Core Ultra 200 soll bis zu DDR5-10000 unterstützen [Gerücht]
Die kommenden Desktop-Prozessoren der Serie Core Ultra 200 ("Arrow Lake-S") sollen über die neuen Speichermodule vom Typ CUDIMM ("Clocked Unbuffered Dual Inline Memory Module") Speichergeschwindigkeiten von bis zu DDR5-10000 unterstützen.
Wie der für gewöhnlich sehr gut informierte Leaker MebiuW über den chinesischen Mikroblogging-Dienst Sina Weibo mitgeteilt hat, sollen die kommenden Desktop-CPUs der Serie Core Ultra 200 ("Arrow Lake-S") über die neuen Speichermodule vom noch sehr jungen Typ CUDIMM ("Clocked Unbuffered Dual Inline Memory Module") sehr hohe Speichergeschwindigkeiten von bis zu DDR5-10000 (OC) unterstützen. Die Frequenzen sollen demnach im sogenannten Gear 2 erreicht werden können.
Dass die Core Ultra 200 wie vermutet neue CUDIMM-Speichermodule zumindest im Gear 2 - bei dem der Speichercontroller ("IMC") mit halbem Speichertakt arbeitet - mit 8.000 bis 10.000 MT/s unterstützen wird, liegt dabei auf der Hand. Anders wäre es nicht zu erklären, weshalb kurz vor dem Release der neuen Desktop-CPUs eine Vielzahl an neuen DDR5-Speicherkits mit diesen Spezifikationen und den entsprechenden technischen Eckdaten angekündigt wurden.
Sowohl die hybriden Core-CPUs der 12., 13. und 14. Generation als auch die Prozessoren der Serien Ryzen 7000 ("Raphael") und Ryzen 9000 ("Granite Ridge") können mit dermaßen hohen Speicherfrequenzen nichts anfangen, auch dann nicht, wenn sie im Gear 2 respektive mit halben Fabric-Takt ("FCLK") betrieben werden.
CUDIMMs als Schlüssel zu DDR5-10000+
Neben der mittels "Binning" besonders streng selektierten Dies von SK Hynix vertrauen alle Hersteller, die DDR5-Speicherkits mit mehr als 8.400 MT/s angekündigt haben, auf die noch sehr jungen Speichervariante CUDIMM, welche in der Branche gemeinhin als der Schlüssel für Speichergeschwindigkeiten von 10.000 MT/s+ angesehen wird. Bis 2026 sollen so bis zu 12.800 MT/s erreicht werden.
Quelle: V-Color
CUDIMM
DDR5-Speichermodule, die auf Basis von CUDIMMs realisiert werden, setzen zudem auf ein neuen Energiemanagement-Controller, ein Power-Management-IC ("PMIC"), sowie mehr Lagen ("Layer") für eine verbesserte Topologie der Leiterbahnen.
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Quelle: MebiuW via Sina Weibo via Wccftech

Dennoch wage ich zu behaupten, dass auch solche Games mit 5600erter Ram locker und entspannt laufen, ohne dass man "Angst" hat, "zu wenig" fps zu haben.
Da merkt man die bis zu 15% schon.
Zwischen z.b 5200 mhz Ram und 6200mhz Ram, wenn man dann noch Timings anpasst. sind bei den 0.2 Prozent teilweise gut 20% drin.
Von (Stock) zu Ram Oced.
Das ist mehr als 7700x vs 7800x3d oder von 7000 auf 9000 Ryzen, also eine Gut eine gen Performance umsonst.
Dennoch wage ich zu behaupten, dass auch solche Games mit 5600erter Ram locker und entspannt laufen, ohne dass man "Angst" hat, "zu wenig" fps zu haben.
Der I/O-DIE ist größer als ein CPU Kern und wird mit einer größeren und günstigeren Transistorgröße (6nm) gefertigt.
Das hängt aber auch vorallem an Limitierungen der Infinity Fabric, was Intel halt nicht hat. Und deshalb kann Intel schneller laufen.
Weiteres Beispiel wäre Ryzen 8000, diese monolithischen CPUs haben keinen I/O DIe und keine Infinity Fabric und können deswegen auch mit >8000er RAM laufen.
Man könnte also auch sagen, das für AMD kostensparende Chiplet Design bremst den RAM aus...
Man kann das Design zwar besser für Server skalieren, ist aber für den (gaming) Desktop im Grunde murks und monolithisch wäre besser, aber halt teurer...
1.) Hier geht es um DDR5
2.) Hier geht es um Intels 200er Core Serie
3.) Es ging nicht um allgemeinen Fortschritt
Mir ist klar, dass DDRx-10000 kommt und kommen muss und lieber eher als später. Aber DDR5 mit 10000er Rate ist in meinen Augen wenig sinnvoll, so wie eben auch DDR4-5000 aufwärts nicht sinnvoll war. Zu teuer und am Ende waren die Latenzen relativ bescheiden, so dass der Mehrwert einfach kaum bis gar nicht vorhanden war.