AMD Ryzen 9000: Zen 5 soll pro Kern über 40 Prozent schneller sein
AMDs Zen-5-Kerne sollen sich angeblich um mehr als 40 Prozent von ihren Vorgängermodellen abheben. Vermutlich dürfte die Aussage aber nur für eine einzelne Benchmark-Disziplin gelten.
In der zweiten Jahreshälfte dürfte es endlich so weit sein: Dann wird AMD voraussichtlich die ersten Desktop-Prozessoren auf Basis von Zen 5 als Ryzen 9000 auf den Markt bringen. Zu konkreten Modellen sowie der Mehrleistung gegenüber aktuellen CPUs gibt es dabei bislang noch keine offiziellen Informationen - aber dafür zunehmend mehr Gerüchte. Ein ebensolches kommt momentan vom üblicherweise auf X aktiven Leaker Kepler_L2, der dieses Mal im Forum von Anandtech aktiv war.
Deutlich höhere Performance
Dort behauptete er, dass AMDs neue CPU-Kerne auf Basis von Zen 5 im SPEC-Benchmark mehr als 40 Prozent schneller als die aktuellen Zen-4-Modelle rechnen werden. Weitere Details fehlen dabei allerdings. Selbst falls die Aussage zutrifft, ist das Gesamtbild damit noch nicht ganz klar. Denn der aktuelle CPU-Benchmark von SPEC (Standard Performance Evaluation Corporation) ist in mehrere Unterbenchmarks gegliedert, die unterschiedliche Disziplinen wie beispielsweise die Performance mit Ganzzahl- oder Gleitkommaaufgaben prüfen. Vorherige Diskussionen im Forum sprechen dabei dafür, dass Kepler_L2 sich wohl auf Ganzzahlberechnungen bezieht.
Quelle: Anandtech (Forum)
Laut @Kepler_L2 können sich die Zen 5 Kerne im SPEC-Benchmark um über 40 Prozent von der Vorgängergeneration abheben.
Je nach dem Zahlenformat kommen unterschiedliche Rechenwerke in der CPU zum Einsatz, es können sich hier also teils deutliche Unterschiede bei der Performance ergeben. Falls die Leistung von Ryzen 9000 nicht nur in einzelnen Disziplinen, sondern auch insgesamt um 40 Prozent zulegen würde, wäre das aber ein gewaltiger Sprung. Zum Vergleich: Im PCGH-Leistungsindex liegt der Ryzen 9 7950X "nur" knapp 30 Prozent vor seinem Vorgänger,
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Der hier geleakte Leistungswert in vermutlich nur einer einzelnen Disziplin hat für viele Programme allerdings nur eine begrenzte Aussagekraft. Auch weiterhin bleibt deshalb abzuwarten, inwiefern AMD mit Ryzen 9000 die Verbesserungen durch eine kleinere Fertigung und die neue Zen-5-Architektur in Mehrleistung ummünzen kann. Spätestens dürfte das mit dem Release klar werden, wenn erste ausführliche Tests der fertigen Produkte erscheinen werden.
Quelle: Anandtech (Forum) via Videocardz
Es gibt schon seit Jahren, auch schon vor Zen 4, Gerüchte aus unterschiedlichen Quellen, dass Zen 5 ein sehr großer Sprung wird. Meist bewegen die Gerüchte sich um die +15-40% IPC.
Der Test ist raus und ich hatte Recht.
Deshalb beitreibe ich meine Cpu's nach Möglichkeit immer um die 1,2v und wenn es geht darunter.
Genauso meine Gpu's. Immer unter 1v. Warum soll die mit 1,075v laufen wenn die den gleichen Takt auch bei 0,975 erreicht.
Und um dann zum Temperaturproblem zu kommen. Mein 9900k lief mit 150w nur deshalb 10°C niedriger weil ich den Direct-Die mit Flüßigmetal gekühlt hatte. Und bei der Cpu Baureihe haben damals die Leute schon Angst gehabt das was kaputt geht wegen den Peak Temperaturen die nur durch den Wärmeübergang zum Kühler zustande kam.
Das Problem warum heutige Cpu's so hohe Peaktemperaturen und allgemeine hohe Temperaturen haben liegt an verschiedenen Problemen. Da wäre zum ersten die hohe Logikdichte heutiger Chips. Das extrem schnelle Hochtakten.
Der hohe Takt selbst. AVX lasten. Dann manchmal noch hohe Vcore und Verbräuche. Siehe Raptor lake.
AMD hat sich dann noch dazu entschieden die Cpu Die's möglichst hoch zu schieben. Und dann noch den Heatspreader dicker zu machen damit die Kühlerkompatibilität zu vorherigen Baureihen passt.
Dazu kommt noch das viele Kühler viel zu lange brauchen um Wärme abzuführen und konstruiert sind erst bei hohen Temperaturen ihre volle Leistung (TDP Angabe) ausfahren können. Meist bei Luftkühlern der Fall.
Anno 2009 hatte ich damit schon zu kämpfen meinen Phenom II x4 965 BE (135w TDP) zu kühlen trotz 160w TDP Kühler. Der 965 ist bei 64°C+ abgeschmiert weil der keine Drosselung hatte und AMD damals das nicht wie Intel konnte das 98°C Tjunction war und bei 91°C gedrosselt wurde. Und alles nur weil der Kühler durch die Vaporrörchen oder wie die Dinger heißen erst bei hohen Temperaturen anfangen ihr volles Potenzial auszufahren.
Achso ja laut einem Intel Datenblatt haben deren Chipsätze erst einen Internen Supergau bei 129°C.
Was uns wieder dazu zurückführt das Temperatur nicht das Problem ist bei der Haltbarkeit.
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Und ob das noch zu Schäden bei AMD,s Ryzen führen wird kann die Zeit zeigen , schließlich sind die 7000er erst ca. 1 Jahr auf dem Markt .
Klar, dann kann man mal eben 40% draufpappen.
Als AMD Freund halte ich insgesamt übliche 20-25% als Ziel für realistischer.
Für 40% muss es schon ein Hammerkracher wie beim Umstieg einer kompletten Technik sein.
Hört sich nicht überzeugend an.
Besser gar nicht zutreffen wird. Arbeitest du im AMD Marketing?
Selbst wenn? Was sind das für leichtgläubige irre, die was darauf geben? Menschen ohne eigene Meinung und Sachverstand? Die würden vermutlich sogar feiern, wenn sich irgendein Typ nen Markenlogo auf die Schulter kleistert...