AMD Ryzen 9000: BIOS-Updates für Zen-5-CPUs in der Übersicht
AMDs Desktop-CPUs der nächsten Generation alias Ryzen 9000 ("Granite Ridge") auf Basis von Zen 5 liegen laut Hersteller im Zeitplan, was neben zahlreichen Engineering Samples auch die BIOS-Updates der Mainboard-Hersteller belegen.
AMDs Desktop-CPUs der nächsten Generation alias Ryzen 9000 ("Granite Ridge") auf Basis der neuen Zen-5-Architektur liegen laut Aussagen des Herstellers im Zeitplan, was neben zahlreichen Engineering Samples ("ES") ebenso die BIOS-Updates der Mainboard-Hersteller, die PCGH in dieser Meldung noch einmal übersichtlich zusammenfassen möchte, jetzt belegen. Doch welcher Hersteller hat die Hauptplatinen mit dem Sockel AM5 bereits "Zen 5 ready" gemacht?
Die nachfolgenden Mainboard-Hersteller haben bereits Updates für zahlreiche ihrer AM5-Mainboards mit A620-, B650-, B650E-, X670- und X670E-Chipsatz veröffentlicht und unterstützen mit dem neuesten verfügbaren (Beta-)BIOS bereits die kommenden Desktop-CPUs der Serie Ryzen 9000 ("Granite Rigde"). Alle relevanten Hersteller sind bereits auf den Zug aufgesprungen und haben UEFI-/BIOS-Updates mit der neuen Firmware AGESA ComboAM5PI 1.1.7.0 Patch A für ihre Platinen ausgerollt.
- Asus ✓
- Biostar ✓
- ASRock ✓
- Gigabyte ✓
- NZXT ✘
- MSI ✓
Einzig der US-Hersteller NZXT mit Sitz in Los Angeles, Kalifornien, hat bisher noch kein Update mit der AGESA ("AMD Generic Encapsulated Software Architecture") in der Version 1.1.7.0 veröffentlicht, spielt mit seinen beiden hierzulande indes kaum verbreiteten AM5-Mainboards aber auch nur eine winzige Nebenrolle. Die fünf Hauptprotagonisten sind allesamt bereit für das Ryzen-9000-Release, das voraussichtlich im Rahmen der Computex 2024 angekündigt wird.
Gleich mehrere Hersteller haben bereits entsprechende BIOS-Updates mit aktueller Firmware für ihre AM5-Mainboards mit 600er-Chipsätzen veröffentlicht, welche diese Hauptplatinen mit AMD Ryzen 9000 ("Granite Ridge") kompatiblem machen. Asus hat eine Übersicht aller unterstützten Modelle mit A620-, B650(E)- und X670(E)-Chipsatz zusammengestellt und auf einer speziell dafür vorgesehenen Website verfügbar gemacht. Die Zusammenstellung soll Käufern bei der Wahl der Platine helfen.
Nachdem anfänglich noch von "Next-Gen-CPUs" oder "Next-Gen-Ryzen" die Rede war, haben Asus, Gigabyte und MSI das Kind mittlerweile in ihren Release Notes beim Namen genannt. Es handelt sich um AMDs Ryzen 9000 ("Granite Ridge").
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Quelle: Asus, ASRock, Biostar, Gigabyte, MSI

Alles noch Zukunftsmusik, ich wollte es halt nur erwähnen, weil man Mainboards meist ja doch länger behält als die GPU (v.a. bei AMD, die ihre Chipsätze so lange supporten.)
Einzig der US-Hersteller NZXT mit Sitz in Los Angeles, Kalifornien, hat bisher noch kein Update mit der AGESA ("AMD Generic Encapsulated Software Architecture") in der Version 1.1.7.0 veröffentlicht, spielt mit seinen beiden hierzulande indes kaum verbreiteten AM5-Mainboards aber auch nur eine winzige Nebenrolle.
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Man muss dabei eben auch berücksichtigen was eine neuere GPU Generation an Performance Gewinn von "Haus aus" mit sich bringt.
Bei der CPU ist klar das man da nix Einsparen kann,wenn man sich auf 16 Kerne eingeschossen hat.
Für mich spielt ne andere CPU als 16 Kerne keine Rolle.Ich bin halt nicht nur ein kleiner Zocker sondern ein Anwender und genau darum lege ich den Fokus auf genau diese RIchtung.Oc ist für mich ebenso keine Rolle.Ich will dann Zen 5 auf 142 Watt einbremsen.So mein Plan.DDR5 5600 Mhz ist beim Ram das Ziel.
Das Gehäuse wird das was ich noch da habe verwendet.Ich habe mein Fokus also auf die CPU gelegt.Somit ist klar in welche RIchtung ich gehen werde.
Für mich sind also gewisse kosten sicher die auf mich zu kommen.Wenn ich da was sparen kann,warum auch nicht.