigt eben die Unbrauchbarkeit des sogenannten "Schemas" aus Kundensicht: Man muss zusätzlich noch die Bedeutung von bis zu vier alphanumerischen Ziffernanhängseln hinten kennen und außerdem die vollständigen Serienbezeichnungen der gesamten Produktpalette davor, nur um wenigstens grobe Fehler zu vermeiden. Um tatsächlich zu verstehen, worum es geht, braucht es zusätzlich auch noch detaillierte Kenntnisse der Ziffern dazwischen (für jedes Produktsegment einzeln, versteht sich) und mehrerer Sonderfälle. Spontan würde ich mich nicht wundern, wenn selbst unter den hier anwesenden, einschlägig vorgebildeten Nerds, weniger als 50 Prozent das nötige Wissen mitbringen*. Insgesamt dürften es weniger als 1 Prozent sein. Für alle anderen könnten die Prozessoren ebensogut "Aische", "Dieter", "Hope", "Mike" und "Sabine" heißen. Eigentlich wäre das sogar ein Fortschritt, da Rebrands dann nicht mehr "neu" klingen würden.

        *: Übungsfrage für den Einstieg – Wie heißt AMDs größte Desktop-CPU offiziell?
        Wer-wird-Millionär-Hilfestellung:

        a) Threadripper b) Threadripper Pro c) Ryzen Threadripper d) Ryzen

        Lösung:

        "Ryzen Threadripper". Die sind größer als "Ryzen" und "Threadripper" sowie "Threadripper Pro" gibt es überhaupt nicht. "Ryzen Threadripper Pro" ist kein Desktop-Produkt.

        Als Steigerungen könnt ihr mal 7335, 7573, 7745 und 7955 nach ihrer spezifizierten RAM-Bandbreite sortieren. Lösung ist selbst ergooglen, die Nummern wurden extra so ausgewählt, dass es jeweils nur eine eindeutige CPU gibt – was gar nicht mal leicht war. (Wer möchte, kann alternativ gerne "7945" zwischen die beiden bereits erwähnten CPUs "7945" und "7945" einsortieren. Macht ihr das richtig, habt ihr sogar schon 3/4 der Lösung für das eben gestellte Rätsel, denn es kommen die gleichen Kerne zum Einsatz. Man muss halt nur das AMD-"Schema" verstehen und sie richtig zuordnen.^^)

        Zitat
        Naja, ist schon ein etwas gröberes Schema das AMD aktuell benutzt! Grds. kann man (wie allerdings auch bei Intel) recht simpel die Desktop CPUs rausfiltern, denn die haben entweder keine Endung, ein X oder gar X3D als Endung. Bei Intel ist es ohne, mit K oder mit F. Dazu kann man zumindest bei AMD (und die aktuellen Linien) die Kernarchitektur schon erkennen, gerade im Desktop ist es gar recht simpel.
        Ein "7542 " ist also demnach eine Desktop-CPU, weil er keine Endung hat? Und ein "7500F", ein "7995W" und ein "5700G" sind allesamt mobile-CPUs, weil sie eine Endung haben, aber eine andere als "X" oder "X3D"? Zählt ein "7945HX3D" als Desktop gemäß deiner "X3D"-Regel?

        Klar, das sind Spitzfindigkeiten und wie oben schon geschrieben: Wenn man zusätzlich zu der vierstelligen Produktnummer noch alle aktuell rund ein Dutzend AMD-Suffixe kennt, kann man zumindest grobe Fehler vermeiden. Aber wenn nicht einmal du einen Post, in dem du explizit AMDs Namensgebung verteidigen möchtest, wasserdicht gegenüber so einer Replik formulierst, weil selbst dir die Vielfalt der Suffixe gar nicht intuitiv präsent ist, wie sollen sich dann die 998 bis 999 von 1.000 Kunden zurecht finden, die weniger von AMD-Namen verstehen als du?

        Zitat
        Ich verstehe auch nur bedingt, wieso AMD da in den letzten Jahren, nachdem man doch eigentlich 2017 mit einem weißen Blatt anfangen konnte, so unnötig diversifiziert hat! 4 Nummern sollten einfach ausreichend sein, erste Nummer Core Design (1 = Zen 1; 2 = Zen 1+: 3 = Zen 2 usw.), zweite Nummer für die Anzahl an Kernen, dritte Nummer für das GPU Design und vierte Nummer für irgendwelche anderen Zwecke.
        Die Antwortet lautet in der Regel:
        Weil solche Namen von Marketing-Leuten, nicht von Ingenieuren gemacht werden. Letztere hätten z.B. auch dem Zen+-Refresh allenfalls eine Variante an letzter Stelle verpasst, also den "1800X" durch einen "1808X" abgelöst. Aber schon vorher wäre ihnen aufgefallen, dass man überhaupt keine vier Stellen braucht, um 10 CPUs (inlusive Threadripper 1000!) voneinander abzugrenzen. Stattdessen wäre der "1800X" direkt als "154" gestartet, über einem "152" (statt 1700X) und "151" (statt "1700" – man beachte die Verwendung von ungeraden Takt-Ziffern für exemplare mit reduzierter TDP) sowie unter einem "162" (statt "Threadripper 1920X"). Der 7800X3D würde dann heute z.B. 448V (für V-Cache) heißen. Und sämtliche Mobile-CPUs hätten einfach ein "H" oder "U" an dritter Stelle, um sie von deutlich höher Taktenden, sonst aber identischen Desktop-Modellen abzugrenzen.

        Marketing-Leute dagegen wollen, dicke fette Zahlen und möglichst immer aktuelle, auch für alte Hardware. Deswegen haben wir seit Radeon 7000 und Geforce Ti 4000 keine dreistelligen Grafikkartenbezeichnungen mehr gesehen (außer bei den Loosern von Intel) und deswegen muss ein neues Produkt eine größere Zahl als ein bestehendes bekommen, selbst wenn es technisch nur gleichwertig oder sogar älter ist. AMD hat ja immerhin mal sauber mit einer "1000"-Serie gestartet (so schlau war Intel z.B. beim "Core i7 _940" nicht, da kam die Tausenderstelle erst mit den 2000ern), aber dann dauerte es fast ein Jahr, bis deren APU-Gegenstück fertig war. Also hat das Marketing die "2000" genannt, damit sie nicht alt wirken. Dabei waren sie technisch 1000er und sogar die langsamsten überhaupt. Ab Zen 3 war dann auch klar, dass man nach so etwas die nächst schnelleren CPUs noch "schneller" bennen muss, weswegen wir keine 4000er und 6000er CPUs bekommen haben, da diese Namen ja schon an technisch ältere APUs vergeben waren. Die Steigerung in den letzten Jahren war dann, wie so oft, reines Rebranding. Der alte Zen-2-Kram hat sich schlechter verkauft, "Ryzen 7000" war in aller Munde. Also hat man ein neues "Schema" erfunden, dass es legitimieren sollte, die alten Prozessoren mit "7000" zu bennen. Das es absolut bescheuert ist, ein neues Namenschema mit "7" zu starten, weil man zwei Jahre später bereits an sein Ende stoßen wird (Grüße an die Radeon-Vermarkter. Sowohl die von ATI als auch die von AMD) und außerdem ziemlich unfair gegenüber Kunden, alte Technik unter den neuen Namen zu verkaufen, dass ist Vermarktern egal. Hauptsache der Rubel rollt.

        Wobei man auch sagen muss: Etwas systematischere Namensschemata funktionieren nicht automatisch besser. Intel bennt die größeren Xeons zum Beispiel seit sechs Jahren nach einem relativ festen Muster – nach Xeon W-x1xx (Skylake) und W-x2xx (Cascade Lake) kamen Ice Lake (x3xx) und Sapphire Rapids (x4xx), wobei die "23xx" sogar korrekt übersprungen wurde, da ICL nicht für kleinere Workstations (AMD würde "HEDT" sagen) angeboten wurde. Trotzdem redest du hier ohne mit der Wimper zu zucken von einem einem "W-3645", der frühestens mit Granite Rapids zu erwarten ist.^^

        Zitat von BigBoymann
        Doch ich verstehe dich schon, sehe halt das Ganze etwas lockerer. Auch bei Intel sehe ich es ja tendenziell so, dass die CPUs halt anders heißen, auch wenn es die gleichen sind. Sollen sie nen Refresh raushauen, hab ich kein Problem mit. Dennoch habe ich bei AMD eher das Gefühl (Ausnahmen siehe PCGH_Raff) das man mit etwas Verstand noch einen Sinn erkennen kann, während Intel ja nunmal wirklich seit X Jahren aufgewärmte Semmel unter ständig neueren Namen verkauft (auch wenn da mal minimale Änderungen vorlagen).
        Intels Vermarkter pflegen spätestens seit Broadwell eine einfache Durchnummerierung der Release-Schübe im Mainstream, was in meistens Jahrgänge bedeutet. Im Prinzip also das, was AMD mit 7000/8000/9000 jetzt eingeführt hat, nur dass Intel beinahe immer das gesamte Portfolio neu aufrollt, sodass es nie eine Koexistenz zwischen alten und neuen Nummern gibt, die jemanden täuschen könnte. Dahinter folgen dann zwei weitere zählende Stellen, die ein Ranking innerhalb des jeweiligen Portfolios darstellt, was meiner Erinnerung nach auch fehlerfrei klappt. Was halt überhaupt nicht gegeben oder auch nur angestrebt ist, wäre irgend eine Verknüpfung dieser Nummern mit der Technik. Weder kann man aus "xx4xx" und "xx5xx" zuverlässig den Abstand zwischen beiden Chips ablesen (der 5er ist besser, klar. Aber um wie viel?) noch einen Bezug zum "xx6xx" der vorangehenden Charge herstellen. Der kann viel besser, aber auch viel schlechter sein.

        Unterm Strich schneidet sich Intel damit aber ins eigene Fleisch, denn auch bei großen Änderungen tut sich eben nichts auffälliges am Namen, was Leute, die es nicht besser wissen wollen, für die Verbreitung alternativer Fakten nutzen. Vermutlich stellt man deswegen jetzt zu Meteor Lake mal wieder auf ein neues Schema um. Technisch gab es vergleichbar tiefgreifende Neuerungen zwar schon mehrfach während der Core-i-Ära, aber sie gingen halt nie mit großen, plakativen Namensänderungen einher.

        Zitat von OptimiertesSpielen
        Was bei Intel abgeht und ob Pat Gelsinger wohl grad beruhigungstabletten und die Papiertüte braucht bevor er Hyperventiliert? Und wer den Stuß verbrochen hatt?
        Pat gilt, trotz seines Alters (6 Jahre älter als Su, zwei mehr als Huang), als ziemlich fit und mein persönlicher Eindruck bestätigt das. Der wird eher nach einem Boxsack zum abreagieren fragen. Aber für den Job hat sich ja gerade jemand aus dem Marketing (oder eben ein Webmaster) freiwillig gemeldet.^^
      • Von Gast1728637801
        Zitat von ToZo1
        Ehrlich gesagt gehen mir diese ganzen Umlabelungen von Altwein in Neuwein durch die PR-Abteilungen mittlerweiler aller Firmen gewaltig auf den Sack. Egal ob das nun Intel, AMD oder NVidia oder sonstwer ist. Es ist und bleibt letztlich ein Art Roßtäuscherei.
        Da werden alte GPUs auf die neue Generation gelabelt, um über deren bewußt falsch gesetzten Namen ein neueres Produkt vorzutäuschen oder um wenigstens die Konsumenten damit soweit zu verwirren, daß sie das Produkt ohne entsprechenden Aufwand nicht mehr einordnen können. Bei CPUs ist es genau dasselbe.
        Mein Thinkpad hat einen Ryzen 5 7530U, der in Wirklichkeit "nur" ein umgelabelter Ryzen 5 5xxx ist. Warum diese Verwischerei durch falsche Namensgebung? Doch nur damit die Leute denken, boah ich habe das modernste ... genau wie bei den recycelten kleinen NVidia oder Radeon-GPUs in vorzugweise Komplettsystemen von MediaMarkt&Co.. Unabhängig davon ob das Leistungäquivalent trotzdem stimmt, finde ich diese sich eingebürgerte Unsitte extrem Schei**... Es ist imo keine Produktinformation sondern eine Produktdesinformation.
        Das macht AMD wegen Windows 11. Es gibt keine Windows 10 Treiber mehr für diese umgelabelten CPUs.
      • Von Quake2008 Volt-Modder(in)
        Pss. Intel, hab gehört in Indien gibt es Ingenieure im Angebot.
      • Von soulstyle Lötkolbengott/-göttin
        Technik spricht halt seine eigene Sprache, dem kann man nicht hinzufügen oder absprechen....
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